Zimmer BioTech GmbH
Selbe AdresseHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Zimmer seit 4.3.2013 | Geschäftsführer |
Armin Zimmer seit 4.3.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 14.87% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zimmer Direkt-Leasing GmbHNeu-UlmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Entwicklung des Anlagenvermögens 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023I. Allgmeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der maßgebenden gesetzlichen Vorschriften erstellt. Das Unternehmen tätigt gewerbsmäßig Finanzierungsleasinggeschäfte. Es unterfällt daher § 1 Abs. 1a Ziffer 10 KWG und gilt als Finanzdienstleistungsinstitut. Die für Kreditinstitute geltenden, besonderen Rechnungslegungsvorschriften nach §§ 340 ff. HGB i.V.m. § 26 KWG sind daher gemäß § 340 Abs. 4 HGB auch auf den Jahresabschluss der Gesellschaft anzuwenden. Nach § 340a Abs. 1 HGB gilt die Gesellschaft ungeachtet der Größenkategorien im Sinne des § 267 HGB als große Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss und der Lagebericht sind daher nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften nach §§ 264 ff. HGB aufzustellen. Für Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gelten die Formblätter für die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute gemäß § 340a Abs. 2 HGB i.V.m. der hierzu ergangenen Rechtsverordnung (Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute, kurz RechKredV). II. Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach Maßgabe der Formblätter 1 (Bilanz) bzw. 3 (GuV in Staffelform) gemäß der Verordnung über die Rechnungslegung von Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten (RechKredV) gegliedert. Dabei wurden leasingspezifische Posten eingefügt, um die Klarheit und Verständlichkeit des Jahresabschlusses zu verbessern, da die vorgegebenen Formblätter sich an den Belangen von Kreditinstituten orientieren. Der Gewinn- und Verlustrechnung liegt das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB zugrunde. III. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Bestimmungen. Dabei werden auch steuerrechtliche Vorschriften insofern berücksichtigt, dass dann, wenn ein steuerrechtlicher Ansatz auch handelsrechtlich im zulässigen Rahmen bleibt, grundsätzlich ein einheitlicher Ansatz gewählt wird. Bei der Bewertung wurde von der Unternehmensfortführung ausgegangen (Going-concern-Prämisse). Die Forderungen an Kreditinstitute umfassen Kontokorrentguthaben, welche zum Nominalwert angesetzt sind. Der in Formblatt 1 vorgesehene Posten Forderungen an Kunden betrifft bei Kreditinstituten Forderungen gegenüber Nichtbanken grundsätzlich aus dem Bankgeschäft als auch aus dem Nichtbankgeschäft. Aufgrund des abweichenden Unternehmensgegenstands der Gesellschaft umfasst der Posten ausschließlich Forderungen im Zusammenhang mit dem Leasinggeschäft. In dem Posten sind demnach Forderungen gegenüber Leasingnehmern aus vereinbarten Sonderzahlungen und ggf. aus rückständigen Raten enthalten. Nach dem Bilanzstichtag entstehende und damit zukünftige Forderungen aus Leasingverträgen werden aufgrund der Behandlung von Leasingverträgen als schwebende Geschäfte nicht angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen. Allgemeine Kreditrisiken wurden durch eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1,0 % des nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestandes berücksichtigt. Der Ansatz der Beteiligung erfolgte mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Im Hinblick auf die Besonderheiten des Leasinggeschäftes wurde vor den in Formblatt 1 vorgesehenen Posten immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen ein Posten Leasingvermögen eingefügt. Dieses besteht im Wesentlichen aus verleasten elektromedizinischen Therapie- und Diagnostikgeräten, welche zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt wurden. Die Leasinggegenstände wurden im Einzelnen wie folgt abgeschrieben: a) Die zugegangenen Leasinggegenstände werden unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von regelmäßig 8 Jahren bei medizinischen Geräten bzw. 6 Jahren bei gebrauchten medizinischen Geräten abgeschrieben. Für EDV-Geräte wird eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde gelegt. Die Abschreibungen erfolgen linear. Der Ansatz der Abschreibungen im Zugangsjahr sowie bei vorzeitigem Abgang erfolgte pro rata temporis. b) Bei den von der Zimmer MedizinSysteme GmbH aus deren Leasingbestand zum Jahresende 2013, 2016 und 2018 en bloc erworbenen Geräten wurde die bei der Zimmer MedizinSysteme GmbH angewandte Abschreibungsmethode beibehalten. Die Restnutzungsdauer wurde entsprechend der üblichen Nutzungsdauer unter Anrechnung der Zeitspanne, für welche die Gegenstände sich bereits im Bestand der Voreigentümerin befunden hatten, geschätzt. Aus dem Paketverkauf 2013 sind keine Leasingverträge mehr aktiv. Ein neuerlicher Verkauf en bloc aus dem Leasingbestand der Zimmer Medizinsysteme GmbH hat seit 2019 nicht mehr stattgefunden. c) Außerplanmäßige Abschreibungen im Zusammenhang mit den Leasinggegenständen wurden im Geschäftsjahr in Höhe von 1.888 TEUR (Vorjahr: 1.728 TEUR) vorgenommen. Die außerplanmäßigen Abschreibungen entfallen im Wesentlichen auf Leasingobjekte, deren Vertragslaufzeit in naher Zukunft endet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten in Höhe des Nominalwertes angesetzt. Soweit der Ansatz eines niedrigeren Teilwerts erforderlich war, wurde dieser angesetzt. Zur Finanzierung zukünftiger Ankäufe von Leasingvermögen wurden von den Gesellschaftern Forderungen gegenüber der Zimmer Medizinsysteme GmbH eingebracht. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten handelt es sich ausschließlich um Darlehensverbindlichkeiten nebst Zinsabgrenzungen aus der Refinanzierung von abgeschlossenen Leasingverträgen. Der Ansatz erfolgte zu den Erfüllungsbeträgen in Übereinstimmung mit Saldenbestätigungen der Kreditinstitute zum Stichtag. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Nichtbanken. Unter dem Posten werden auch Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit den Erfüllungsbeträgen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Einnahmen vor dem Stichtag, die Erträge für bestimmte Zeiträume nach dem Stichtag darstellen. Inhaltlich handelt es sich um Leasing-Sonderzahlungen, welche entsprechend der Laufzeit des jeweiligen Vertrages linear abgegrenzt werden. Die anderen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und wurden in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe dotiert. Eine Abzinsung war wegen der Restlaufzeiten der Rückstellungen von weniger als einem Jahr nicht erforderlich. Die nachrangingen Verbindlichkeiten umfassen Darlehensverbindlichkeiten gegenüber natürlichen Personen. Seitens der Gläubiger wurde für den Fall der Krise des Unternehmens der Nachrang ihrer Ansprüche gegenüber den Forderungen aller übrigen Gläubiger der Gesellschaft erklärt. Die Darlehen sind mit dem Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden mit Blick auf die Besonderheiten des Leasinggeschäfts die Positionen Leasingerträge und Leasingaufwendungen vorangestellt. Die Leasingerträge umfassen alle laufenden Erlöse aus Leasingraten, aus Zusatzleistungen, wie im vorliegenden Fall z.B. in geringem Umfang Serviceleistungen, und aus der Anschlussverwertung der Leasinggüter bei Vertragsbeendigung. In die Leasingaufwendungen gehen die Abgänge der Restbuchwerte von Leasinggütern bei Anschlussverwertung und die Aufwendungen für den Bezug von leasinggeschäftspezifischen Fremdleistungen, wie z.B. an Kunden weiterberechnete Serviceleistungen, ein. Die Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen die Zinslasten aus der Finanzierung der Anschaffung von Leasinggütern durch Bankdarlehen (Refinanzierung). Die Provisionsaufwendungen des Berichtsjahrs bestehen ausschließlich aus den Vermarktungsvergütungen für die Vermittlung von Gelegenheiten zum Abschluss von Leasingverträgen. Die Abschreibungen des Berichtsjahrs umfassen (außer-)planmäßige Abschreibungen auf Leasinggüter sowie Abschreibungen auf Beteiligungen und Forderungen. IV. Erläuterungen zur Bilanz Auf betragsmäßige Angaben, inwieweit Posten der Bilanz auf das Leasinggeschäft entfallen (§ 35 Abs. 1 Ziffer 3 RechKredV), wurde verzichtet, da die Gesellschaft keine Geschäfte außerhalb des Leasinggeschäfts tätigt und somit sämtliche Posten unmittelbar oder mittelbar das Leasinggeschäft betreffen. 1. Angaben zu den Forderungen - Fristengliederung gemäß § 9 RechKredV
2. Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 340 e Abs. 1 HGB i.V.m. § 34 Abs. 3 RechKredV Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem am Ende des Anhangs dargestellten Anlagenspiegel entnommen werden. 3. sonstige Vermögensgegenstände Das Darlehen gegenüber der Zimmer BioTech GmbH wurde zum 31. Dezember vollständig abgeschrieben. Weitere Sonstige Vermögensgegenstände sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. 7.325 TEUR gegen die Zimmer MedizinSysteme GmbH. Des Weiteren weisen die sonstigen Vermögensgegenstände eine Umsatzsteuerforderung i.H.v. 394 TEUR, Steuerforderungen i.H.v. 306 TEUR sowie Forderungen gegen Gesellschafter i.H.v. 13 TEUR aus. 4. Angaben zu den Verbindlichkeiten gemäß Fristengliederung nach § 9 RechKredV
Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten entspricht in voller Höhe den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. An Sicherheiten wurden gewährt: - Sicherungsübereignung von Leasinggütern, - Zession von bestehenden und zukünftigen Forderungen aus Leasingverträgen. 5. sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr: 2.212 TEUR), Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 775 TEUR (Vorjahr: 860 TEUR) sowie Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 32 TEUR (Vorjahr: 14 TEUR). Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden derzeit mit 4,5% verzinst. Der Darlehensvertrag hat eine unbefristete Laufzeit und ist jederzeit kündbar. 6. andere Rückstellungen Eine Aufgliederung nach § 285 Nr. 12 HGB entfällt gemäß § 340a Abs. 2 Satz 1 HGB. 7. Nachrangige Verbindlichkeiten (§35 Abs. 3 RechKredV) Für nachrangige Verbindlichkeiten wurden im Wirtschaftsjahr 2023 Zinsen in Höhe von 174 TEUR aufgewendet. Einzelangaben zu solchen Nachrangverbindlichkeiten, die mehr als 10% des Gesamtbestandes ausmachen: Nachrangdarlehen 5: EUR 5.561.875,00; Zinssatz 4,5%; unbefristet; (teil)kündbar mit einer Frist von 30 Tagen Nachrangdarlehen 6: EUR 3.539.375,00; Zinssatz 4,5%; unbefristet; (teil)kündbar mit einer Frist von 30 Tagen V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Auf betragsmäßige Angaben, inwieweit Posten der Gewinn- und Verlustrechnung auf das Leasinggeschäft entfallen (§ 35 Abs. 1 Ziffer 3 RechKredV), wurde verzichtet, da die Gesellschaft keine Geschäfte außerhalb des Leasinggeschäfts tätigt und somit sämtliche Posten unmittelbar oder mittelbar das Leasinggeschäft betreffen. 1. Gliederung der Leasingerträge
Bei den Servicepauschalen handelt es sich um weiterberechnete Leistungen von der Zimmer MedizinSysteme GmbH an die Leasingnehmer. Die Erlöse aus Leasinggeräten resultieren aus deren Verwertung bzw. Rücklieferung bei regulärem oder vorzeitigem Ende von Leasingverträgen. Die Leasingerträge werden sämtlich in Deutschland erzielt. VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Außerbilanzielle Geschäfte (§ 285 Nr. 3 HGB) In der Bilanz nicht enthalten sind die von der Gesellschaft abgeschlossenen Leasingverträge mit Leasingnehmern vorrangig aus dem ärztlichen und physiotherapeutischen Bereich. Die im Rahmen dieser Verträge vereinbarten, zukünftigen Leasingerlöse belaufen sich zum Bilanzstichtag auf nominal 35.129 TEUR (Vorjahr 28.900 TEUR). Wesentliche Risiken sind nicht erkennbar, Unternehmensgefährdungen aufgrund der breiten Streuung sind so gut wie ausgeschlossen. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Softwarenutzungsverträgen entsprechend kürzest möglicher Kündigungsmöglichkeit in Höhe von 6,0 TEUR (Vorjahr: 6,0 TEUR). 3. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden sieben Arbeitnehmer beschäftigt, davon zwei Geschäftsführer und fünf kaufmännische Angestellte. 4. Geschäftsführer Geschäftsführer der Zimmer Direkt-Leasing GmbH waren im Zeitraum 01. Januar. bis 31. Dezember 2023: - Armin Zimmer, Kaufmann, - Michael Zimmer, Kaufmann. 5. Organbezüge Auf die Angabe wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 6. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr beträgt voraussichtlich 21,2 TEUR und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. 7. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Die massiven Zinserhöhungen der EZB wirken sich bei der ZDL nicht negativ auf das laufende Ergebnis aus, da die Leasingforderungen kongruent mit den selben Laufzeiten mit festen Zinsen refinanziert wurden. 8. Vorschlag für ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.700 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Neu-Ulm, den 16.05.2024 Zimmer Direkt-Leasing GmbH Die Geschäftsführung Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Zimmer Direkt-Leasing GmbH wurde am 30. Januar 2013 gegründet und ist seit August 2013 im Leasinggeschäft für medizintechnische Produkte operativ tätig. Das Leasinggeschäft erfolgt ausschließlich als Finanzierungsleasing in Form von Teilamortisationsverträgen. Die Zimmer Direkt-Leasing GmbH schließt ihre Leasingverträge direkt mit dem Endkunden ab. Die Verträge werden durch die Schwestergesellschaft Zimmer MedizinSysteme GmbH, Neu-Ulm, vermittelt. Darüber hinaus erwirbt die Zimmer Direkt-Leasing GmbH die Leasing-Geräte ebenfalls von ihrer Schwestergesellschaft. 2. Ziele und Strategien des Unternehmens Die Zimmer Direkt-Leasing GmbH verfolgt das Ziel, ihre Marktanteile im Bereich der Finanzierung von medizintechnischen Produkten zu stabilisieren und weiter auszubauen. Für das folgende Jahr ist der weitere Ausbau der Vertriebsstrukturen in der Schwestergesellschaft geplant. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der weltweite Markt im Gesundheitswesen ist weiterhin nachhaltig und krisensicher. Die gestiegenen Refinanzierungskosten können bei neuen Leasinggeschäften an die Kunden weitergegeben werden, so dass von einer stabilen Entwicklung im laufenden Jahr ausgegangen werden kann. Die höheren Zinsen im abgelaufenen Jahr haben die Investitionsbereitschaft in Deutschland abgeschwächt. Die Nachfrage nach Finanzierungsangebote im Leasingsektor ist jedoch stabil. 2. Geschäftsverlauf und Lage Der Geschäftsverlauf ist nach wie vor stabil. Die Erlöse konnten um 12,8 % auf 11.886 TEUR gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern ist durch einmalige Sonder-Abschreibungen auf Beteiligungen und Darlehensforderungen auf -1.700 TEUR gesunken. Das operative Ergebnis ist mit 796 TEUR nach wie vor sehr gut. Aufgrund der hohen Bonität der Kundengruppe im Gesundheitswesen, sind die Ausfälle weiterhin gering. Die EBT Marge beträgt -14,3% bezogen auf den Umsatz. Durch die kongruente Refinanzierung mit festen Zinssätzen haben die gestiegenen Zinsen bei der Zimmer Direkt-Leasing nur gering Auswirkung auf den Geschäftsverlauf. 3. Lage a. Ertragslage
Im Geschäftsjahr 2023 konnten Leasingerlöse in Höhe von 11.886 TEUR (Vorjahr: 10.540 TEUR) erzielt werden. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung um 1.346 TEUR oder 12,8 %. Darin enthalten waren 10.672 TEUR an Leasingentgelten, 3 TEUR an Servicepauschalen sowie 1.212 TEUR an Erlösen aus dem Verkauf von Leasinggeräten an die Zimmer MedizinSysteme GmbH zum Restbuchwert. Die sonstigen betrieblichen Erträge i.H.v. 2 TEUR beinhalten Erträge aus Mahngebühren/Verzugszinsen sowie aus dem Aufwendungsausgleichsgesetz. Die Abgänge aus dem Verkauf der Leasinggeräte sind in den Leasingaufwendungen enthalten. Die Leasingaufwendungen sind im Geschäftsjahr 2023 auf 1.714 TEUR (Vorjahr 1.368 TEUR) gestiegen. Im Berichtsjahr 2023 stieg das Rohergebnis um 10,9 % auf 10.174 TEUR (Vorjahr: 9.175 TEUR). Die Personalaufwendungen beliefen sich auf insgesamt 216 TEUR. Dies entspricht einer Aufwandsquote bezogen auf die Gesamtleistung von 1,8 %. Die Anzahl der Mitarbeiter lag im Berichtsjahr durchschnittlich bei 5 Mitarbeitern und 2 Geschäftsführern. Die Abschreibungen der Leasinggegenstände stiegen im Geschäftsjahr 2023 auf 6.878 TEUR (Vorjahr: 6.068 TEUR) bzw. um 13,3 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf insgesamt 4.017 TEUR (Vorjahr: 1.106 TEUR). Diese beinhalten Provisionsaufwendungen in Höhe von 1.376 TEUR (Vorjahr 953 TEUR) für neu abgeschlossene Leasingverträge sowie Wertberichtigungen auf Forderungen i.H.v. 1.746 TEUR und Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen 800 TEUR. Im Berichtsjahr konnte ein Betriebsergebnis in Höhe von -937 TEUR bzw. -7,9 % (Vorjahr: 1.778 TEUR bzw. 16,8 %) der Gesamtleistung erwirtschaftet werden. Den Leasingerlösen stehen 950 TEUR (Vorjahr: 541 TEUR) an Zinsaufwendungen aus der Refinanzierung des Leasingvermögens gegenüber. Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit beträgt -1.700 TEUR bzw. -14,3 % (Vorjahr: 1.256 TEUR, 11,9 %) der Gesamtleistung. Bereinigt um Abschreibungen auf Beteiligungen und Darlehensforderungen von 2.496 TEUR beträgt das Ergebnis 796 TEUR. Die Zimmer Direkt-Leasing GmbH erzielte damit einen bereinigten operativen Ertrag von 796 TEUR (Vorjahr 830 TEUR bzw. 7,9%) der Gesamtleistung. Der operative Ertrag (EBT + Veränderung des Substanzwertes) verringerte sich auf 695 TEUR im Vergleich zu 1.362 TEUR im Vorjahr. b. Finanzlage Die Leasinggegenstände wurden über Bankdarlehen bei der VR-Bank Neu-Ulm, der Sparkasse Neu-Ulm, der Volksbank Riedlingen, der Volksbank Brenztal, der Volksbank Ulm-Biberach und der Heidenheimer Volksbank eG kongruent zu den Leasinglaufzeiten refinanziert. Die künftigen Leasingerlöse übersteigen während der gesamten Laufzeit die monatlichen Darlehensverpflichtungen, sodass die Liquidität der Gesellschaft gesichert ist. Die Zimmer Direkt-Leasing GmbH erzielte im Berichtsjahr einen operativen Cash-Flow von 7.667 TEUR (Jahresergebnis + Abschreibungen Leasingvermögen + Abschreibungen Forderungen + Abschreibungen Beteiligungen - Zuschreibungen Forderungen) im Vergleich zu 6.898 TEUR im Vorjahr. Die Zinsaufwendungen aus der Refinanzierung betrugen insgesamt 736 TEUR (Vorjahr: 478 TEUR). c. Vermögenslage Die Vermögenslage der Zimmer Direkt-Leasing GmbH stellt sich wie folgt dar.
Das Anlagevermögen stieg auf insgesamt 31.290 TEUR (Vorjahr: 26.922 TEUR) und macht damit 78,4 % (Vorjahr 95,8 %) an der Bilanzsumme von 39.896 TEUR (Vorjahr: 28.093 TEUR) aus. Die Zugänge des Geschäftsjahres betreffend das Leasingvermögen belaufen sich auf insgesamt 13.757 TEUR, hierbei handelt es sich ausschließlich um zu Einkaufspreisen übernommene Geräte, die an Kunden verleast werden. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betrugen 6.878 TEUR (Vorjahr 6.068 TEUR). Die Beteiligung an der Zimmer BioTechGmbH wurde aufgrund des Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens außerplanmäßig abgeschrieben. Dadurch entstand ein einmaliger Aufwand von 800 TEUR. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände setzen sich im Wesentlichen aus Leasingforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusammen.
Die bilanzielle und die sich unter Einbezug des Substanzwerts ableitende betriebswirtschaftliche Eigenkapitalquote stellen sich zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind im Berichtsjahr um 6.587 TEUR auf 26.324 TEUR (Vorjahr: 19.737 TEUR) gestiegen. Der Anteil an der Bilanzsumme betrug 66,0 % (Vorjahr: 70,2 %). 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Umsatz um 1.346 TEUR bzw. 12,8 % erhöht. Das operative Betriebsergebnis oder EBT als Indikator für den operativen Erfolg des Unternehmens liegt im Berichtsjahr bei 796 TEUR (1.256 TEUR). Für die Beurteilung der Kapitalausstattung dient das unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ermittelte Eigenkapital, welches zum Bilanzstichtag 4.809 TEUR beträgt. Dieses liegt damit um 3.253 TEUR (Substanzwert) über dem bilanziellen Eigenkapital in Höhe von 1.556 TEUR. Hieraus ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 11,1 %, im Gegensatz zur bilanziellen Eigenkapitalquote in Höhe von 3,9 %. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Die positiven Ergebnisse der vergangenen Berichtsjahre werden sich auch im Geschäftsjahr 2024 weiterhin fortsetzen. Die Geschäftsführung sieht den Bestand und die weitere positive Entwicklung der Zimmer Direkt-Leasing GmbH aufgrund der langfristigen finanziellen Stabilität insbesondere durch die erheblichen stillen Reserven im eigenen Leasing und die Streuung ihrer Risiken, insbesondere der Ausfallrisiken, als gesichert an. Die gestiegenen Refinanzierungskosten werden das Ergebnis nur gering belasten. Bei den Erlösen wird wieder ein Wachstum erwartet. Es werden künftig keine weiteren Verluste aus Abschreibungen von Beteiligungen und Darlehensforderungen erwartet und deutlich positivere Ergebnisse realisiert werden. 2. Risikobericht Das Ausfallrisiko für die künftigen Leasingforderungen ist auf Grund der hohen Anzahl von Leasingverträgen mit jeweils geringen Forderungsvolumina und der hohen Bonität unserer Kundschaft sehr gering. Die Leasingnehmer sind ausschließlich im medizinischen Gesundheitswesen tätig, insbesondere in der physikalischen Therapie, und als niedergelassene Ärzte. Aufgrund der langjährigen Erfahrung der Zimmer MedizinSysteme GmbH im Leasing kann ein Forderungsausfall von unter 0,5 % erwartet werden. Wesentliche Gründe für die niedrige Ausfallquote sind die eingehende Bonitätsprüfung der Leasingnehmer bei Vertragsanbahnung sowie das persönliche Aufsuchen der Leasingnehmer durch Außendienstmitarbeiter des Herstellers der Leasinggeräte, der Zimmer MedizinSysteme GmbH. Gegen operationelle Risiken, insbesondere in den Bereichen Personal und Datenverarbeitung, sichert sich die Gesellschaft durch die Zusammenarbeit mit der Zimmer MedizinSysteme GmbH ab, bei welcher hinreichende Personalressourcen und IT-Kompetenzen gegeben sind, um etwaigen Ausfällen zu begegnen. Das Risiko einer hohen Volatilität bei den Zinsen wird bei der Zimmer Direkt-Leasing GmbH durch eine kongruente Refinanzierung der Leasinggeschäfte eliminiert. Gestiegene Zinsen haben bei der Zimmer Direkt-Leasing GmbH aufgrund der geringen Volumina nur eine untergeordnete Rolle. 3. Chancenbericht Aus der stabilen Marktsituation im deutschen Gesundheitswesen und der Möglichkeit der Platzierung von neuen Produkten ergeben sich für die Zimmer Direkt-Leasing GmbH auch weiterhin hervorragende Chancen, um sich weiterhin positiv zu entwickeln.
Neu-Ulm, den 16.05.2024 Zimmer Direkt-Leasing GmbH Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Zimmer Direkt-Leasing GmbH, Neu-Ulm Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zimmer Direkt-Leasing GmbH, Neu-Ulm, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zimmer Direkt-Leasing GmbH, Neu-Ulm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.'' Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Münster, den 16. Mai 2024 Dr.
von der Hardt & Partner mbB
Dr. Troost, Wirtschaftsprüfer Dr. Mrzyk, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Zimmer Direkt-Leasing GmbH, Neu-Ulm, wurde am 23.5.2024 festgestellt. Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 23.5.2024 über die Ergebnisverwendung:Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 1.1. bis 31.12.2023 in Höhe von -1.699.992,09 € wird mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 3.156.458,93 € verrechnet und der neue Bilanzgewinn von 1.456.466,84 € auf neue Rechnung vorgetragen. |
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