CFL Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Benirschka seit 2.10.2024 | Prokura |
Eva Meder seit 22.12.2023 | Prokura |
Dirk Schneider seit 3.12.2021 | Geschäftsführer |
Dieter Ball seit 3.12.2021 | Geschäftsführer |
Stefan Hinterwälder seit 16.2.2021 | Prokura |
Raphael Zundel seit 16.2.2021 | Prokura |
Torsten Hartlieb seit 18.10.2019 | Prokura |
Stephan Wagner seit 18.10.2019 | Prokura |
Horst Werner seit 18.10.2019 | Prokura |
Joachim Wittek seit 18.10.2019 | Prokura |
Horst Müller seit 18.10.2019 | Prokura |
Christian Lang seit 24.6.2015 | Prokura |
Angelika Wolf seit 5.1.2011 | Prokura |
Ralf Bernhardt seit 30.9.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FIS Informationssysteme und Consulting GmbHGrafenrheinfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft hat sich 2023 vom Corona-bedingten und von den Auswirkungen des russischen Angriffskrieges im Vergleich zum Vorjahr etwas erholt, wenngleich weniger deutlich als ursprünglich erwartet. Laut des Statistischen Bundesamts ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023 um 0,3 Prozent gesunken. Ursprünglich hatten Ökonomen mit einem deutlich höheren Wachstum gerechnet. Auch im ersten Quartal 2024 belastet die die weltpolitische Lage die deutsche Wirtschaft stark. Die weltpolitische Krise (Ukraine-Krieg, Inflation, China-Konflikt etc.) führt zwangsläufig zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen. Einzig die Inflation geht langsam zurück. Nach 5,9 % in 2023 rechnet das HRI für 2024 mit 2,8 % und für 2025 mit 2,2 % Teuerung. Die vielzähligen und schwer einschätzbaren Einflüsse lassen eine verlässliche Prognose für das Jahr 2024 zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu. Die aktuellen vorliegenden Prognosen für das Wirtschaftswachstum in 2024 (im Vergleich zum Kalenderjahr 2023) tendieren zu einem gesamtwirtschaftlichen Nullwachstum - die Prognosen tendieren zu leichten Steigerungen als auch zu leicht negativen Veränderungen. Verlässliche, aktuelle Prognosen für 2024 sind derzeit nicht verfügbar, es muss jedoch mit deutlich geringeren und auch deutlich negativerem Wachstumswerten gerechnet werden. Gemäß den aktuellen Angaben und Prognosen des Branchenverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ist das Marktvolumen im Jahr 2023 im Bereich der Informationstechnik nach sehr optimistischer Prognose für das Jahr 2023 in Höhe von 6,3 % nur auf 2,2 % gestiegen. Die Prognose für 2024 sieht zu Beginn des Jahres wieder ein Wachstum von ca. 6,1 %, wobei als einer der Hauptwachstumstreiber weiterhin das Software-Segment genannt wurde. Hier wird eine Wachstumsrate von ca. 9,4 % prognostiziert. Es bleibt abzuwarten, ob die optimistische Prognose dieses Jahr erreicht werden kann, denn auch in diesem Segment drücken die weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Verwerfungen sowie weitere noch nicht absehbare Entwicklungen die Stimmung in der Digitalbranche deutlich. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und - eingeschränkt - auch mit der Entwicklung im Bereich Informationstechnik konnten wir umsatzseitig auch in 2023 mithalten. Mit einer Umsatzsteigerung von 5,6 % und einer Steigerung im EBIT von ca. 0,4 % konnten wir die meisten Vergleichs- und Prognosezahlen übertreffen. Da keine verlässlichen Prognosezahlen für 2024 vorliegen bzw. ein Null-Wachstum prognostiziert ist, ist ein direkter Vergleich mit den FIS Planungen nicht möglich. Wir planen jedoch unseren Umsatz aus 2023 auch in 2024 moderat zu steigern. 1.1 Organisation der Leitung und Kontrolle Durch einen Geschäftsverteilungsplan ist die Geschäftsführungsbefugnis drei Geschäftsführern der Gesellschaft zugewiesen. Die Unterschriftenregelung der Gesellschaft ist als Verwaltungsrichtlinie verfasst und folgt weitestgehend dem Vier-Augen-Prinzip. Unbeschadet der Gesamtverantwortung ist jeder Geschäftsführer für den ihm zugewiesenen Geschäftsbereich unmittelbar verantwortlich und berechtigt, innerhalb seines Geschäftsbereiches selbständig Entscheidungen zu treffen und Anordnungen zu erteilen. Strittige Maßnahmen bzw. Entscheidungen der Geschäftsführung, die nach dem Geschäftsverteilungsplan die Tätigkeitsbereiche mehrerer Geschäftsführer betreffen, werden in regelmäßigen Geschäftsleitungsmeetings (Geschäftsführer und Bereichsleiter) bzw. im sog. Management-Meeting (alle Führungskräfte des mittleren und oberen Managements der Gesellschaft) behandelt und beschlossen. Des Weiteren existieren ein internes Kontroll-, Compliance- und Risikomanagementsystem sowie ein adäquates Richtlinienwesen zur Steuerung von internen Abläufen. 1.2 Leistungsangebot der FIS Die Gesellschaft hat sechs geschäftliche Schwerpunkte: a) das Geschäftsmodell des SAP-Sell Partners (ebenso SAP Build und SAP Service Partner) für die Branchensegmente des Technischen Großhandels und Industrie mit den dazu gehörenden Dienstleistungen wie System-Implementierung, Migration und Transition in Verbindung mit der Weiterentwicklung der bewährten Branchenlösung FIS/wws für den Technischen Großhandel. b) den Geschäftsbereich "Customer Centric Solutions", der das gesamte CX-Lösungsportfolio der SAP SE, die FIS eigene Shoplösung FIS/eSales und den gesamten Bereich der Web-Entwicklung umfasst. c) den Geschäftsbereich "Smart Business Solutions" wobei FIS als Software-Hersteller und als Software-Lieferant für sog. "generische" Softwareprodukte, welche in nahezu jeder Branche angewendet werden können, agiert. Hier sind die FIS-Lösungen q FIS/edc und FIS/fci - Dokumentenmanagement für SAP, q FIS/mpm - Stammdatenmanagement für SAP q FIS/xee - XML-engine und EDI für den Bereich Enterprise Application Integration und q FIS/hrd - Migration und Revision für SAP HCM zusammengefasst. d) den Geschäftsbereich "Warehouse Solutions" für die Implementierung der SAP Standardprodukte SAP eWM. Diese werden durch eigene Lösungen und Templates sinnvoll ergänzt. e) den Geschäftsbereich Customer Expert Services (CES) in dem alle Leistungen für den applikationsseitigen, erfolgreichen Betrieb von SAP-Systemen über alle Bereiche hinweg gebündelt sind. f) den Geschäftsbereich Transition, in dem Conversion Projekte von SAP Bestandskunden von ECC nach S/4 HANA durchgeführt werden. Professional Services, wie z. B. Implementierungsdienstleistungen, produktbezogenes Consulting und Softwarepflege gehören in allen Geschäftsbereichen zum Repertoire. 1.3 Forschung und Entwicklung Die Berichtsgesellschaft investiert im Bereich Forschung und Entwicklung vor allem in Erweiterungen der verschiedenen FIS-Lösungen als auch massiv in die Umstellung bzw. Portierung der FIS-Lösungen u. a. auf die SAP Business Technology Platform (BTP), um diese als Cloud-fähige Lösungen für unsere Kunden zur Verfügung zu stellen. Unser "Innovation Lab" in Verbindung mit modernen Vorgehensweisen, wie z. B. Design Thinking Workshops, sowie Mitarbeiter- und Kundenideen bilden die Grundlage für neue Produktideen. Diese werden bewertet und nach Freigabe in die Realität umgesetzt. Der Bereich Forschung und Entwicklung kümmert sich auch um neue Themen der SAP und um die Einbeziehung von Künstlicher Intelligenz in den FIS-Lösungen, um einen noch höheren Kundennutzen zu erreichen. Auch die in Vorjahren finalisierten und marktreifen Lösungen konnten wir in 2023 erfolgreich im Markt platzieren. Hierbei handelt es sich u. a. um eine innovative und tief integrative Anbindung von Marktplätzen (wie z. B. Amazon, Mercateo etc.) an SAP Systeme. Alle wesentlichen Geschäftsprozesse sind vorkonfiguriert und generieren nach unserer Überzeugung einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden. 1.4 Geschäftsstellen und Tochtergesellschaften Die Gesellschaft hat drei inländische Geschäftsstellen. Der Hauptsitz der Gesellschaft befindet sich in Grafenrheinfeld, weitere Geschäftsstellen sind in Offenbach sowie in Leonberg angesiedelt. Zur FIS-Gruppe gehören zudem die Tochtergesellschaften: "FIS-ASP Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH" in Grafenrheinfeld, gegründet im Jahr 2000. Der Anteil der Berichtsgesellschaft am Stammkapital beträgt 95 %. Diese Tochtergesellschaft bietet in erster Linie SAP-Betriebsleistungen und Managed Services für SAP-Systeme an. Im November 2023 wurden alle Anteile der Berichtsgesellschaft an der "FIS Information Systems UK Ltd." in Manchester, UK an den Geschäftsführer und bisherigen Minderheitsgesellschafter verkauft. Über abgeschlossene Kooperationsvereinbarungen arbeitet die Berichtsgesellschaft jedoch weiterhin vertrauensvoll mit der Gesellschaft im englischen Markt zusammen. "Medienwerft - Agentur für digitale Medien und Kommunikation GmbH" in Hamburg. Am 31.08.2016 übernahm die Berichtsgesellschaft eine 55 %-ige Mehrheitsbeteiligung an der Hamburger E-Commerce Agentur Medienwerft. Damit erweitert die FIS ihre Kompetenzen im Bereich SAP Commerce, Customer Experience, Online Brand Management und User Experience sowie User Interface Design. 1.5 Bedeutsamste Geschäftsprozesse Die ökonomisch bedeutsamsten Geschäftsprozesse sind der Vertrieb und die Implementierung von SAP- und FIS-Produkten, die Softwarepflege, die Vermittlung von "RISE with SAP" Geschäften und der Customer Excellence Service für produktive Kunden der Berichtsgesellschaft. Aufgrund der Umstellung der SAP SE bei der Verprovisionierung der vertrieblichen Partneraktivitäten sinken aktuell die Lizenz- und Pflegeeinnahmen bei Neukundenabschlüssen, dafür erhält die Berichtsgesellschaft Provisionen aus von FIS initiierten und zum Abschluss gebrachten Neukunden. Die Umstellung (Transition) der SAP-Systeme unserer Kunden auf die neue S/4 HANA Umgebung nimmt ganz massiv an Fahrt auf. Wir haben zwischenzeitlich viele, große Projekte erfolgreich umgesetzt und rechnen auch für die nächsten Jahre mit einer sehr starken Nachfrage. Die sehr enge Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der SAP SE, Walldorf wird durch den GOLD-Status der FIS im Rahmen des SAP PartnerEdge Programms, der auch im abgelaufenen Geschäftsjahr bestätigt wurde, dokumentiert. Die SAP wird jedoch im Laufe des Jahres die entsprechenden Partnerstati in ein neues Programm überführen - das Partner Competency Framework. Wir sind zuversichtlich auch hier wieder gute Rankingergebnisse zu erzielen. Des Weiteren wurde auch der FIS Support im Rahmen der wiederkehrenden Audits durch die SAP SE als Partner Center of Expertise (PCoE) rezertifiziert. Zusätzlich erwähnungswert ist die Auszeichnung der SAP SE zum "Partner des Jahres 2023 - Retail & Consumer Products" der Diamant Initiative. 1.6 Absatzmärkte und Wettbewerbssituation Der wichtigste Absatzmarkt ist der Europäische Vertriebsraum - vorrangig die DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Berichtsgesellschaft steht in einem intensiven Wettbewerb mit anderen SAP Partnern als auch mit Systemhäusern von Herstellern von ERP-Software außerhalb von SAP und zudem auch direkt mit den Herstellern von ERP-Software. 1.7 Betriebliche Organisation Die Aufbauorganisation der Gesellschaft besteht aus mehreren operativen Bereichen, welche jeweils von einem Prokuristen (gleichzeitig Geschäftsleitungsmitglied) bzw. einem Geschäftsführer verantwortet werden. - Marketing & Sales - SAP ERP Im Bereich SAP ERP sind die Entwicklung und Implementierung der Branchenlösung "FIS/wws" für den Technischen Großhandel als auch die produktneutralen Services für Industriekunden angesiedelt. - Warehouse & Transport Solutions - EIM Enterprise Information Management Entwicklung und Implementierung der Dokumentenmanagementlösungen "FIS/edc" und "FIS/fci" sowie Entwicklung und Implementierung Stammdatenmanagement-Lösung "FIS/mpm"; - HRM Human Resource Management Entwicklung und Implementierung der Tool-Familie "FIS/hrd" und Implementierungsprojekte für SAP HCM Human Capital Management; - CCS Customer Centric Solutions Entwicklung und Implementierung von Commerce Lösungen (SAP Commerce und FIS/eSales) sowie die Entwicklung von Web-Solutions; - BPI Business Process Integration BPI Entwicklung, Implementierung und Support der Kommunikations-Lösung "FIS/xee"; - Customer Expert Services Weiterentwicklung und Betreuung von produktiven Kundensystemen; - Corporate Functions Die Corporate Functions umfassen neben den klassischen Funktionen Buchhaltung, Controlling, Personal und Recht auch die Bereiche Education, Facility Management, QM & Compliance sowie Translation Services. 1.8 Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte zum 31.12.2022 insgesamt 572 Mitarbeiter (405 Vollzeit + 122 Teilzeit + 16 geringfügig Beschäftigte + 29 Auszubildende bzw. Dual Studierende). Zum 31.12.2023 waren dies 582 Mitarbeiter (406 Vollzeit + 136 Teilzeit + 8 geringfügig Beschäftigte + 32 Auszubildende bzw. Dual Studierende). Damit wurde im Berichtsjahr ein Personalaufbau von 10 Personen (entspricht + 1,7 %) realisiert. 2. Ertragslage Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir die uns in der Planung für das Geschäftsjahr 2023 gesetzten Ziele überschreiten bzw. erreichen. Auch im Vorjahresvergleich konnten wir die guten Zahlen aus dem Vorjahr mit Ausnahme des Jahresüberschusses leicht übertreffen. Der Geschäftsverlauf war insgesamt zufriedenstellend. Unsere intensive Branchen- und Kundenfokussierung sowie die Investitionen der vergangenen Jahre sind unter anderem die Grundlagen für diese positive Entwicklung. Auch das konstant gute Lizenzgeschäft und inzwischen auch Subscriptionsgeschäft für SAP- und FIS-Lösungen trug maßgeblich zu dieser guten Entwicklung bei. Damit verlief das Geschäftsjahr (GJ) sehr zufriedenstellend. Der Umsatz des GJ 2023 belief sich auf TEuro 64.803. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 4,4 %. Bei deutlich gestiegenen Personalkosten und reduzierten Aufwendungen für "Fremde Arbeitsleistung" (Vorjahr TEuro 4.378, Berichtsjahr TEuro 3.453) hat sich das ordentliche EBIT (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und unüblichen Abschreibungen auf Umlaufvermögen) von TEuro 3.477 leicht um 13 TEuro auf 3.490 TEuro erhöht. Unter Berücksichtigung eines erhöhten Finanzergebnisses von TEuro 3.968 und eines Steueraufwands in Höhe von 1.201 TEuro belief sich der Jahresüberschuss mit TEuro 6.258 (in 2022 = TEuro 11.356) deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Im Vorjahr waren in den sonstigen betrieblichen Erträgen Erlöse aus der Veräußerung der Anteile an der FIS-SST, Polen in Höhe von TEuro 6.673 enthalten. Es konnten auch in 2023 namhafte Kunden hinzugewonnen werden. Im Einzelnen trugen zum Umsatz bei:
Der Anteil der Softwarepflege/Subscriptions für FIS- und SAP-Produkte bildet mit ca. 30 % am Gesamtumsatz einen soliden Sockel an wiederkehrenden Erlösen. Eine wesentliche Kostenposition sind die Aufwände für Personalkosten. Diese betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEuro 42.620. Damit ergab sich eine Veränderung zum Vorjahr in Höhe von + 7,3 % und ein Anteil von 65,8 % am Gesamtumsatz des Geschäftsjahres 2023 (Vorjahr: 64,0 %). 3. Finanzlage Die Finanzlage ist nach wie vor sehr gut. Zum Stichtag 31.12.2023 verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in der Höhe von TEuro 7.567 (in 2022 = TEuro 5.569) und Bankverbindlichkeiten in Höhe von TEuro 750 (in 2022 = TEuro 1.000). Der Cash-Flow (Jahresüberschuss + Abschreibungen +/- Änderungen Rückstellungen +/- sonstige zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge) hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEuro 11.817 auf TEuro 7.130 verringert. Der Finanzmittelbestand hat sich jedoch aufgrund geringer Ausschüttungen an die Gesellschafter im Vergleich zum Vorjahr von 5.569 TEuro in 2022 auf 7.567 TEuro in 2023 erhöht. Die Liquiditätslage ist nach wie vor als komfortabel zu bezeichnen. Damit war die FIS jederzeit problemlos in der Lage, sämtlichen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. 4. Vermögenslage Die Finanzanlagen betragen TEuro 7.297 (in 2022 = TEuro 7.336). Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt 33 % nach 45,8 % im Vorjahr. Dabei ist insbesondere die Abspaltung der in Erbbaurecht errichteten Gebäude hervorzuheben, die zu Buchwert zulasten des Gewinnvortrags erfolgte. Nennenswerte Investitionen gab es keine im Berichtsjahr. Der Anteil der liquiden Mittel an der Bilanzsumme beträgt 26,1 % nach 16,6 % im Vorjahr. Das Eigenkapital (einschließlich Sonderposten) beträgt TEuro 20.885 (Vorjahr TEuro 25.069) und die Eigenkapitalquote beträgt 72,1 % (Vorjahr 74,8 %). 5. Risikobericht 5.1 Risiken Risiken ergeben sich unverändert aus der weiteren Entwicklung des Geschäftsklimas in den Branchen, in denen die Berichtsgesellschaft tätig ist. Dies kann zum Berichtszeitpunkt noch nicht hinreichend genau quantifiziert werden. Januar, Februar und März zeigen jedoch weiterhin einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf. Insgesamt wird ein positiver Verlauf des GJ 2024 erwartet. Einschränkend und - aus heutiger Sicht - nicht konkret vorhersehbar ist die weitere Entwicklung der Auswirkungen des Russischen Angriffskriegs der Ukraine, die hohe Inflation etc., wobei die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der Berichtsgesellschaft schwer prognostizierbar sind. Die Risiken, die aus dem Krieg in der Ukraine und den Folgen (westliche Sanktionen gegen Russland, steigende Energie- und Lebensmittelpreise) erwachsen, können nicht beziffert werden. Ob sie einen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der FIS haben werden, wird sich zeigen. Ein weiteres Risiko kann in der Veränderung des Marktumfeldes liegen. Diese Entwicklung können wir jedoch nicht aktiv beeinflussen. Eine verstärkte Beobachtung des Marktumfeldes ermöglicht uns jedoch, frühzeitig auf diese Veränderungen zu reagieren. Durch die hohe Fokussierung unserer Marktaktivitäten auf das innovative Lösungsportfolio der SAP SE besteht eine hohe Abhängigkeit vom Weltmarktführer für Unternehmenssoftwarelösungen. Der weitere Markterfolg der SAP-Produkte sowie die Partnerstrategie lassen sich nicht mit Bestimmtheit vorhersagen, könnten aber einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung haben. Hochqualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte sind der wesentliche Erfolgsfaktor unseres Unternehmens. Die FIS bietet den Mitarbeitern deswegen nicht nur attraktive Vergütungsmodelle und Zusatzleistungen, sondern auch Weiterbildungsmaßnahmen, umfangreiche Sozialleistungen und lebt eine offene Unternehmenskultur. Trotz dieser Maßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen oder nicht genügend qualifizierte Mitarbeiter eingestellt werden können. Aufgrund dieser Situation und aufgrund des geplanten Personalaufbaus wird ein sehr hohes Augenmerk auf die Recruitingaktivitäten gelegt. Neben den Aktivitäten des externen Recruiting setzten wir auch verstärkt und sehr konsequent auf interne Ausbildung und die Duale Hochschulausbildung (aktuell 32 Auszubildende und Duale Studenten). Des Weiteren wird seit 2019 ein FIS-internes Traineeprogramm durchgeführt, welches aufgrund des großen Erfolgs auch für 2024 geplant ist. Hierbei durchlaufen qualifizierte Berufseinsteiger eine 6-monatige Intensivausbildung. Ausgelöst durch den Fachkräftemangel und die aktuell hohe Inflationsrate ist mit stark steigenden Personalkosten im Berichtsjahr zu rechnen. Durch die Vielzahl und die Größe, der von FIS zusammen mit unseren Kunden durchgeführten Projekte kann das Projektrisiko und dadurch entstehende negative Effekte nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Auswahlprozesse bei der Vergabe von Projekten sind sehr wettbewerbsintensiv und speziell in daraus resultierenden Fixpreisprojekten ergeben sich Projektrisiken. Wir minimieren das Projektrisiko durch den Einsatz qualifizierter Berater und Projektleiter, als auch durch eine ständig optimierte Projektmethodik und -vorgehensweise. Die Transparenz der Projekte wird durch ein wirksames Projektcontrolling gewährleistet und lässt Projektrisiken frühzeitig erkennen, um rechtzeitig gegensteuern zu können. Finanzrisiken werden durch die Anwendung entsprechender Planungs-, Kontroll- und Steuerungsinstrumente überwacht. Durch den hohen Bestand an liquiden Mitteln und einem permanenten Cash-Flow werden derzeit keine größeren Liquiditäts- oder Finanzrisiken gesehen. Der Liquiditätsbedarf wird im Unternehmen vorausplanend ermittelt und zentral gesteuert. Es werden - bis auf eine langfristige Anlage in eine Lebensversicherung, Festzinsanleihen und Fondsanteile - keine weiteren erwähnenswerten Finanzinstrumente zur Absicherung aller wichtigen Arten von Transaktionen und Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken verwendet. 5.2 Chancen Das Geschäft mit Software wird in den nächsten Jahren insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung getrieben. Die unternehmensweite Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Geschäftsprozessen sorgt im IT-Markt weiterhin für steigende Umsätze. Hierfür sind wir sehr gut aufgestellt. Wir investieren weiterhin sehr intensiv in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um die neuen Technologien nachhaltig beraten und implementieren zu können. Das Erkennen und aktive Managen von Chancen stellt einen wesentlichen Faktor für zukünftige Erfolge dar. Wir analysieren die Technologietrends und die Chancen, die uns die zahlreichen Innovationen der SAP SE bieten, um diese Innovationen zum Vorteil unserer Kunden anbieten zu können. Wir sind überzeugt, dass der Generationswechsel von SAP ERP auf S/4 HANA sowie die Kundennachfrage nach Cloud-Lösungen für weiteren Bedarf nach qualifizierten Dienstleistungen sorgen wird. Hierfür sind wir sehr gut aufgestellt. 6. Prognosebericht 6.1 Geschäftsentwicklung Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft wird von der Geschäftsleitung so eingeschätzt, dass für das Jahr 2024 ein Umsatzvolumen von deutlich über TEuro 65.000 erwartet wird. Die Kosten- und Investitionspläne wurden diesem Plan angepasst, die Personalkosten werden aufgrund des zu erwartenden Fachkräftemangels wohl überproportional steigen. Eine weitere massive Kostensteigerung erwarten wir bei den für den FIS-internen Geschäftsbetrieb notwendigen IT-Kosten (insbesondere bei den Lizenzen) und wegen der Transformationskosten für die Anpassung der FIS-Produkte an die innovativen Neuerungen der SAP. Wir gehen demzufolge von einem etwas niedrigeren EBIT und einem leicht reduzierten Jahresüberschuss als in 2023 aus. In der Folge wird auch der cash flow voraussichtlich geringfügig sinken, die Eigenkapitalquote dürfte dagegen auf dem hohem Niveau verharren. 6.2 Investitionen Wie auch in den vergangenen Jahren wird FIS weiterhin überdurchschnittlich in eigene Lösungen und Produkte sowie in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiter/innen investieren. Weitere wesentliche Investitionen in das Anlagevermögen sind aktuell nicht geplant. 6.3 Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2024 ist ein Personalaufbau um ca. 40 Personen geplant. 7. Unternehmenserklärung zur Frauenquote Siehe Anlage zum Lagebericht (nicht geprüft)
Grafenrheinfeld im April 2024 FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Bernhardt BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhangder FIS INFORMATIONSSYSTEME UND CONSULTING GMBHAmtsgericht Schweinfurt HR B 2209 A. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsgrundsätze aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Gebäude werden linear mit 2 % bis 4 % abgeschrieben. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt, soweit die Wertminderung von Dauer ist. Die Ansprüche aus Lebensversicherungen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die fertigen und unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Darüber hinaus werden angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung in die Herstellungskosten einbezogen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen aus Vermittlungsprovisionen im Zusammenhang mit dem Cloud-Services der SAP werden angesetzt sobald der vermittelte Kundenvertrag unterschrieben wurde und die Laufzeit der Cloud-Services begonnen hat. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks werden mit dem Nennbetrag bewertet. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Vom Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern wurde Gebrauch gemacht. Der Sonderposten beruht auf Zuschüssen der Regierung von Unterfranken für eine Erweiterung des Betriebes. Die Auflösung erfolgt über die durchschnittliche Nutzungsdauer der geförderten Anlagen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung beruht. Sofern vorhanden, werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Als Abzinsungsmethode kommt die Nettomethode zur Anwendung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zum historischen Anschaffungskurs angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Beträgt die Restlaufzeit der zugrundeliegenden Forderung bzw. Verbindlichkeit mehr als ein Jahr, werden die Anschaffungskosten nicht über- bzw. unterschritten. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Unter den Finanzanlagen werden am Bilanzstichtag folgende Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen:
*) Die Angaben betreffen die Jahresabschlüsse des Vorjahres. Die Anteile an der FIS iLog integrated Logistics Platform GmbH sind auf den niedrigeren beizulegenden Wert von Euro 0,00 abgeschrieben. Bei den übrigen Beteiligungen ergeben sich am Bilanzstichtag keine Anhaltspunkte, dass der beizulegende Wert der Beteiligung unter die jeweiligen Anschaffungskosten gesunken ist. Im Geschäftsjahr wurden alle Anteile der FIS Information System UK Limited veräußert. Unter der Position "Wertpapiere des Anlagevermögens" werden festverzinsliche Anleihen mit Anschaffungskosten von Euro 900.000,00 und einer Laufzeit von unter fünf Jahren ausgewiesen. Die Nominalwerte der Anleihen betragen Euro 900.000,00. Weil die Wertpapiere bis zur Fälligkeiten gehalten werden sollen, ist eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert (Börsenwert) in Höhe von Euro 868.590,00 mangels dauernder Wertminderung unterblieben. Unter der Position "sonstige Ausleihungen" werden Lebensversicherungen mit Anschaffungskosten von Euro 2.050.000,00 und einer Laufzeit von zwölf Jahren ausgewiesen. Das Garantiekapital im Falle des Erlebens der versicherten Personen beträgt Euro 2.050.000,00. Aus diesem Grund ist eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert (Aktivwert) in Höhe von Euro 2.026.873,02 mangels dauernder Wertminderung unterblieben. Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Es handelt sich in Höhe von Euro 62.773,90 (Vj.:Euro 60.064,26) um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. In der Position sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von Euro 908.250,00 (Vj.:Euro 1.097.250,00) enthalten. Es bestehen Darlehen im Sinne des § 285 Nr. 21 HGB gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEuro 1.160. (Vj.:TEuro 1.160 ). 3. Sonstige Vermögensgegenstände In der Position sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von Euro 69.837,21 (Vj Euro. 74.990,89) enthalten. 4. Latente Steuern Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern im Sinne des § 274 HGB beruhen auf folgenden Differenzen:
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Gesamt-Steuersatz von 29,18 %, der sich aus 15,825 % Körperschaftsteuer (inkl. Solidaritätszuschlag) und 13,35 % Gewerbesteuer zusammensetzt. 5. Eigenkapital Am Bilanzstichtag besteht folgende Ausschüttungssperre:
6. Sonderposten für Investitionszuschüsse Der Ausweis betrifft den gem. § 281 Abs. 1 Satz 1 HGB passivisch ausgewiesenen Investitionszuschuss gem. Zuwendungsbescheid der Regierung von Unterfranken zur Erweiterung der Betriebsstätte in Grafenrheinfeld. 7. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Verpflichtungen gegenüber der Belegschaft, Gewährleistungsansprüche und ausstehende Rechnungen. Am Bilanzstichtag bestehen langfristig fällige Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Form von Zeitwertkonten in Höhe von Euro 2.132.708,56. Gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes werden diese Verpflichtungen mit den an die Begünstigten verpfändeten Aktivwerten der Rückdeckungsversicherungen verrechnet. Der Aktivwert der entsprechenden Rückdeckungsversicherungen beträgt Euro 2.132.708,56. Per Saldo ergibt sich hier ein Wert von Euro 0,00, es erfolgt kein Ausweis in der Bilanz. 8. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2023
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 934.027,72) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von Euro 1.167.406,68 (Vj. Euro 1.097.935,86) enthalten. C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Umsatzerlöse Aufgliederung nach Tätigkeitsbereichen
Der Umsatz verteilt sich zu 85,8 % (Vorjahr: 87,6 %) auf das Inland und zu 14,2 % (Vorjahr: 12,4 %) auf das Ausland. 2. sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Zuschreibung von Finanzanlagen und Forderungen in Höhe von insgesamt Euro 40.613,92 enthalten. 3. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung Für Altersversorgung (inkl. Direktversicherungen) wurde ein Betrag von Euro 797.258,76 (Vj.: Euro 719.139,99) aufgewendet. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar in Höhe von TEuro 19 verteilt sich auf folgende Leistungen:
Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen Euro 1.790,70. Es werden von verbundenen Unternehmen Dienstleistungen in Höhe von insgesamt TEuro 229 (Ausweis unter den Aufwendungen für bezogenen Leistungen und den sonstigen Aufwendung). Es werden Mietaufwendungen an verbundenen Unternehmen (Gesellschafter) in Höhe von TEuro 882 ausgewiesen. 5. Finanzergebnis Die Beteiligungserträge betreffen ausschließlich Erträge von verbundenen Unternehmen. Von den Zinsen und ähnlichen Erträgen entfallen Euro 23.205,00 (Vj.: Euro 25.074,93) auf verbundene Unternehmen. Aufwendungen aus der Aufzinsung von langfristig fälligen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Form von Zeitwertkonten in Höhe von Euro 26.108,24 (Vj.: Euro 17.224,10) werden mit den saldierten Aufwendungen und Erträgen aus dem Deckungsvermögen in Höhe von Euro 26.108,24 (Vj.: Euro 17.224,10) gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes verrechnet. Per Saldo ergibt sich hier ein Wert von Euro 0,00 (Vj.: Euro 0,00), es erfolgt kein Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung. D. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Gegenüber einer Tochtergesellschaft wurde eine sog. harte Patronatserklärung ausgesprochen. Es besteht die Verpflichtung, die Tochtergesellschaft mit den notwendigen finanziellen Mitteln auszustatten, so dass diese ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen kann. Der Ausweis dieser Verpflichtungen erfolgt hier im Anhang und nicht in der Bilanz als Rückstellung, weil eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nicht notwendig ist und die Haftung für fremde Verbindlichkeiten von den Gläubigern des mit ausreichend finanziellen Mitteln ausgestatteten Begünstigten auch in der Vergangenheit nicht beansprucht wurde. An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:
Die Restlaufzeit des Mietvertrags beträgt 9 Jahre (mit einer 5-jährigen Verlängerungsoption). 2. Geschäftsführung Geschäftsführer Herr Ralf Bernhardt, Betriebswirt (VWA) Herr Dieter Ball, Dipl.-Ing. Elektrotechnik (FH), Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Herr Dirk Schneider, Dipl.-Betriebswirt (FH) Auf die Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe a und Buchstabe b HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Mutterunternehmen Das Mutterunternehmen, das sowohl für den kleinsten als auch den größten Kreis einen Konzernabschluss aufstellt ist die FIS HOLDING GmbH & Co. KG mit Sitz in Grafenrheinfeld (Amtsgericht Schweinfurt HRA 9408). Der geprüfte Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. 4. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 546,5 Mitarbeiter (davon entfallen auf Vollzeistellen rd. 74%, auf Teilzeitstellen und geringfügig Beschäftigte rd. 26%) beschäftigt.
Grafenrheinfeld, den 31.03.2024 Geschäftsführer Geschäftsführer Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS VOM 01.01.2023 BIS 31.12.2023
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS VOM
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gez. Ralf Bernhardt, Geschäftsführer gez. Dieter Ball, Geschäftsführer gez. Dirk Schneider, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 04.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die FIS INFORMATIONSSYSTEME UND CONSULTING GMBH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FIS INFORMATIONSSYSTEME UND CONSULTING GMBH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FIS INFORMATIONSSYSTEME UND CONSULTING GMBH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen • wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zum Lagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder • anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen. Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Neustadt a. d. Saale, den 7.5.2024 Ossig Main-Rhön-Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Martin Beuerlein, Wirtschaftsprüfer Heiko Werner, Wirtschaftsprüfer |
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