Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 6702
Eingetragen
12.2.2009
Branche
Herstellung von SpielwarenEinzelhandel mit SpielwarenBetrieb von Sportanlagen
Gegenstand
Der Betrieb einer Kinderspiel- und Eventhalle.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas-Dieter Gnatowski
Werdohler Landstraße 217, 58513 Lüdenscheid
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tommywood GmbH

Lüdenscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 37.578,00 33.949,00
I. Sachanlagen 37.578,00 33.949,00
B. Umlaufvermögen 52.863,09 54.817,61
I. Vorräte 5.518,16 7.159,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.913,72 27.537,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.431,21 20.120,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 90.441,09 88.766,61

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 34.311,12 25.394,72
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 394,72 -10.065,24
III. Jahresüberschuss 8.916,40 10.459,96
B. Rückstellungen 12.560,56 10.065,21
C. Verbindlichkeiten 43.569,41 53.306,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.569,41 53.306,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 90.441,09 88.766,61

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Tommywood GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.


Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt, Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2010 übernommen und fortgeführt worden.

 

Pensionsrückstellungen

keine


Passiv latente Steuern

keine


Bewertungseinheiten

Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten gebildet:  keine


Die Möglichkeit, Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen,  


Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2013 festgestellt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Der Bilanzgewinn per 31.12.2011 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Eine Ausschüttung an die Gesellschafter wurde nicht beschlossen.


Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer
Christian Thomas Gnatowski
 
 


Thomas-Dieter Gnatowski

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

keine


Unterschrift der Geschäftsleitung

Für die Richtigkeit:
  

Lüdenscheid 17.05.2013
gez. Christian Thomas Gnatowski                     
Ort, Datum
Unterschrift Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 840,59 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2013 festgestellt.

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