TRIPLE-ING. P & P GmbHLiquidiert

78054 Villingen-Schwenningen, Deutschland

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 708278
Vorher
TRIPLE-ING. Präzisionstechnik & Prototypenbau GmbH
Eingetragen
17.4.2012
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Prototypen bzw. Prototypenteilen, Musterteilen und Kleinserien; Herstellung, Montage und Vertrieb von Kleinserienwerkzeugen und formen; Herstellung von komplexen Bauteilen (Maschinen, Anlagenbau und Vorrichtungsbau); Lohn- bzw. Auftragsfertigung; Einzelteil- und Kleinserienmontage als Dienstleistung; Qualitätsprüfung als Dienstleistung; Handel mit Standard-Normteilen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

TRIPLE-ING. P&P GmbH

Villingen-Schwenningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 50.840,00 68.679,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 50.839,00 68.678,00
B. Umlaufvermögen 260.383,66 171.209,84
I. Vorräte 115.736,15 119.448,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.859,65 40.455,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 113.787,86 11.306,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 592,76 592,76
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 37.679,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 311.816,42 278.160,83

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 74.657,24 0,00
I. gezeichnetes Kapital 34.000,00 25.500,00
II. Kapitalrücklage 66.500,00 0,00
III. Verlustvortrag 63.179,23 22.160,33
IV. Jahresüberschuss 37.336,47 -41.018,90
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 37.679,23
B. Rückstellungen 30.895,91 36.200,10
C. Verbindlichkeiten 206.263,27 241.960,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 311.816,42 278.160,83

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Nikic Berislav Dipl.-Ing. einzelvertretungsbefugt
Schnell Markus Dipl.-Ing. einzelvertretungsbefugt
Heinrich Benjamin Dipl.-Ing. einzelvertretungsbefugt

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12.06.2015 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

gez. Berislav Nikic

gez. Markus Schnell

gez. Benjamin Heinrich

12.06.2015 Villingen-Schwenningen

(Datum) (Ort)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.6.2015.

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