Fiemah GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Futtermitteln für Nutztiere
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Domdey seit 29.10.2012 | Prokura |
Alaaddin Aydin seit 23.2.2012 | Geschäftsführer |
Rolf Jostes seit 28.12.2010 | Prokura |
Ulrich Thürig seit 28.12.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Maag Pump Systems (Switzerland) AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Maag Pump Systems GmbHGroßostheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2013BilanzAktiva
Passiva
Anhang1. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Von den Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. 2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEDer Firmenwert wird linear über 15 Jahre abgeschrieben. Die betriebliche Nutzungsdauer basiert auf einer Einschätzung der zeitlichen Ertragsrückflüsse auf Basis der identifizierten Komponenten des Geschäfts- und Firmenwerts. Diese repräsentieren insbesondere Kundenstämme sowie das 'know-how' (Mitarbeiter, Prozesse), die im Rahmen des Erwerbs übernommenen wurden. Die Ertragspotentiale dieser Komponenten werden voraussichtlich über einen Zeitraum von 15 Jahren ausgeschöpft. Die verbleibende Restnutzungsdauer von 2 Jahren ist angemessen anzusehen, da die Produktumsätze resultierend aus dieser Firmenübernahme auch in den nächsten 2 Jahren einen wesentlichen Teil des Gesamtumsatzes und der geplanten Jahresüberschüsse der Gesellschaft ausmachen. Sonstige erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und über die gewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Die Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Für geringwertige Anlagegüter wird auch handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 wurden bis 2012 in einem Jahressammelposten erfasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Ab 2013 werden geringwertige Anlagegüter (Anschaffungskosen bis € 410) im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Aus dieser Bewertungsänderung haben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben. Die unter den Vorräte n ausgewiesenen Handelswaren werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen auf Anlagevermögen berücksichtigt werden. Auf die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten werden angemessene Reichweitenabwertungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen auf Forderungen angemessen berücksichtigt. Durch die Bildung einer Pauschal-wertberichtigung auf Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko Rechnung getragen. Kurzfristige Forderungen in Fremdwährun gen werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Der Kassenbestand und die Bankguthaben werden zu Nominalwerten bilanziert. Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte wie im Vorjahr auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach der "Projected Unit Credit Methode" Es wurde hierbei ein Zinssatz von 4,89 % (Vorjahr 5,05 %) verwendet, der sich aus einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit der Verpflichtung von 15 Jahren ergibt. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden wie im Vorjahr eine jährliche Rentensteigerungen von 3,0 % zugrunde gelegt. Gehaltstrends und Fluktuation waren nicht zu berücksichtigen. Die Heubeck Sterbetafeln (Heubeck Richttafeln 2005 G) liegen der Berechnung zugrunde. Die zum 31. Dezember 2012 noch bestandene Unterdeckung aus der Umstellung nach BilMoG in Höhe von T€ 10 wurde in 2013 wurden vollständig der Rückstellung zugeführt. Bei der Bemessung der Sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags bilanziert. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. 3. ANGABEN ZUR BILANZANLAGEVERMÖGEN Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen, wie im Vorjahr, Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (TEUR 159; Vorjahr TEUR 243). Im Laufe des Jahres 2013 hat sich die Cash Pool Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von TEUR 941 vom 31.12.2012 in eine Cash Pool Verbindlichkeit per 31.12.2013 in Höhe von TEUR 705 gewandelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. EIGENKAPITAL Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert und beträgt DM 100.000,00 (EUR 51.129,19); eine Umstellung auf EURO ist noch nicht erfolgt. RÜCKSTELLUNGEN Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen, Gewährleistungsrisiken und ausstehende Kostenrechnungen. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie gegenüber Gesellschaftern enthalten, wie im Vorjahr, ausschließlich Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Aufgrund der Rückgriffsansprüche von Kreditinstituten für von diesen im Auftrag der Gesellschaft an Dritte gestellte Bürgschaften (Gewährleistungs- bzw. Voraus-zahlungsbürgschaften) besteht zum Bilanzstichtag ein Obligo der Gesellschaft in Höhe von EUR 589.481 (Vorjahr EUR 497.010). Aufgrund der Erfahrungswerte aus der Vergangenheit wird aus diesen Bürgschaften nicht mit einer Inanspruchnahme gerechnet. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Mietverpflichtungen bestehen gegenüber
Aus offenen Materialbestellungen resultiert zum Stichtag ein Bestellobligo von TEUR 2.278. 4. SONSTIGE ANGABENGESCHÄFTSFÜHRER Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2013:
Die Geschäftsführer haben Einzelvertretungsrecht. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Das gleiche gilt in Bezug auf die Bezüge eines ehemaligen Geschäftsführers. ERGEBNISVERWENDUNG Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen. ANGABE ZUM MUTTERUNTERNEHMEN / KONZERNZUGEHÖRIGKEIT Die Gesellschaft gehört seit dem 13.03.2012 zum amerikanischen Dover Konzern und ist seit dem 22.11.2012 ein Tochterunternehmen der Dover Germany GmbH, Teltow. Die Dover Germany GmbH erstellt einen Teilkonzernabschluss nach deutschem Handelsrecht. In diesen nach § 291 HGB befreienden Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen wird die Gesellschaft mit einbezogen. Konzernobergesellschaft ist die Dover Corporation, New York/USA, die einen Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Die Konzernabschlüsse sind am Sitz der jeweiligen Gesellschaft erhältlich.
Großostheim, den 18. Juni 2014 Die
Geschäftsführung
Anlagenspiegel
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