LBW Landwehr GmbHLiquidiert

49492 Westerkappeln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 6240
Eingetragen
9.10.1984
Branche
Bau von StraßenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Ausführung von Straßen- und Tiefbauarbeiten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Maik Landwehr
seit 14.2.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

LBW Landwehr GmbH

Westerkappeln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 31.100,50 29.037,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 31.048,50 28.998,50
III. Finanzanlagen 50,00 37,19
B. Umlaufvermögen 64.459,54 62.426,18
I. Vorräte 26.682,00 6.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.754,70 55.878,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.295,14 8.298,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22,84 48,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 759,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 72.112,01 6.103,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.431,05 97.567,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 32.103,59 13.597,69
III. Jahresfehlbetrag 66.008,42 18.505,90
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 72.112,01 6.103,59
B. Rückstellungen 14.600,00 5.700,00
C. Verbindlichkeiten 153.831,05 91.867,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 102.321,84 69.913,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.431,05 97.567,46

Anhang


 

I. Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der LBW Landwehr GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für Zwecke der Offenlegung wurden die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a, 288 und 326 HGB in Anspruch genommen. Es wird ein verkürzter Anhang veröffentlicht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear  vorgenommen. Die Nutzungsdauer wurde im Wesentlichen in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen angenommen. Dabei wurden die Höchstsätze angewendet.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von  410,00 Euro wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die vor Beginn dieses Geschäftsjahres angeschafft wurden,  mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro, wurde ein Sammelposten gebildet und linear über fünf  Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

III. Sonstige Angaben


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Betriebswirt des Handwerks
Maik Landwehr


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
51.938,80




Sonstige Pflichtangaben

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Es besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung, die die Höhe des nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags übersteigt.


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Westerkappeln, den 20.12.2012
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2012 festgestellt.

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