KrankenhausExperte GmbHLiquidiert

81675 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 168427
Eingetragen
14.6.2007
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenHochschulklinikenStationäre Einrichtungen zur palliativen Pflege
Gegenstand
Erstellung und Betreibung eines Internetportals zur Suche, zum Vergleich, zum Informationsaustausch und zur Bewertung von Krankenhäusern für Patienten

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

12.500 €
50.00%
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KrankenhausExperte GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 4.176,00 6.105,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.176,00 6.105,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.176,00 6.105,00
C. Umlaufvermögen 4.176,39 4.568,95
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78,57 2.248,23
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 23,44 1.710,79
2. sonstige Vermögensgegenstände 55,13 537,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.097,82 2.320,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.352,39 23.173,95

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 6.066,01 22.613,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.386,56 3.197,52
III. Jahresfehlbetrag 4.047,43 -810,96
B. Rückstellungen 500,00 0,00
1. sonstige Rückstellungen 500,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 1.786,38 560,51
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 662,57 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 662,57 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.123,81 560,51
davon aus Steuern 226,51 226,51
davon gegenüber Gesellschaftern 447,30 334,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.123,81 560,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.352,39 23.173,95

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Das Wahlrecht, die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für das Geschäftsjahr 2009 anzuwenden, wurde nicht ausgeübt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.


Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Wegen der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sind die Vorjahreswerte nicht vergleichbar. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge an die neuen Bilanzierungsregelungen wurde nicht vorgenommen.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
Ausleihungen zum Nennwert
Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.


Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs unter Berücksichtigung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wurde der Terminkurs berücksichtigt.


Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.


Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.


Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


Ergebnisverwendung

Der Fehlbetrag 2010 über Euro 4.047,43 wird den freien Rücklagen belastet. Der Verlustvortrag beträgt Euro 2.386,56.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.


Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Martin Krumey, Kaufmann, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit
Herr Kai Stübler, Kaufmann, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit


Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.


München, 25. Juli 2011

gez. Kai Stübler
gez. Martin Krumey





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