Herstellung von Lampen und Leuchten
EBS Ink Jet Systeme GmbH
Alte Ziegelei 19, 51588 Nümbrecht, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Robert Slomianny seit 20.7.2020 | Geschäftsführer |
Christian Hentrich seit 25.6.2019 | Prokura |
Thorsten Manfred Wasser seit 25.6.2019 | Prokura |
Zenon Jan Slomianny seit 30.1.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
Eva Maria Slomianny | 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EBS Ink Jet Systeme GmbHNümbrechtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31.12.2020EBS Ink Jet Systeme GmbHNümbrechtAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2020 bis 31.12.2020EBS Ink Jet Systeme GmbHNümbrecht
Handelsrecht Anhang 2020I. Allgemeine AngabenDie EBS Ink Jet Systeme GmbH wird beim Amtsgericht Siegburg unter der HRB 7602 geführt. Sitz der Gesellschaft ist Nümbrecht. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 der EBS Ink Jet Systeme GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach den geltenden Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften. AKTIVA Die immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, entsprechend ihre Nutzungsdauer unter Berücksichtigung planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Auslandsbeteiligungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs (EURO-Referenz-Kurs) zum Erwerbszeitpunkt angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Gründe für eine Wertaufholung lagen zum Abschlussstichtag nicht vor. Abschreibungen auf Finanzanlagen waren im Geschäftsjahr nicht notwendig. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten nach der Lifo-Methode bzw. den niedrigeren Marktpreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Sofern Vorräte veredelt werden, erfolgt der Ansatz dieser Vorräte zu Herstellungskosten (Material- und Personaleinzelkosten zuzüglich angemessener Gemeinkostenzuschläge). Geleistete Anzahlungen sind zum angezahlten Betrag angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Forderungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauten und deren Restlaufzeiten nicht länger als ein Jahr betragen, werden zum Devisenkassamittelkurs (EURO-Referenz-Kurs) am Abschlussstichtag bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde gem. § 246 Abs. 2 HGB aktiviert. Der Aktivwert des Anspruches aus Rückdeckungsansprüchen i. H. v. 290.599,00 € überstieg am Stichtag den zu verrechnenden Erfüllungsbetrag aus Pensionen i. H. v. 249.375,00 € um 41.224,00 €. Die Anschaffungskosten der Rückdeckungsansprüche entsprechen dem Aktivwert. Für die Rückdeckungsversicherung liegt eine Verpfändungsanzeige vor, wonach die Rückdeckungsversicherung an den jeweiligen Versorgungsberechtigten verpfändet ist. Die verrechneten Pensionsverpflichtungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die folgenden Bewertungsannahmen und Bewertungsmethoden wurden der Ermittlung der Pensionsverpflichtungen zu Grunde gelegt:
Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,60 %) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 16. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. PASSIVA Das Gezeichnete Kapital beträgt unverändert 25.600,00 EUR und ist in voller Höhe eingezahlt. Die Steuerrückstellungen wurden zum Bilanzstichtag in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) für das Geschäftsjahr angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauten, werden zum Devisenkassamittelkurs (EURO-Referenz-Kurs) am Abschlussstichtag bewertet. Es werden keine Aktiven latenten Steuern ausgewiesen, da von dem Wahlrecht gem. § 274 HGB Gebrauch gemacht wurde. Der Unterschiedsbetrag zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen ist gering. Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufwendungen und Erträge der Gesellschaft sind entsprechend ihrer wirtschaftlichen Verursachung dem jeweiligen Geschäftsjahr zugeordnet. III. Angaben zur BilanzAnlagevermögen Die Positionen des Anlagevermögens sind mit ihrem Nettobuchwert in der Bilanz ausgewiesen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens zu Bruttowerten, einschließlich der Entwicklung der Abschreibungen des Geschäftsjahres, sind aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. Forderungsspiegel
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuerforderungen i. H. v. 112.918 € (Vj.: 92.073 €) enthalten. Forderungen gegen den geschäftsführenden Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag keine (Vj.: 10.925 €). Rückstellungsspiegel
Die Rückstellung für Gewährleistungen wurde pauschal mit einem Satz von 0,5 % auf die Umsatzerlöse berechnet. Die Personalrückstellungen betreffen i. H. v. 123.200 € (Vj.: 243.300 €) Verpflichtungen gegenüber dem geschäftsführenden Gesellschafter. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Zu den Sonstigen Verbindlichkeiten sind folgende "Davon-Vermerk" anzubringen:
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Bei den Umsatzerlösen handelt es sich fast ausschließlich um Erlöse aus dem Verkauf von Ink Jet Systeme einschließlich der dazugehörigen Ersatzteile, Tinten und Lösungsmittel. Sonstige betriebliche Erträge In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind Erträge aus der Währungsumrechnung i. H. v. 8.188 € (Vj.: 12.450 €) enthalten. Personalaufwendungen In dem Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung" sind Altersvorsorgeaufwendungen i. H. v. 1.615 € (Vj.: 1.702 €) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen i. H. v. 106.392 € (Vj.: 766 €) enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Zinserträge auf Steuererstattungen i. H. v. 615 € (Vj.: 4.808 €) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen i. H. v. 0 € (Vj.: 7.806 €) und Aufwendungen aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten i. H. v. 0 € (Vj.: 3.503 €) enthalten. Steuern vom Einkommen und Ertrag Es handelt sich im Wesentlichen um Körperschaft- und Gewerbesteueraufwand (1.730.364 €; Vj.: 2.314.646 €). V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2020 bestanden keine Haftungsverhältnisse. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen Die EBS GmbH besaß zum 31.12.2020 100 % (nominal 6.291,68 €zzgl. Anschaffungsnebenkosten i. H. v. 8.543,00 €) der Anteile an der EBS Ink-Jet Systems USA, Inc., Libertyville, Illinois. Zwischen der EBS GmbH und der EBS USA besteht somit ein Mutter-Tochter-Verhältnis nach § 290 HGB. Die EBS GmbH ist daher grundsätzlich zur Aufstellung eines Konzernabschlusses nach §§ 290 ff. HGB verpflichtet. Auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses wurde nach § 293 Abs. 1 HGB verzichtet. Die EBS USA schloss das Geschäftsjahr 2020 mit einem Jahresüberschuss i. H. v. 700 TUSD (Vj.: 1.340 TUSD) ab. Das Eigenkapital betrug zum 31.12.2020 4.243 TUSD (Vj.: 3.542 TUSD). Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 56 Angestellte beschäftigt (Vj.: 55), davon 4 Aushilfen (Vj.: 5). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen bestehen finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 381 T€ p.a.. Die Verträge sind ohne Mindestlaufzeit abgeschlossen und alle innerhalb eines Geschäftsjahres kündbar. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr war Herr Zenon Jan Slomianny, Nümbrecht, als Geschäftsführer bestellt. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Ergebnis Der Geschäftsführer wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres i. H. v. 3.481.561,92 € auf neue Rechnung vorzutragen. Danach ergibt sich ein Bilanzgewinn von 29.036.961,15 €. Über eventuelle Gewinnausschüttungen entscheidet die Gesellschafterversammlung gesondert. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Das allgemeine wirtschaftliche und rechtliche Umfeld hat sich durch die Corona-Pandemie ab März 2020 sowie den begonnen Ukraine-Krieg ab Februar 2022 und den daraufhin eingeleiteten Maßnahmen grundsätzlich geändert. Aufgrund unserer soliden Eigenkapital- und Finanzmittelausstattung gehen wir von keinen wesentlichen Beeinträchtigungen der zukünftigen Entwicklung unseres Unternehmens aufgrund der durch das COVID-19-Virus und dem Ukraine-Krieg ausgelösten anhaltenden globalen Weltwirtschaftskrise aus; insbesondere sehen wir den Fortbestand unseres Unternehmens nicht gefährdet. Die Auswirkungen der "Corona-Pandemie" und des Ukraine-Kriegs auf unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2021 sowie eine Chancen- und Risikoberichterstattung dazu haben wir im Lagebericht ausführlich dargestellt.
Nümbrecht den, 25. August 2022 Der Geschäftsführer Andreas Robert Slomianny Anlagenspiegel 2020
Lagebericht 2020I. Grundlagen des Unternehmens1) Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind ein mittelständisch geführtes Familienunternehmen mit Sitz in einem Industriegebiet in Nümbrecht, bei Gummersbach. Unsere Hauptgeschäftstätigkeit, die Herstellung und der weltweite Handel mit Ink-Jet-Anlagen, die auf besondere industrielle Zwecke zugeschnitten sind sowie Dienstleistungen, Service und die Herstellung und der Verkauf der dazugehörigen Tinten und Lösungsmittel, haben wir auch im Geschäftsjahr 2020 - wie seit Jahrzehnten - weiter in nahezu unveränderter Form betrieben. Wir sind weltweit tätig und zwar schwerpunktmäßig in der Europäischen Union, allen voran in Deutschland, sowie außerhalb der europäischen Union vor allem in Nord- und Südamerika und Südafrika, aber auch in Asien oder in den arabischen und afrikanischen Ländern, wobei unsere Lieferungen ins Ausland an unsere Distributoren vor Ort in diesen Ländern erfolgen. Unsere Positionierung im US-amerikanischen Markt haben wir mit unserem Tochterunternehmen, der EBS Ink-Jet Systems USA, Inc., Libertyville, Illinois, gesichert. 2) Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer stetigen Entwicklungstätigkeit ist die technische Weiterentwicklung und Vermarktung hochwertiger Produkte. Insbesondere unser langjähriger Hauptzulieferer, unsere Schwestergesellschaft, die EBS Ink-Jet Systems Poland Sp. z o.o., Wroclaw, ermöglicht uns den qualitativen Fortschritt unserer Produkte weiter voranzutreiben. Eine besondere Forschungs- und Entwicklungsabteilung unterhalten wir selbst nicht. Aufgrund der pandemischen Entwicklung der Covid-19 Infektionen sind einige Entwicklungsprojekte ins Stocken geraten. Die Aufteilung der Teams vor allem in sog. Home-Office Konstellationen wirkte sich negativ auf die Effizienz der Projekte aus. Andererseits haben auch vermehrte Arbeitsunfähigkeiten innerhalb der Belegschaft zu einer Verschleppung der Projekte beigetragen. Bedeutsame Entwicklungen im Geschäftsjahr 2020:
Insgesamt wurden 26 Entwicklungs- und Forschungsprojekte in 2020 eingereiht; die kundenspezifischen Modifikationen nicht mitgerechnet. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Corona-Pandemie stürzte die Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession. Insbesondere im ersten Halbjahr 2020 war ein konjunktureller Einbruch in nahezu allen Wirtschaftsbereichen zu verzeichnen. Mit Beginn des dritten Quartals 2020 setzte weltweit ein unerwartet starker wirtschaftlicher Aufschwung ein, der jedoch mit Beginn der zweiten Pandemie-Welle zum Jahresende 2020 wieder gebremst wurde. Letztendlich ging nach Angaben des statistischen Bundesamtes (Destatis) das weltweite Bruttoinlandsprodukt im ersten Jahr der Corona-Pandemie um rd. 3,0 % (Vj.: + 2,8 %) zurück. Für den Geschäftsverlauf ist insbesondere die wirtschaftliche Lage auf unseren wichtigsten Zielmärkten in der Europäischen Union, allen voran Deutschland und Italien sowie in den Drittländern USA, Russland und Schweiz bedeutend. Das statistische Bundesamt (Destatis) gibt hierzu für das Jahr 2020 die folgenden Wachstumsraten des realen Bruttoinlandsprodukts an:
2. Geschäftsverlauf Auch im ersten Jahr der Corona-Pandemie können wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Bei unveränderter Geschäftstätigkeit verringerten unsere Umsatzerlöse erwartungsgemäß um rd. 1,2 Mio. € auf 18,0 Mio. € (Vj.: 19,2 Mio. €). Das Absatzgeschäft in den USA verschlechterte sich gegenüber 2019 um rd. 0,5 Mio. € (2020: 2,4 Mio. €; Vj.: 2,9 Mio. €). Wichtigster Vertriebspartner in den USA war auch im Jahr 2020 unsere 100%-ige Tochtergesellschaft, die EBS Ink-Jet Systems USA, Inc.. Die EBS USA konnte das Geschäftsjahr 2020 mit einem Jahresüberschuss von 0,7 Mio. USD (Vj.: 1,34 Mio. USD) abschließen. Die Nachfrage auf dem deutschen Absatzmarkt erwies sich in 2020 als deutlich stabiler. Mit rd. 2,34 Mio. € blieb unser Umsatz in Deutschland auch in 2020 auf einem konstant guten Niveau (Vj.: 2,41 Mio. €). Auf den internationalen Märkten verlief das Absatzgeschäft sehr unterschiedlich. In Drittländer verbesserte sich der Umsatz von rd. 5,9 Mio. € auf rd. 6,4 Mio. €, der Absatz auf den europäischen Auslandsmärkten verschlechterte sich in 2020 um rd. 1,0 Mio. € auf 6,8 Mio. € (Vj.: 7,8 Mio. €). Unser Folgegeschäft, im Wesentlichen bestehend aus Dienstleistungen für Service, Reparatur- und Zubehör, verbesserte sich in 2020 um rd. 33 T€ auf 224 T€ (Vj.: 191 T€). 3. Lage a. Ertragslage Unser Rohertrag hat sich gegenüber dem Vorjahr planmäßig um 1,6 Mio. € (10,1 Mio. €; Vj.: 11,7 Mio. €) verschlechtert. Bei auf 18,0 Mio. € (Vj.: 19,2 Mio. €) gesunkene Umsatzerlösen stiegen die Materialkosten in 2020 auf rd. 7,9 Mio. € (Vj.: 7,6 Mio. €) und betrugen damit 44% der Umsatzerlöse (Vj.: 39%). Verantwortlich hierfür waren die gestiegenen Produktbeschaffungskosten in 2020. Die Personalkosten haben sich insbesondere aufgrund allgemeiner Lohnkostensteigerungen gegenüber dem Vorjahr (2.948 T€) auf 3.167 T€ erhöht. Ferner beinhalten die Personalkosten die teilweise variablen Bezüge der Geschäftsführung. Unser Personalstamm blieb in 2020 mit 56 Mitarbeitern konstant (Vj.: 55 Mitarbeiter). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich gegenüber 2019 um 103 T€ auf 1.528 T€ (Vj.: 1.631 T€). Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich insbesondere unsere Kosten für Messe- und Ausstellungen deutlich um 107 T€ auf 2 T€ (Vj.: 109 T€) reduziert. Unter Berücksichtigung sonstiger betrieblicher Erträge (132 T€) und Abschreibungen (309 T€) erzielten wir unter dem Strich einen operativen EBIT von 5.282 T€ (Vj.: 7.016 T€). Der Ertragsteueraufwand für das Geschäftsergebnis 2020 lag mit 1.739 T€ rund 583 T€ unter dem Vorjahr und entwickelte sich damit proportional zum Ergebnis vor Ertragsteuern. Letztendlich konnten wir das Geschäftsjahr 2020 mit einem wiederum deutlich positiven Jahresergebnis von 3.482 T€ (Vj.: 4.695 T€) abschließen. b. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage unserer Gesellschaft zum Bilanzstichtag und deren Entwicklung in 2020 ist vor allem durch Folgendes gekennzeichnet: Unser Eigenkapital stieg aufgrund thesaurierter Gewinne nominal um 1.982 T€ auf 29.063 T€ an. Bei einer um 1.089 T€ gestiegenen Bilanzsumme (30.589 T€; Vj.: 29.501 T€) verbesserte sich unsere Eigenkapitalquote danach von 92 % auf 95 % und liegt damit weit über der durchschnittlichen Eigenkapitalquote im Mittelstand. Unsere Barliquidität erhöhte sich zum Bilanzstichtag leicht um 517 T€ auf 21.010 T€ (Vj.: 20.493 T€). Damit nehmen die Liquiden Mittel, wie auch im Geschäftsjahr 2019, mit 69% (Vj.: 70%) die zweitgrößte Bilanzposition ein und zeigen die laufend gute Entwicklung der Gesellschaft. Unser langfristig gebundenes Anlagevermögen baute sich zum Bilanzstichtag um 95 T€ auf 1.484 T€ ab. Den Ersatzinvestitionen für Büro- und Betriebsausstattung sowie für Produktionshilfsanlagen von insgesamt 331 T€ standen Abschreibungen (309 T€), Anlagenabgänge (4 T€) und erhaltenen Tilgungsraten auf Ausleihungen (113 T€) gegenüber. Die Vorratsbestände haben wir aufgrund der weiterhin hohen Nachfrage planmäßig aufgebaut; insbesondere die Bestände für den Handjet EBS-260/32M und EBS 260/32E um rd. 1,57 Mio. €. Insgesamt weisen wir zum Bilanzstichtag einen um 1.208 T€ gestiegenen Vorratsbestand von 5.320 T€ (Vj.: 4.264 T€) aus. Den Vorräten standen passivisch ausgewiesene erhaltene Anzahlungen von 5 T€ (Vj.: 164 T€) gegenüber. Die Leistungsforderungen sanken zum Bilanzstichtag gegenüber dem 31.12.2019 insgesamt um 435 T€. Dabei reduzierten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte von 2.592 T€ im Vorjahr um 751 T€ auf 1.841 T€ zum Bilanzstichtag. Demgegenüber standen um 316 T€ erhöhte Leistungsforderungen gegen verbundene Unternehmen (431 T€; Vj.: 115 T€). Auf der anderen Seite erhöhten sich zum 31.12.2020 unsere Leistungsverbindlichkeiten auf 435 T€ (Vj.: 348 T€). Die sonstigen Forderungen haben sich gegenüber dem Vorjahresstichtag leicht auf 409 T€ (Vj.: 394 T€) erhöht. Die Sonstigen Rückstellungen konnten wir zum Bilanzstichtag um 169 T€ auf 368 T€ (Vj.: 537 T€) abbauen. Dabei konnten insbesondere die Rückstellungen für Personalkosten aufgrund ausgezahlter erfolgsabhängiger Vergütungen für Vorjahre um 141 T€ durch Auszahlung abgebaut werden. Die Verringerung der sonstigen Verbindlichkeiten zum 31.12.2020 von insgesamt 420 T€ auf 231 T€ ist im Wesentlichen auf die Zahlung nachträglich festgesetzter Ertragssteuervorauszahlungen für die Jahre 2018 und 2019 von 329 T€ zurückzuführen. Dem standen erhöhte Lohnsteuerverbindlichkeiten für den Monat Dezember 2020 von 100 T€ (Vj.: 40 T€) gegenüber. Mit den Zahlungen der steuerlichen Veranlagungen für die Jahre 2017 und 2018 im Geschäftsjahr 2020 verringerten sich zudem die Steuerrückstellungen zum Bilanzstichtag auf 488 T€ (Vj.: 951 T€). Derivative Finanzinstrumente setzen wir nicht ein. c. Gesamtaussage Im Geschäftsjahr 2020 hat sich unser Umsatz um etwa 6% zum Vorjahr reduziert. Das war im Hinblick auf die Corona - Pandemie ein geringer Rückgang. Bei erhöhten Personal- und verringerten Sachkosten konnten wir in 2020 ein operatives Geschäftsergebnis von 5,3 Mio. € erzielen und lagen damit rd. 300 T€ unter dem geplanten operativen Geschäftsergebnis von 5,6 Mio.€. Dadurch kann unsere Gesellschaft weiterhin eine sehr solide und absolut sichere Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage vorweisen. III. Bericht über Prognose, Risiken und ChancenDie Entwicklung unseres Unternehmens schätzen wir auch weiterhin moderat positiv ein. Risiken unserer Geschäftstätigkeit bestehen grundsätzlich durch die Abhängigkeit von der Entwicklung der allgemeinen konjunkturellen Lage und im Speziellen von einer anhaltenden Nachfrage nach unseren Ink-Jet-Systemen durch unsere Hauptkunden im produzierenden Gewerbe. Die Auswirkungen der "Corona-Krise" auf das für uns wichtige produzierende Gewerbe, waren im Jahr 2021 nicht so drastisch, wie wir es in unserer Planung ursprünglich erwartet haben. Es lässt sich nun besser abschätzen, wie sich die Pandemie durch COVID-19 auf unsere Geschäftstätigkeit auswirkt. Das Händlernetzwerk hat sich als robust und unter besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen als weitestgehend stabil charakterisiert. Der Umsatz in 2021 lag mit rd. 17 Mio. € etwa 5,6 % unter dem Vorjahresniveau. Den ursprünglichen Planumsatz für 2021 von 18 Mio. € konnten wir somit nicht erreichen, aber unser Worst-Case Scenario haben wir damit um 1 Mio. € übertroffen. Das hiermit erzielte operative Geschäftsergebnis wird im Geschäftsjahr 2021 bei ca. 5,2 Mio. € liegen. Es bleiben Faktoren, die den künftigen Umsatz in den Geschäftsjahren 2022 ff. nachhaltig beeinflussen können:
Der Ukrainekonflikt zeigt eine negative Beeinflussung auf allen Ebenen: Energiepreise, Logistik, Verfügbarkeit von Waren, Preise von Rohstoffen und Halbfertigzeugen, Aufrechterhaltung der Handelsvertretung in der Ukraine. Die Handelsbeschränkungen mit Russland, unser drittwichtigster Markt, ändern sich monatlich. Am Ende könnte es auch eine Zunahme der Insolvenzen von Endkunden im Binnenmarkt geben. Infolge der möglichen Einflüsse durch das Ausmaß der Corona-Pandemie und aufgrund des neben die Corona-Pandemie eingetretenen Ukrainekonflikts können wir eine realistische Prognose für 2022 derzeit nicht abgeben. Bisherige Annahmen haben sich als unzutreffend herausgestellt. Im angelaufen Geschäftsjahr 2022 haben wir aber bisher keine weiteren wesentlichen negativen Entwicklungen auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage festgestellt. Sollten weitere Einbrüche erfolgen, so gehen wir davon aus, dass auch diese für die zukünftige Entwicklung und den Bestand unseres Unternehmens keinen wesentlichen Einfluss haben werden. Chancen ergeben sich aus der Qualifizierung für bestimmte Nischen der Industrie. Durch bisher von uns nicht beachtete Lizensierungen lassen sich neue Umsatzbereiche, zum Teil sogar exklusiv, erschließen. Dies werden wir aktiv angehen. Gesamtaussage Die Finanzierung unserer Geschäftstätigkeit, einschließlich notwendiger Neu- und Ersatzinvestitionen, ist jederzeit gesichert. Forderungsauf- und Verbindlichkeitenabbau können vollständig aus dem laufenden Cashflow finanziert werden. Aufgrund unserer Finanz- und Kapitalstärke ist diesbezüglich auch in Zukunft nicht mit einer wesentlichen Veränderung zu rechnen, sodass wir weiterhin ohne Bankkredite auskommen sollten. Aufgrund unserer hervorragenden Vermögens-, Finanz- und Ertragslage können wir auch kurzfristige wirtschaftliche Krisen gut überstehen. Grundsätzlich sehen wir uns weiterhin gut im weltweiten Markt mit unseren Ink-Jet-Systemen positioniert, Unsere Produktpalette wird ständig marktorientiert in kleinen Schritten weiterentwickelt.
Nümbrecht den, 25. August 2022 Der Geschäftsführer Andreas Robert Slomianny "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EBS Ink Jet Systeme GmbH, NümbrechtPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EBS Ink Jet Systeme GmbH Nümbrecht, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EBS Ink Jet Systeme GmbH Nümbrecht, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bergisch Gladbach, den 25.08.2022 HFI
GmbH
Holger Fittje, Wirtschaftsprüfer" |
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