Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 93315
Eingetragen
28.7.2010
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Der Handels mit elektronischen Geräten, insbesondere der Handel mit Gegenständen der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Elektrogeräten, Fotoartikeln, Tonträgern, PC/Mulitmedia und entsprechendem Zubehör sowie die Vermarktung von Telekommunikationsdiensten, des weiteren die Vermarktung von Strom, Gas und Wasser.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus-D. Rubin
seit 28.7.2010
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Offenbach
75.000 €
50.00%
Alzenau
75.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

K & R Electro-Handels GmbH

Wächtersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Wirtschaftsbericht

Wirtschaftliche Entwicklung

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag und liegt im Handel mit Unterhaltungs- und Haushaltselektronik, IT und Telekommunikation.

Die Gesellschaft hat fünf Niederlassungen in Form von Fachmärkten im Einzelhandel für Unterhaltungs- und Haushaltselektronik, IT und Telekommunikation. Wettbewerber auf dem Markt sind Expert und Euronics. Die Gesellschaft ist als Franchisenehmerin der Electronic Partner Gruppe unter dem Markennamen MEDIMAX auf dem Markt tätig. Die Electronic Partner Gruppe ist neben der Expert- und Euronics-Gruppe eine der drei größten europäischen Verbundgruppen für selbstständige Fachgeschäfte und Fachmärkte.

Wie der Geschäftsverlauf der gesamten Branche, so wird auch in der K & R Electro-Handels GmbH das Geschäftsergebnis stark durch das herausfordernde Marktumfeld - wie den anhaltenden Ukraine-Krieg, der erhöhten Kerninflation und dem angespannten Energiemarkt - geprägt. Insbesondere die inflationsbedingt steigenden Lebenshaltungskosten und die daraus resultierenden Konsumeinbrüche wirkten sich negativ auf den gesamten Elektronikmarkt aus.

Laut der Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik gfu schloss die Home-Electronics-Branche das Jahr 2023 mit einem Umsatzminus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab und erzielte einen Gesamtumsatz von 47,3 Milliarden Euro.

Durch intelligentes Management und der beratungsorientierten Ausrichtung unserer Märkte konnten wir dieser Gesamtentwicklung entgegensteuern.

Unsere Umsatzrendite stieg auf 1,68% in 2023 von 0,88% in 2022 und unser Umsatz konnte um 3,81% gesteigert werden.

Investitionen

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von TEuro 132 getätigt.

Der Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit lag dabei in Reinvestitionen im Bereich unserer Fachmärkte.

Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Investitionsmaßnahmen konnten weitgehend mit Eigenmitteln finanziert werden. Die Eigenkapitalquote unseres Unternehmens konnte im Jahr 2023 auf 42% von 31% in 2022 gesteigert werden.

Kurzfristige Fremdmittel wurden zur Finanzierung der laufenden Betriebsaufwendungen eingesetzt.

Unsere Maßnahmen führten zu einem ausgeglichenen Finanzbild. Das Anlagevermögen ist voll durch Eigenkapital gedeckt.

Finanzierungsvorhaben bestehen keine, die über den Erhalt und die Modernisierung des Betriebes hinaus gehen.

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Lage hat sich in unserer Geschäftsentwicklung gespiegelt.

Trotz der gesamtwirtschaftlichen konjunkturellen Lage und der schwierigen Wettbewerbssituation in unserer Branche konnte unsere EBIT-Marge von 1,31% in 2022 auf 2,44% in 2023 gesteigert werden.

Nach dem stabilisierendem Geschäftsjahr 2022 verlief das Geschäftsjahr 2023 für die Gesellschaft durchaus positiv.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umsatz- und Auftragsentwicklung ist zufriedenstellend und entspricht dem vergleichbaren Zeitraum des vorangegangenen Wirtschaftsjahres.

Die erfreuliche Entwicklung der Umsatzerlöse hat sich auch für das Geschäftsjahr in vollem Umfang fortgesetzt.

Die Gesamtleistung konnte auf Grund der positiven Entwicklung um 3,81% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.

Die allgemeine Branchenentwicklung zeigte sich auch in den Umsätzen des Unternehmens.

Der Wareneinsatz konnte im Jahr 2023 trotz der der schwierigen Wettbewerbssituation um 0,88% vermindert werden.

Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 3% gekennzeichnet.

52% der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 22%.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 42 % gekennzeichnet.

Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr als gut zu bezeichnen.

Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können.

Die Investitionsmaßnahmen konnten mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens.

Wertpapiere und flüssige Mittel umfassen 22% der Bilanzsumme.

Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr gut.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme weiterer Fremdmittel finanziert werden.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Ertragslage

Wir haben ein Jahresergebnis von 687.804,48 EUR vor Ertragsteuern erzielt.

Das Ergebnis des Berichtsjahres liegt erwartungsgemäß über dem Ergebnis des Vorjahres.

Risikobericht

Risiken

Die derzeitige politische wie konjunkturelle Situation ist in Europa weiter so dramatisch wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr.

Im neuen Geschäftsjahr wird vor allem der Ukraine-Krieg sowie die hohe Inflation der vergangenen Jahre weiter einen signifikanten Einfluss auf die Geschäftsentwicklung nehmen. Haushalte fokussieren sich voraussichtlich auf die wesentlichen Dinge des täglichen Lebens. Es ist anzunehmen, dass sich Lieferengpässe zumindest in einigen Warengruppen, weiter negativ auswirken werden.

Ein weiteres Risiko ergibt sich aus dem Strukturproblem des mittelständischen Einzelhandels. Es besteht das Risiko, dass die Marktanteilsverschiebung vom Fachmarkt zum Internet weiter fortschreitet bzw. an Intensität zunimmt. Dem begegnen wir durch die Verstärkung unserer Beratungskompetenz mit der Folge margenstärkerer Umsätze. Im Wettbewerb zu sogenannten Pure-Online-Playern wie z.B. Amazon, die jährlich mehr Relevanz im Consumer-Electronics-Markt gewinnen, ist unsere konsequente Service- und Dienstleistungsvermarktung immer mehr im Blickpunkt.

Die Insolvenz eines wichtigen Lieferanten ist ein weiteres marktbezogenes Risiko. Neben dem dadurch verursachten Umsatzverlust besteht insbesondere das Risiko, dass vereinbarte Bonus- sowie Garantie- und Gewährleistungsansprüche seitens des Lieferanten nicht mehr erfüllt werden. Dem beugen wir neben den kontinuierlichen Marktbeobachtungen und Gesprächen mit unseren Lieferanten durch regelmäßige, zeitnahe Verrechnung von Bonusansprüchen einerseits und der Bildung ausreichend dotierter Rückstellungen für Garantie- und Gewährleistungsfälle andererseits vor. Durch die starke Streuung unserer Hersteller-Vertragspartner und deren Erträgen würde die Insolvenz des einen oder anderen Vertragspartners die Ertrags- und auch die Vermögenslage zwar negativ beeinflussen, allerdings keinesfalls existenzgefährdende Ausmaße annehmen können.

Die verwendeten Finanzinstrumente beinhalten aufgrund der sehr vorsichtigen Anlagepolitik nahezu keine Marktrisiken.

Zusammenfassendes Ergebnis zur Risikotragfähigkeit

Das vorhandene Eigenkapital deckt das Gesamtrisiko vollständig ab. Somit besteht keine Bestandsbedrohung durch die aggregierte Gesamtrisikowirkung. Die gegenwärtige Liquidität in Verbindung mit den von unseren Hausbanken zur Verfügung gestellten Kreditlinien ist zur Risikoabdeckung ausreichend. Insgesamt hat sich die Risikolandschaft gegenüber dem Vorjahr aufgrund der hohen Inflation und des Ukraine-Krieges, die die Konsumlaune negativ beeinflussen, sowie die Verschärfung von Lieferketten-Problemen verschlechtert.

Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis der konsolidierten Betrachtung aller Einzelrisiken. Aus heutiger Sicht zeichnen sich keine den Fortbestand unserer Gesellschaft gefährdenden Risiken, auch nicht in Verbindung mit anderen Risiken, ab.

Risikomanagementziele und -methoden

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden.

Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

- die Risikosteuerung,

- das Risikocontrolling und

- das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

- die Anwendung einheitlicher Richtlinien

- den Einsatz zuverlässiger Software

- Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

- laufende Prüfungen durch interne Revision

- Abweichungsanalysen

- Arbeitsanweisungen

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Prognosebericht

Die Entwicklung des Krieges in der Ukraine und die damit einhergehende Energiekrise sowie die Teuerungsraten der letzten beiden Geschäftsjahre führen weiter zu einer gesamtwirtschaftlichen Rezessionstendenz und einem Kaufkraftverlust. Diese verursachen in Deutschland einen spürbaren Wohlstandsverlust. Eine Einschätzung für das kommende Jahr kann deshalb nur sehr schwer getroffen werden.

Auch wenn der Krieg in der Ukraine unsere Fachmärkte nicht unmittelbar betrifft, da wir dort weder Kunden noch Lieferanten haben, so werden sich trotzdem die Auswirkungen bemerkbar machen. Wir gehen weiter davon aus, dass die Inflationsrate und der Kostenanstieg zu einer geringeren Kaufkraft führen werden.

In diesen Rahmenbedingungen rechnen wir für 2024 mit Umsatzerlösen, die im Rahmen des Jahres 2023 liegen werden und sehen uns daher in der Branchenentwicklung.

Beim Rohertrag rechnen wir mit einem leichten Rückgang in 2024 zu diesem Jahr. Die Eigenkapitalquote erwarten wir weiter bei oberhalb von 40%.

Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten konjunkturellen Entwicklung erscheint sehr schwierig.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) werden nicht betrieben.

Zweigniederlassungsbericht

Die Anzahl der Niederlassungen betrug zum Jahresende 2023: 5.

Die K & R Electro-Handels GmbH verfügt neben dem Standort in Wächtersbach noch über weitere Standorte in Alzenau, Bad Camberg, Bad Nauheim und Limburg.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.

Aussagen zu Auswirkungen der Kostensteigerungen sowie möglicher Verfügbarkeitseinschränkungen auf den Absatz sind aufgrund der Unsicherheit über Nachfrage- und Absatzpreisentwicklung im Wettbewerbsumfeld sowie der saisonalen Entwicklung unseres Geschäfts zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht möglich. Zurzeit sehen wir jedoch keinen wesentlichen Einfluss der geopolitischen Krise auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft.

 

Wächtersbach, 11. Februar 2025

K & R Electro-Handels GmbH

Geschäftsführung

Vertreten durch

Martin Kubitzki

Klaus-Dieter Rubin

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 244.421,00 216.197,00
I. Sachanlagen 244.421,00 216.197,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.347,00 14.642,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 231.074,00 201.555,00
B. Umlaufvermögen 8.076.266,91 9.464.010,13
I. Vorräte 4.354.233,00 4.865.117,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.882.697,40 1.694.692,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.839.336,51 2.904.199,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.172,21 50.953,19
Summe Aktiva 8.374.860,12 9.731.160,32

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.510.958,69 3.028.728,24
I. Gezeichnetes Kapital 150.000,00 150.000,00
II. Kapitalrücklage 105.000,00 105.000,00
III. Gewinnrücklagen 489.594,65 489.594,65
IV. Gewinnvortrag 2.284.133,59 2.042.001,54
V. Jahresüberschuss 482.230,45 242.132,05
B. Rückstellungen 904.629,39 1.155.532,02
C. Verbindlichkeiten 3.959.272,04 5.512.790,06
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 523.800,00 714.280,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 190.480,00 190.480,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 333.320,00 523.800,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 85.075,00 133.703,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 85.075,00 133.703,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 3.350.397,04 4.664.807,06
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.350.128,16 4.662.897,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 268,88 1.909,38
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 34.110,00
Summe Passiva 8.374.860,12 9.731.160,32

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 7.626.178,24 7.062.223,46
2. Personalaufwand 3.936.548,43 3.883.828,91
a) Löhne und Gehälter 3.293.790,88 3.268.447,13
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 642.757,55 615.381,78
davon für Altersversorgung 54.521,24 54.412,98
3. Abschreibungen 99.948,31 93.678,56
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 99.709,59 93.678,56
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 238,72 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.893.156,19 2.718.762,65
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 4.719,86
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 136,68
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.305,66 12.466,90
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 205.574,03 107.241,31
9. Ergebnis nach Steuern 486.502,16 246.245,13
10. sonstige Steuern 4.271,71 4.113,08
11. Jahresüberschuss 482.230,45 242.132,05

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: K & R Electro-Handels GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Wächtersbach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hanau
Register-Nr.: HRB 93315

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 50,33 -50,33 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 50,33 -50,33 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 72.591,13 4.380,00 56.288,40 5.675,00 13.347,00 14.642,00
-7.335,73
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 922.953,24 127.760,59 658.047,71 94.034,59 231.074,00 201.555,00
-161.592,12
Summe Sachanlagen 995.544,37 132.140,59 714.336,11 99.709,59 244.421,00 216.197,00
-168.927,85
Summe Anlagevermögen 995.594,70 132.140,59 714.336,11 99.709,59 244.421,00 216.197,00
-168.978,18

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 2.686.872,08 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Diese gliedern sich wie folgt:

Gesamtbetrag davon
Art der Verträge zum 31.12.2023 Euro bis 1 Jahr
Euro
1 - 5 Jahre
Euro
größer 5 Jahre
Euro
Mietverträge 2.594.305,69 836.092,56 1.713.309,92 44.903,21
Leasingverträge KfZ 92.566,39 48.412,80 44.153,59 0,00
Summe 2.686.872,08 884.505,36 1.757.463,51 44.903,21

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 2,00
Angestellte 76,00
leitende Angestellte 0,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 78,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 68,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 10,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Martin Kubitzki ausgeübter Beruf: Kaufmann
Weitere Geschäftsführer: Klaus-Dieter Rubin ausgeübter Beruf: Kaufmann

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt 482.230,45 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 2.766.364,04 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 2.766.364,04 Euro vorgetragen.

Nachtragsbericht

Es wird auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Wächtersbach, 20. Juni 2024

K & R Electro-Handels GmbH

Geschäftsführung

Vertreten durch

Martin Kubitzki

Klaus-Dieter Rubin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) handelt es sich um eine für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

An die K & R Electro-Handels GmbH, Wächtersbach

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der K & R Electro-Handels GmbH, Wächtersbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der K & R Electro-Handels GmbH, Wächtersbach, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, den 11. Februar 2025

AUDATO GmbH
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