Philipp Sauer GmbH
Im Erbig 12, 63846 Laufach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rudolf Sauer seit 10.7.2002 | Geschäftsführer |
Katharina, geb. Sauer Rauchalles seit 10.7.2002 | Prokura |
Peter Sauer seit 10.7.2002 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.40% | |
| 33.30% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Philipp Sauer GmbHLaufachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft hat ihren Sitz in Laufach. Sie ist beim Amtsgericht Aschaffenburg im Handels-register, Abteilung B, unter der Nummer 1044 mit der Firma Philipp Sauer GmbH unter der Anschrift Im Erbig 12, 63846 Laufach eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde nach den geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Angaben, die nach den gesetzlichen Regelungen wahlweise in der Bilanz oder im Anhang erfolgen können, sind vollumfänglich im Anhang enthalten. Die Wertangaben im Anhang wurden auf volle Tausend Euro (TEUR) gerundet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. B. Erläuterungen zur BilanzBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungs-gesetzes (BilRUG) vom 17. Juli 2015 aufgestellt. Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265 bis 277 HGB) vorgenommen. In der Gliederung der Bilanz ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist in formeller und materieller Hinsicht gegeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Anlagevermögen Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren), bewertet. Sachanlagen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen drei und 15 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden übereinstimmend mit der Regelung des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Umlaufvermögen Vorräte Der Wertansatz der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten. Die in Ausführung befindlichen Aufträge werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt und sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nominalwert bilanziert. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag 1.155 TEUR enthalten. Für die Ausschüttung gesperrt i. S. des § 268 Abs. 8 HGB sind Beträge in Höhe von 52 TEUR. Hierbei handelt es sich um die Aktivierung latenter Steuern (51 TEUR) und den Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre (1 TEUR). Rückstellungen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen Nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB sind Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. Dieser wird nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Project-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Heubeck-Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Rentenanpassungen sind mit jeweils 2 % p.a. eingerechnet. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt (Vorjahr: 1,78 %). Die aufgrund der durch das BilMoG geänderten Bewertung bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen erforderliche Zuführung wird bis zum 31.12.2024 mit jährlich 1/15 berücksichtigt (Art. 67 Abs. 1 EGHGB). Zum Bilanzstichtag ergibt sich ein ausstehender Zuführungsbetrag (Unterdeckung) in Höhe von 2 TEUR. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Bei der Bemessung der Steuerrückstellungen und der
sonstigen Rückstellungen wird allen
Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 193 TEUR (Vorjahr: 182 TEUR) und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 55 TEUR (Vorjahr: 101 TEUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen und Grundschulden in Höhe von 315 TEUR (Vorjahr: 497 TEUR) gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 3 TEUR (Vorjahr: 3 TEUR). C. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 105 TEUR. Anzahl der Mitarbeiter Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 16 Arbeitnehmer beschäftigt.
63846 Laufach, den 7. November 2024 gez. Rudolf Sauer, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.11.2024. |
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