die gute
halle gmbh
Lindau
(Bodensee)
(vormals:
Hergensweiler)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 18.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.185,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.972,00 |
| II.
Sachanlagen |
6.213,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
44.082,75 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.619,82 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
10.703,27 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
30.462,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
52.267,75 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
31.833,87 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
19.333,87 |
| B.
Rückstellungen |
14.183,30 |
| C.
Verbindlichkeiten |
6.250,58 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.250,58 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
52.267,75 |
Anhang
Jahresabschluss 31. Dezember 2010
I. Allgemeine Angaben
Effekte aus der Umstellung durch die geänderten
Vorschriften des BilMoG haben sich nicht ergeben.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen bewertet. Immaterielle
Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich
erworben, sind zu Anschaffungskosten bewertet, die ggf. um
planmäßige Abschreibungen vermindert wurden. Die
Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände
ist anhand der betriebsgewöhnlichen Nutzungs- dauer
festgelegt, wobei jeweils möglichst kurze
zulässige Nutzungsdauern gewählt wurden. Die
planmäßigen Abschreibungen werden nach der
linearen Methode vorgenommen. In die Herstel- lungskosten
wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie
angemessene Gemeinkostenan- teile einbezogen, Zinsen
für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten
einbezogen. Finanz- anlagen sind zu Anschaffungskosten
bewertet. Auf das gesamte Anlagevermögen wurden,
soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren
beizulegenden Wert vorgenommen.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten.
Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden
gewogene Durchschnittspreise zu Grunde gelegt; das strenge
Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen
Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem
niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die
Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die
notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital sind
nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter
Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren
Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur
Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind
in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme
angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr
als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen
sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die
Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht
veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
III. Erläuterungen zur Bilanz
a) Verbindlichkeiten
Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr von insgesamt 6.250,58 € (Vj 0,00
€).
b) Latente Steuern
Latente Steuern waren im Berichtsjahr keine zu
berücksichtigen.
IV. Sonstige Angaben
a) Geschäftsführerin waren im
Berichtszeitraum:
Frau Isabella Paberg
b) Beteiligungsliste
Die Aufstellung des Anteilsbesitzes erfolgt gesondert
und wird beim Registergericht Ulm hinterlegt.
Lindau, den 22. August 2011
die gute halle gmbh
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2011 festgestellt.
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