Repro Braun GmbHLiquidiert

Schillerstraße 36, 67141 Neuhofen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 3238
Eingetragen
25.3.1985
Branche
Bearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenDruck- und MedienvorstufeHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Reproduktion und Montage von Filmund Bildmaterial.

Historie

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Management

NameRolle
Christof Gauglitz
seit 15.10.2010
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Christof Gauglitz
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Repro Braun GmbH Reproduktion und Bildermontage

Neuhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 7.020,00 8.373,00
I. Sachanlagen 7.020,00 8.373,00
B. Umlaufvermögen 19.256,53 11.564,72
I. Vorräte 30,00 30,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.166,15 2.793,22
III. Wertpapiere 10.712,80 8.672,23
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.347,58 69,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 143,00 239,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 26.419,53 20.176,72

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 20.411,46 15.231,95
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 10.332,64 -7.713,98
III. Jahresüberschuss 5.179,51 -18.046,62
B. Rückstellungen 1.769,00 3.121,00
C. Verbindlichkeiten 4.239,07 1.823,77
Bilanzsumme, Summe Passiva 26.419,53 20.176,72

Anhang

Grundsätze und Methoden zum Jahresabschluss

Formelle Grundsätze
 
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn - und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.2 HGB gewählt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen der Steuergesetze sowie der Satzung zu beachten.
Anstatt eines Kontennachweises mit Erläuterungen im Anhang wurde ein Erläuterungsbericht mit Anlagen erstellt.
 
Materielle Grundsätze
 
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr
 
 

Anlagevermögen


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen und, soweit zulässig, um Sonderabschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für bewegliche abnutzbare Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von EUR 150,- bis zu einem Wert von EUR 1.000.-, wurde im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet,  der über 5 Jahre abgeschrieben wird.
Finanzanlagen, Wertpapiere sowie  Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bewertet: Ausleihungen zum Nennwert. Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.

 
Umlaufvermögen


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Anteilige Verwaltungskosten wurden nicht aktiviert. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken einzeln bewertet und mit dem Nominalwert angesetzt. Ebenso die flüssigen Mittel.
 
 

Rückstellungen und Verbindlichkeiten


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
 

Betriebsgröße


Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in EUR):


 

2009

2008

2007

Anzahl der Arbeitnehmer

1,00

1,00

1,00

Umsatzerlöse

0

0

0

Bilanzsumme

26.419,53

20.176,72

44.005,28


 
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
                       Herrn Christof Gauglitz.

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