Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 53562
Eingetragen
20.8.2004
Branche
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenReparatur und Instandhaltung von Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Beratung, Planung, Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Kommunikationstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Rüdiger Gelfarth
seit 16.4.2018
Geschäftsführer
Andreas Hüschemenger
seit 16.4.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

hospicall GmbH

Wiehl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Erstattungsanspruch nach § 31 GmbH-Gesetz 0,00 8.953,74
B. Anlagevermögen 2.630.516,50 2.712.381,71
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.509.359,00 2.576.372,21
II. Sachanlagen 121.157,50 136.009,50
C. Umlaufvermögen 1.795.464,05 1.674.132,87
I. Vorräte 1.673.842,60 1.504.491,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.599,17 169.085,87
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 18.022,28 555,85
D. Rechnungsabgrenzungsposten 16.125,49 19.246,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.442.106,04 4.414.715,27

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 2.327.401,07 2.125.224,40
I. gezeichnetes Kapital 120.000,00 120.000,00
II. Bilanzgewinn 2.207.401,07 2.005.224,40
B. Rückstellungen 345.397,74 149.691,00
C. Verbindlichkeiten 997.007,23 1.354.099,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 752.759,84 943.542,96
D. Passive latente Steuern 772.300,00 785.700,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.442.106,04 4.414.715,27

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015

hospicall GmbH, Wiehl

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der hospicall GmbH für das Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine "kleine Kapitalgesellschaft".

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert und stellen sich wie folgt dar:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter ausschließlich nach der linearen Methode errechnet.

Geringwertige Anlagegüter, d. h. Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurden ab 2008 entsprechend der geänderten steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2a EStG im Jahr des Zugangs in einen Jahressammelposten eingestellt. Dieser wird gleichmäßig über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Anschaffungen unter 150,00 € werden sofort aufwandswirksam verbucht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit Anschaffungskosten bzw. dem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten mit einer Fälligkeit von über fünf Jahren bestehen keine.

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 24.262,90 € (Vorjahr: 22.525,42 €).

Handelsrechtliche Wahlrechte werden mit Ausnahme des Wahlrechts der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenständen des Anlagevermögens grundsätzlich im Rahmen der steuerlichen Zulässigkeit ausgeübt.

Die passiven latenten Steuern beinhalten die sich aus der Aktivierung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ergebende Steuerbelastung. Aufgrund des Aktivierungswahlrechts in der Handelsbilanz (§ 248 Abs. 2 HGB), welches in Anspruch genommen wurde, und dem Aktivierungsverbot in der Steuerbilanz (§ 5 Abs. 2 EStG) ergibt sich eine temporäre Differenz, die sich ab dem Jahr 2015 abbaut.

Der Jahresabschluss enthält einen Posten, der ursprünglich auf fremde Währung lautete.

III. Sonstige Angaben

Der ausschüttungsgesperrte Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB beträgt 1.729.028,00 € und setzt sich aus den aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in Höhe von 2.501.328,00 € abzüglich der passiven latenten Steuern in Höhe von 772.300,00 € zusammen.

Es bestehen außer den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten noch Avale bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt in Höhe von 10.000,00 €.

Der ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 1.855.224,40 €.

 

Wiehl, den 24. Juni 2016

gez. Jürgen Donner

Hartmut Müller-Solbach

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2016 festgestellt.

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