L. Pistorius GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 10344
Eingetragen
10.10.2003
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
die Verwaltung des Firmenvermögens

Historie

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Management

NameRolle
Charlotte Pistorius
seit 10.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

L. Pistorius GmbH Verwaltung von Firmenvermögen

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Umlaufvermögen 79.576,64 104.151,55
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.823,01 347,34
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.848,58 0,00
II. Wertpapiere 68.378,43 37.772,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.375,20 66.031,51
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 125.020,36 107.426,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 204.597,00 211.578,33

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 16.000,00 16.000,00
III. Verlustvortrag 148.991,37 131.347,61
IV. Jahresfehlbetrag 17.593,58 17.643,76
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 125.020,36 107.426,78
B. Rückstellungen 204.597,00 210.873,45
C. Verbindlichkeiten 0,00 704,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 556,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 204.597,00 211.578,33

Anhang


 
Erläuterungen zur Bilanz § 284 HGB
 
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bzw. mit den Rückkaufswerten angesetzt.

Ein Anlagenspiegel ist als Anlage beigefügt.

Lt. den Angaben der Geschäftsführung werden die Vorräte grundsätzlich mit den Anschaffungskosten  bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher  Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit u.s.w. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 0,00 Euro gebildet.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem vollen Nennwert bewertet.

Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden  Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Es wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 0,00 Euro vorgenommen.

Die in Ausführung  befindlichen Bauaufträge erfolgte analog zu den im Geschäftsjahr geschriebenen und noch nicht durch Schlussrechnungen abgewickelten Abschlagsrechnungen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem. § 6a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung der "Heubeck'schen Richttafeln 2005 G" gebildet.   Der Rechnungszinsfuß beträgt 6%.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Sonstige Pflichtangaben § 285 HGB
 
A. Informationen zur Bilanz § 285 Nr. 1 HGB

Der Betrag der Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 1.848,58 Euro.

Davon gegenüber Gesellschaftern 1.848,58 Euro

B.

Geschäftsführer: Charlotte Pistorius

Die Geschäftsführerin Frau Charlotte Pistorius ist alleinvertretungsberechtigt und        vonden Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 
Bischmisheim, den 17. März 2010


  __________________________________________
  L. Pistorius GmbH, Verwaltung von Firmenvermögen
  Charlotte Pistorius

  

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