HS
PRINTHOUSE GmbH
Wentorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 10.09.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
10.9.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
57.790,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
57.790,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
25.621,76 |
25.000,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
15.430,91 |
25.000,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
0,00 |
25.000,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.190,85 |
0,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.872,10 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
89.283,86 |
25.000,00 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
10.9.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
4.816,77 |
25.000,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
20.183,23 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
2.500,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
81.967,09 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
4.738,12 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
89.283,86 |
25.000,00 |
Anhang
HS PRINTHOUSE GmbH, Hamburg
zum 31. Dezember 2013
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- oder Verlustrechnung wurde das
Gesamt-kostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Unternehmung wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GMBH-Gesetzes zu beachten.
Soweit immaterielle Anlagewerte erworben wurden,
wurden diese zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie
der Abnutzung unterlagen, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit einem Wert bis Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese bewertet.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Sofern ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen bestehen, wurden entsprechende
Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung
wurde auf der Basis versicherungsmathematischer
Berechnungen entsprechend der steuerlichen Regelungen nach
dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die
Steuerrückstellungen - soweit diese erforderlich waren
- beinhalten die das vorherige Geschäftsjahr
betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Aufwendungen für Pensionsrückstellungen
Die Pensionsrückstellungen decken - soweit
erforderlich - die erteilten Versorgungszusagen in vollem
Umfang.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Ergebnisverwendung - §§ 268 Abs. 1 / 325
Abs. 1 / 326 HGB
Der Jahresfehlbetrag beträgt
€ 20.183,23.
Er wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Geschäftsführer - § 285 Nr. 10 HGB
Herr
Holger Schreiben
Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern und Geschäftsführern
- § 285 Nr. 9 c HGB / 42 Abs. 3 GmbHG
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
€ 30.006,83.
Hamburg, 20. Februar 2014
Holger Schreiber
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2014 festgestellt.
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