Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 3415
Vorher
GEME - Fliesen Aktiengesellschaft
Eingetragen
12.3.1987
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und HalbwarenHerstellung von Futtermitteln für NutztiereTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Geändert, jetzt: Die Pferdevermittlung, der Handel mit Pferden und Pferdebedarf, sowie die Pferdezucht und die Ein- und Ausfuhr, sowie der Handel mit Reitsportartikeln. Ferner ist Gegenstand des Unternehmens die Erzeugung und Vermarktung von Agrarprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Riffel
seit 2.11.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

GEME - Fliesen Aktiengesellschaft

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011

Bilanz

Aktiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 831,60 1.220,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 520,25 1.220,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 311,35 0,00
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 258.595,30 256.445,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 259.426,90 257.665,05

Passiva

31.7.2011
EUR
31.7.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 101.562,38 101.562,38
III. Gewinnrücklagen 5.112,92 5.112,92
IV. Bilanzverlust 416.399,79 414.249,54
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 258.595,30 256.445,05
B. Rückstellungen 2.600,00 2.700,00
C. Verbindlichkeiten 256.826,90 254.965,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 259.426,90 257.665,05

Anhang


Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung werden nach den Bestimmungen der §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Im Interesse der Übersichtlichkeit und Klarheit der Darstellung werden die sich auf die Forderungen und die Verbindlichkeiten beziehenden Pflichtangaben insgesamt im Anhang gemacht.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Als Anlagevermögen werden die Vermögensgegenstände ausgewiesen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Vermögensgegenstände des Anlagever­mögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden nur angesetzt, wenn sie entgeltlich erworben wurden. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen ver­mindert. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden die Vermögensgegen­stände des Anlagevermögens mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.


Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschluss­stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Aktive latente Steuern

Von dem Wahlrecht, eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz anzusetzen, wird kein Gebrauch gemacht.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Übersteigt der Zeitwert von Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungs­verpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, den Betrag dieser Schulden, so wird der übersteigende Betrag als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung gesondert aktiviert.

Eigenkapital

Als Eigenkapital wird das von den Gesellschaftern eingezahlte Kapital (gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage) sowie das vom Unternehmen erwirtschaftete Kapital (Gewinnrücklagen, Gewinnvortrag/Verlustvortrag und Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag bzw. Bilanzgewinn/ Bilanzverlust) bilanziert.

Rückstellungen

Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet und werden zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Sie werden mit Vermögensgegenständen verrechnet, wenn diese dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschluss­stichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Passive latente Steuern

Wenn zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen Differenzen bestehen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, dann werden in Höhe der sich insgesamt ergebenden Steuerbelastung passive latente Steuern passiviert. Steuerliche Entlastungen aus solchen Differenzen werden ebenso verrechnet wie Entlastungen aus steuerlichen Verlustvorträgen, deren Nutzung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet wird.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs im Zugangszeitpunkt verbucht. Zum Bilanzstichtag findet eine Bewertung zum Devisenkassa­mittelkurs des Abschlussstichtags unter Beachtung des Anschaffungswertprinzips und des Realisationsprinzips statt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen an den Vorstand in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr 557,76 Euro).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres nach dem Bilanzstichtag fällig.

Sonstige Angaben

Grundkapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 51.129,19 Euro und ist eingeteilt in 1.000 Aktien im Nennbetrag von je 51,13 Euro.

Organe der Gesellschaft

Aufsichtsrat:

Dagmar Riffel, Lehrerin (Vorsitzende)
Detlef Meckel, Informatiker (stellvertretender Vorsitzender)
Frank-Michael Bott, Kaufmann

Vorstand:

Norbert Riffel, Kaufmann

Ergebnisverwendung

Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Mainz, den 31. Januar 2012

gez. Norbert Riffel
Vorstand
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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