Stammdaten

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Amtsgericht Chemnitz HRB 24708
Vorher
RT Bodentechnik GmbH
Eingetragen
4.2.2009
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Dienstleistungen auf dem Gebiet der Sanierung (Versiegelung) elastischer Bodenbeläge und Schulungsmaßnahmen in diesem Bereich

Historie

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Management

NameRolle
Tamás Resán
seit 4.2.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Tamas Resan
Limbach-Oberfrohna
25.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IMEX Service GmbH (vormals: RT Bodentechnik GmbH)

Limbach-Oberfrohna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Offenlegungsbilanz zum
31. Dezember 2015
der Firma
IMEX Service GmbH

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 83.904,00 113.934,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 15.387,50 18.063,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 87.228,40 113.364,17
III. Wertpapiere 132.480,97 132.480,97
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.065.215,84 974.629,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 421,07 972,93
Summe Aktiva 1.384.637,78 1.353.444,92

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 471,83 471,83
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.274.094,03 1.282.115,84
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 13.670,36 -9.496,35
B. Rückstellungen 20.275,00 9.010,00
C. Verbindlichkeiten 26.126,56 21.343,60
Summe Passiva 1.384.637,78 1.353.444,92

Offenlegungsanhang 2015
der Firma
IMEX Service GmbH



I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.



II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.



III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln und vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Bei Anwendung der degressiven Abschreibung erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.


2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.


3. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.


4. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Aufgliederung der Rückstellungen:

965 - Rückstellung für Personalkosten
966 - Rückstellungen für Aufbewahrungsverpflichtungen
974 - Rückstellungen aus Gewährleistungsansprüchen
977 - Rückstellungen für Jahresabschlussarbeiten extern


5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten insgesamt
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
EUR
Restlaufzeit über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten aus LuL 18.714,89 18.714,89 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 7.411,67 7.351,57 60,00 0,00
Summe Geschäftsjahr 26.126,56 25.066,56 60,00 0,00



V. Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.



VI. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer
Familienname, Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Resan, Tamas Geschäftsführer Einzelvertretung



VII. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.


VIII. Forderungen gegen Geselschafter

Forderungen: 23.793,35 EUR




Limbach-Oberfrohna, den 23.05.2016

Tamas Resan
Geschäftsführer der
IMEX Service GmbH




Feststellung des Jahresabschlusses


Die Gesellschafter haben den Jahresabschluss auf den 31.12.2015 am 26.05.2016 festgestellt.

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