Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
IMEX Service GmbH
Dorotheenstraße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tamás Resán seit 4.2.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IMEX Service GmbH (vormals: RT Bodentechnik GmbH)Limbach-OberfrohnaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Offenlegungsbilanz
zum
|
| 31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
|
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Sachanlagen | 83.904,00 | 113.934,00 |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | 15.387,50 | 18.063,60 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 87.228,40 | 113.364,17 |
| III. Wertpapiere | 132.480,97 | 132.480,97 |
| IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 1.065.215,84 | 974.629,25 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 421,07 | 972,93 |
| Summe Aktiva | 1.384.637,78 | 1.353.444,92 |
Passiva
| 31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
|
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 50.000,00 | 50.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 471,83 | 471,83 |
| III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag | 1.274.094,03 | 1.282.115,84 |
| IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag | 13.670,36 | -9.496,35 |
| B. Rückstellungen | 20.275,00 | 9.010,00 |
| C. Verbindlichkeiten | 26.126,56 | 21.343,60 |
| Summe Passiva | 1.384.637,78 | 1.353.444,92 |
Offenlegungsanhang
2015
der Firma
IMEX Service GmbH
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
II. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
III. Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln und vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
1. Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Bei Anwendung der degressiven Abschreibung erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
2. Vorräte
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
3. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst.
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
4. Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Aufgliederung der Rückstellungen:
965 - Rückstellung für Personalkosten
966 - Rückstellungen für
Aufbewahrungsverpflichtungen
974 - Rückstellungen aus
Gewährleistungsansprüchen
977 - Rückstellungen für
Jahresabschlussarbeiten extern
5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
IV. Verbindlichkeitenspiegel
| Verbindlichkeiten | insgesamt
EUR |
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR |
Restlaufzeit 1 bis 5
Jahre
EUR |
Restlaufzeit über
5 Jahre
EUR |
| Verbindlichkeiten aus LuL | 18.714,89 | 18.714,89 | 0,00 | 0,00 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 7.411,67 | 7.351,57 | 60,00 | 0,00 |
| Summe Geschäftsjahr | 26.126,56 | 25.066,56 | 60,00 | 0,00 |
V. Sonstige Angaben
Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.
VI. Angaben über Mitglieder der
Unternehmensorgane
Geschäftsführer
Familienname, Vorname Berufsbezeichnung
Vertretungsbefugnis
Resan, Tamas Geschäftsführer
Einzelvertretung
VII. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
VIII. Forderungen gegen Geselschafter
Forderungen: 23.793,35 EUR
Limbach-Oberfrohna, den 23.05.2016
Tamas Resan
Geschäftsführer der
IMEX Service GmbH
Feststellung des Jahresabschlusses
Die Gesellschafter haben den Jahresabschluss auf den
31.12.2015 am 26.05.2016 festgestellt.
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