square Werbeagentur GmbHLiquidiert

68165 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 5551
Eingetragen
3.7.1991
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Die Marketingberatung, Werbeplanung, Werbegestaltung und Werbemittlung für Unternehmen und sonstige Auftraggeber.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Gruber
seit 14.1.2026
Liquidator
Annette Jung
seit 14.1.2026
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

square Werbeagentur GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 41.663,50 25.681,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.545,00 5.646,00
II. Sachanlagen 38.118,50 20.035,00
B. Umlaufvermögen 245.812,20 119.591,18
I. Vorräte 567,92 394,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.443,01 60.512,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 161.801,27 58.684,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 917,62 911,97
D. Aktive latente Steuern 83,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 288.476,32 146.184,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 102.993,93 68.010,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 11.000,00 11.000,00
III. Gewinnvortrag 32.010,87 9.179,88
IV. Jahresüberschuss 34.983,06 22.830,99
B. Rückstellungen 51.565,00 32.359,00
C. Verbindlichkeiten 133.917,39 45.814,28
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 114.348,39 40.692,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 288.476,32 146.184,15

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Square Werbeagentur GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes war nicht notwendig.

Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Ergänzend zu den handelsrechtlichen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen nicht mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein, da eine Anpassung der Vorjahreswerte auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erforderlich war. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Soweit immaterielle Anlagewerte erworben werden, sind diese zu Anschaffungskosten anzusetzen und sofern sie der Abnutzung unterliegen, sind sie um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handels- und steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt.

Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von Euro 150,01 bis Euro 410,00 wurden als geringwertige Wirtschaftsgüter im Anlageverzeichnis erfasst, und am Ende des Jahres sofort voll abgeschrieben. Bei einem Wert ab Euro 410,01 wurden die zugegangenen Gegenstände aktiviert, und entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Kassen- und Bankbestände

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten und Rechnungsabgrenzungsposten in inländischer Währung wurden mit den Nennbeträgen am Bilanzstichtag angesetzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital umfasst das gezeichnete Kapital, die Kapitalrücklage, den Jahresüberschuss und den Gewinnvortrag auf neue Rechnung, die zum Nennbetrag angesetzt wurden.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben nach § 285 Nr. 1 HGB

Im Geschäftsjahr sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren ausgewiesen. Es wurden keine Sicherheiten im Sinne von § 285 Nr. 1b HGB geleistet.

Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe c) HGB

Zu den unter § 285 Nr. 9 Buchstabe c) HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 10 HGB

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch:
Annette Jung, Kundenberatung und Geschäftsführung
Thomas Gruber, Kundenberatung und Geschäftsführung

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 11 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 11a HGB

Zu den unter § 285 Nr. 11a HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 13 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 13 HBG fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 14 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 14 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 18 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 18 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 20 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 20 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 23 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 23 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 24 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 24 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 25 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 25 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 26 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 26 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 27 HGB

Zu den unter § 285 Nr. 27 HGB fallenden Sachverhalten sind keine Angaben zu machen.

Angaben nach § 285 Nr. 28 HGB

Der nach § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungs- und abführungsgesperrte Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

aktive latente Steuern
97,00
passive latente Steuern
  - 14,00
 
 83,00


Es besteht daher eine Ausschüttungssperre in Höhe von Euro 83,00.

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses wie sich aus dieser  Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang ergibt, wird hiermit versichert.

Mannheim, den 29. April 2011


Annette Jung
Geschäftsführerin


Thomas Gruber
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.04.2011 festgestellt.

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