Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 11110
Eingetragen
7.3.2005
Branche
Malerei- und LackiergewerbeIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
der Betrieb eines Maler- und Lackiererunternehmens sowie die Erbringung von Ingenieurleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Lambertz
seit 7.3.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lambertz GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.104,51 14.003,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 2.066,00
II. Sachanlagen 6.103,51 11.937,51
B. Umlaufvermögen 22.862,42 22.712,76
I. Vorräte 15.487,70 854,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.241,52 20.945,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.133,20 913,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.966,93 36.716,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.518,88 19.201,58
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.798,42 -1.057,14
III. Jahresfehlbetrag 5.682,70 6.855,56
B. Rückstellungen 5.950,00 3.988,00
C. Verbindlichkeiten 9.498,05 13.526,69
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.498,05 13.526,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.966,93 36.716,27

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss auf den 31.12.2010 ist nach den Regelungen der §§ 242 ff. HGB unter den ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstmals in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungesetztes vom 26. März 2009 aufgestellt worden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs.1 S.3 HGB verzichtet.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze in der Bilanz der Lambertz GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Das Vorratsvermögen ist nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Unfertigen Leistungen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert
angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum
Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

In der Position Verlustvortrag sind die Verlustvorträge der Vorjahre kumuliert enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.


Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Ingo Lambertz, Mönchengladbach


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB:

1.1.2010 - 31.12.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 111,19 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 341,48 EUR.


Mönchengladbach, den 29.02.2012


Ingo Lambertz
Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 29. Februar 2012.

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