MM Fleisch Frischdienst GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Juan Carlos Alonso Fernandez seit 28.6.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
ECO-MOVE LIMITED | 80.00% |
WINSUN EUROPE S.L.U | 20.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EFT-Systems GmbHKleinostheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlage des Lageberichts sind die §§ 289 ff. HGB. Sie stehen im Einklang mit dem Jahresabschluss und beinhalten nur diejenigen Informationen und Erläuterungen die für unsere Gesellschaft zutreffend und wesentlich sind. I. Grundlagen des Unternehmens Unser Unternehmen besteht seit 2015. Gegenstand unseres Unternehmens ist der Handel mit regenerativen und dezentralen Energieversorgungsprodukten. Weiterhin die Bereitstellung von Wartungs-, Reparatur- und Logistikdienstleistungen für Energiespeichersysteme. Im Laufe des Geschäftsjahres 2023 wurde der Vertrieb und die Abrechnung von Energiespeichersystemen an BYD übertragen, und zwar an die Tochtergesellschaft BYD Smart Device Hungary Kft. Zum 31. Dezember 2023 besteht die Tätigkeit des Unternehmens in der Bereitstellung von Wartungs-, Reparatur- und Logistikdienstleistungen für Energiespeichersysteme. II. Wirtschaftsbericht A. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Statistische Bundesamt hat am 15. Januar 2024 bekannt gegeben, dass nach ersten Berechnungen das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken, welche trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur dämpften. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. B. Geschäftsverlauf 1. Auftragsentwicklung Im laufenden Geschäftsjahr war ein operativer Umsatz in Höhe von T€ 324.685 (Vj.: T€ 788.966) zu verzeichnen. Es wird erwartet, dass die Märkte für erneuerbare Energien und insbesondere für Energiespeicherprodukte infolge der Dekarbonisierung der Europäischen Union weiterhin stark wachsen werden. 2. Beschaffung Die Gesellschaft ist eine reine Vertriebsgesellschaft. Wesentliche Beschaffungen im Bereich Sachanlagen waren und sind auch in Zukunft nicht erforderlich. 3. Investitionen Die Gesellschaft hat, neben ihren bereits bestehenden Beteiligungen, im abgelaufenen Geschäftsjahr keine weiteren Beteiligungen erworben. 4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Unsere Gesellschaft verfügt über hohe Barmittelbestände die zum Teil in Aktien und Anleihen investiert worden sind, um negative Zinsen zu vermeiden. Der Wertpapierbestand beträgt zum 31. Dezember 2023, T€ 62.993 (Vorjahr: T€ 67.165). Sollte das Risiko von niedrigen Zinsen fortbestehen werden wir auch in 2023 weitere Investitionen in Wertpapiere vornehmen. 5. Personal- und Sozialbereich Im laufenden Jahr beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 13 Mitarbeiter (Vj.: 10 Mitarbeiter). Unter ihnen ein leitender Angestellter. C. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Ertragslage Das Jahresergebnis 2023 hat sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 5.037 auf T€ 3.389 reduziert. Der Rückgang um T€ 1.648 resultiert überwiegend aus der erforderlichen Erhöhung der Rückstellungen für Boni, Recycling sowie für Gewährleistungen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird, aufgrund einer Umstrukturierung des Geschäftsmodells, hin zu der Erbringung von Dienstleistungen für Kunden und Installateure, die Reparatur von Geräten, die Schulung des Netzes von Installateuren und Händlern, die Unterstützung von Marketing- und Recyclingmaßnahmen im Rahmen des mit dem Hersteller dieser Systeme geschlossenen Vertrags, in welchem wir weiterhin mit einem positiven Ergebnis auf niedrigerem Niveau rechnen. Das Geschäftsjahr 2023 verzeichnete eine mehr als Reduzierung um 58,72% des operativen Umsatzes um T€ 463.281 von T€ 788.966 auf T€ 324.685. Im Laufe des Geschäftsjahres 2023 begann die zunehmende Fakturierung der Speichersysteme an den Gerätehersteller BYD übertragen, der zu diesem Zweck eine Tochtergesellschaft (BYD Hungary) gegründet hat. Im Geschäftsjahr 2024 soll die Fakturierung der Speichersysteme an den Gerätehersteller BYD vollständig übertragen werden. 2. Finanzlage Das Eigenkapital konnte im Geschäftsjahr von T€ 19.772 auf T€ 23.161 erhöht werden. Wir haben auf der Aktivseite ein weiterhin solides Bankguthaben von T€ 5.025 (Vorjahr: T€ 18.088) sowie Wertpapiere des Anlagevermögens von T€ 62.993 (Vorjahr: T€ 67.165). Während des Geschäftsjahres 2023 waren keine Forderungsausfälle zu verzeichnen. Im Rahmen der Umstellung der Fakturierung auf BYD Hungary und der damit verbundenen erheblichen Umsatzreduzierung reduzierten sich im Wesentlichen neben den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 17.312 von T€ 19.117 auf T€ 1.805 im Vorjahr, die sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 7.490 von T€ 8.156 auf T€ 666 zum 31. Dezember 2023. Weiterhin erhöhten sich im Geschäftsjahr 2023 die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von T€ 0 auf T€ 7.104. Die sonstigen Rückstellungen reduzierten sich erheblich um T€ 35.772 von T€ 79.460 im Vorjahr auf T€ 43.688. Die sonstigen Rückstellungen resultieren im Wesentlichen aus Rückstellungen für Bonus (T€ 1.947), Recycling (T€ 34.573) sowie für Garantieverpflichtungen (T€ 5.951). Die Kapitalstruktur des Unternehmens zeigt folgendes Bild:
3. Vermögenslage Die Vermögenslage stellt sich wie folgt dar:
D. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 1. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Eigenkapitalquote betrug 29,06% (Vj.: 15,13%). Das Anlagevermögen war zu 35,65% durch Eigenkapital gedeckt (Vj.: 29,10%), wobei zu berücksichtigen ist, dass das Anlagevermögens Investitionen in Wertpapiere von T€ 64.970 beinhaltet. Die Eigenkapitalrentabilität betrug 14,63% (Vj.: 25,47%). Die Umsatzrentabilität vor Steuern betrug 1,43% (Vj.: 0,88%). 2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Durch unsere jahrelange Erfahrung und unsere hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiter gelingt es uns weiterhin, auf Beschäftigungsschwankungen flexibel zu reagieren, die Kundenzufriedenheit weiter zu optimieren und damit das operative Geschäft zu stabilisieren. E. Gesamtaussage Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges haben sich bisher nicht wesentlich auf unsere Geschäftsentwicklung ausgewirkt. Wir gehen davon aus, dass diese Ereignisse auch weiterhin keine signifikanten Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung von BYD und damit auch auf unsere Dienstleistungen für diese Systeme haben werden. III. Prognose, Chance- und Risikobericht A. Risiken 1. Risikomanagement Das Risikomanagement erfolgt im Wesentlichen durch die bewährten Instrumente des Rechnungswesens. Dies wird zur Informationsgewinnung und zeitnaher Analyse der Daten genutzt. Die Daten bilden zum großen Teil die Basis für Kontroll- und Entscheidungsmaßnahmen. Kurz- und mittelfristige Planungsrechnungen und zeitnahe Überwachung der Debitoren tragen ebenfalls zur Erkennung und Steuerung von Unternehmensrisiken bei. 2. Rechtliche, wirtschaftliche und technische Bestandsgefährdungspotentiale Aus der Risikoanalyse ergaben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit gefährdet sein könnte. Anhängige Gerichts- oder Aufsichtsverfahren gegen die Gesellschaft, welche zu Ansprüchen führen könnten oder welche nicht erfüllbar sind, bestehen nicht. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht zu erkennen. 3. Ausfallrisiken Handelsgeschäfte beinhalten immer eine Finanzierungsfunktion. Die Gefahr, dass Vertragspartner ihren Verpflichtungen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen und dadurch finanzielle Verluste für die Gesellschaft entstehen, ist äußerst begrenzt. Die Gesellschaft hatte weder in 2023 noch bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts Forderungsausfälle. Der Saldo der Forderungen zum Bilanzstichtag von T€ 2.422 wurde nahezu vollständig in 2023 vereinnahmt. 4. Liquiditätsrisiko Basierend auf einer soliden Finanzierungsstruktur ist die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft jederzeit sichergestellt. 5. Gesamtrisiko Die Geschäftsleitung sieht im Zusammenhang mit der allgemeinen Konjunkturentwicklung ein steigendes Risikopotential. B. Chancen und Prognosen Auf Grund der steigenden Aktivität in unserem Geschäftsbereich erwarten wir eine stabile Preisstruktur. Im Laufe des Geschäftsjahres 2023 hat sich bereits gezeigt, dass der Ukraine-Krieg im Gegensatz zu anderen Branchen in Europa keine Auswirkungen auf unsere Geschäftsaktivitäten in Deutschland und Europa hatte. Im Gegenteil: Die Branche der erneuerbaren Energien konnte aufgrund der Gaslieferbeschränkungen aus Russland ihren Umsatz deutlich steigern. Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Abrechnung der Speichersysteme an den Gerätehersteller BYD übertragen, der zu diesem Zweck eine Tochtergesellschaft (BYD Smart Device Hungary, Kft) gegründet hat. Von nun an werden wir unsere Aktivitäten im Wesentlichen auf die Erbringung von Dienstleistungen für Kunden und Installateure, die Reparatur von Geräten, die Schulung des Installateur- und Händlernetzes sowie die Unterstützung von Marketing- und Recyclingmaßnahmen im Rahmen des mit dem Hersteller dieser Systeme geschlossenen Vertrags konzentrieren.
Kleinostheim, den 15. August 2024 EFT-Systems GmbH Juan Carlos Alonso Fernandez Alleingeschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Gesellschaft wurde in 2015 gegründet. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Für das Geschäftsjahr 2016 kamen erstmalig die Bestimmungen des am 23. Juli 2015 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) zur Anwendung. Au er der Neugliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine wesentlichen Änderungen für die Gesellschaft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Soweit für Pflichtangaben das Wahlrecht besteht, sie in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang aufzuführen, sind diese Angaben im Anhang dargestellt III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit in entsprechender Anwendung des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Grundsätze und Methoden: 1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen ist gemäß § 255 ff. HGB mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Sie haben eine Nutzungsdauer von drei Jahren. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens werden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Sie haben eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Wertpapiere des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. 2. Umlaufvermögen Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Einkaufspreisen unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, wurden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den Nominalbeträgen angesetzt. 4. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. 5. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 7. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen wurden grundsätzlich mit dem Kurs zum Einbuchungszeitpunkt erfasst. Sie werden zum Bilanzstichtag gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. IV. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im Anlagespiegel gesondert dargestellt. Die Gesellschaft hält Anteile von mehr als 20% bei den folgenden Gesellschaften: Nerva Eco, S.L., San Sebastian, Spanien
EFT-Systems AG, Zürich, Schweiz
Ilunion Batteries S.L, Madrid, Spanien
Collective Energy Africa Ltd., Nairobi, Kenia
Altafox Energy, S.A. Montevideo, Uruguay
Factorpharma Products, S.L., Madrid, Spanien
2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 1. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt T€ 25. Es ist vollständig eingezahlt. 2. Rückstellungen Die in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen betreffen Steuerrückstellungen sowie sonstige Rückstellungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten Rückstellungen für Gewerbesteuer (T€ 2.169) sowie für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag (T€ 954). Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet worden für Bonus (T€ 1.363) Recycling (T€ 34.573), Gewährleistungen (T€ 5.951), Personal (T€ 1.167) sowie für die Erstellung, Steuerberatung und Prüfung des Jahresabschlusses (T€ 48). 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat keine sonstigen wesentlichen finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2023. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Die Gesellschaft erzielte nach geographischen Märkten die folgenden Umsätze in 2023:
VI. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 13 (Vorjahr: 10) Mitarbeiter beschäftigt. 2. Geschäftsführung Herr Juan Carlos Alonso Fernandez, ist als Einzelvertretungsberechtigter, mit der Geschäftsführung beauftragt. Bezüglich der Vergütung des Alleingeschäftsführers verweisen wir auf die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Zum 31. Dezember 2023 bestanden Forderungen gegenüber dem Geschäftsführer von T€ 150, welches im Hinblick auf die Marktlage niedrig oder gar nicht verzinst wurde. 3. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Zum 31. Dezember 2023 bestanden gegen Gesellschafter Forderungen von T€ 1.307. 4. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft Ecomove Ltd., Hongkong hält eine 80%ige Beteiligung an der EFT-Systems GmbH und ist somit die Muttergesellschaft, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Sie hat ein abweichendes Geschäftsjahr. Die EFT-Systems GmbH selbst stellt einen Konzernabschluss (Teilkonzern) für den kleinsten Kreis von Unternehmen auf der im Unternehmensregister veröffentlicht wird. 5. Abschlussprüferhonorar Die Honorare des Abschlussprüfers für seine erbrachten Leistungen ergeben sich aus dem Anhang des Konzernabschlusses. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung gem. § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet. Der Ukraine-Krieg hatte keine wesentliche Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft in 2023. 7. Ergebnisverwendung Der erwirtschaftete Jahresüberschuss beträgt T€ 3.389. Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Karlstein am Main, den 15. August 2024 Juan Carlos Alonso Fernandez, Alleingeschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Kleinostheim, den 15. August 2024 gez. Juan Carlos Alonso Fernadez, * 24.01.1961, San Sebastain/Spanien, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die EFT-Systems GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EFT-Systems GmbH, Kleinostheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EFT-Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Karlstein am Main, den 22. August 2024 Wienand
Treuhand GmbH
Peter Wienand-Casares, Wirtschaftsprüfer (WPK 121 77 48 00 Auditor de Cuentas (ROAC 18634) Revisionsexperte (RAB 114 371) |
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