Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 78932
Vorher
Verwaltung Zweiundsechzigste NORDCAP Schiffahrts GmbHNORDCAPITAL Holding GmbHNORDCAPITAL Beteiligungen GmbH
Eingetragen
15.2.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Halten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, insbesondere an Gesellschaften der NORDCAPITAL-Firmengruppe, Hamburg, und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte und Tätigkeiten, soweit sie keiner besonderen Erlaubnis bedürfen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Thorsten Schröder
seit 3.2.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
E.R. Capital Holding GmbH & Cie. KG
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NORDCAPITAL GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Der Jahresabschluss wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vom 18. Oktober 2024 festgestellt.

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A K T I V A
31.12.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.527,45 13
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 310.652,46 405
III. Finanzanlagen
1.Anteile an verbundenen Unternehmen 3.940.500,00 4.090
2.Beteiligungen 1.234.362,36 5.174.862,36 1.359
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 284.774,79 324
2.Forderungen gegen verbundene Unternehmen 242.395,22 80
3.Forderungen gegen Gesellschafter 7.068.825,34 10.108
- davon gegen verbundene Unternehmen: € 7.068.825,34 (i.V.: T€ 10.108)
4.Sonstige Vermögensgegenstände 306.465,80 7.902.461,15 1.533
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.125.165,16 773
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.917,87 43
14.538.586,45 18.728
P A S S I V A
31.12.2022
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000
II. Gewinnvortrag 10.075.553,44 8.713
III. Jahresüberschuss 539.862,21 12.615.415,65 6.362
B. Rückstellungen
1.Steuerrückstellungen 0,00 400
2.Sonstige Rückstellungen 101.230,97 101.230,97 112
C. Verbindlichkeiten
1.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 38.080,13 39
2.Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.782.368,31 1.101
3.Sonstige Verbindlichkeiten 1.491,39 1.821.939,83 1
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 1.491,39 (i.V.: T€ 1)
14.538.586,45 18.728

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2022
T€
Umsatzerlöse 1.148.918,56 1.054
Sonstige betriebliche Erträge 35.867,18 140
- davon aus Währungsumrechnung: € 601,61 (i.V.: T€ 2)
Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 353.911,67 394
Personalaufwand
Löhne und Gehälter 692.982,42 492
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 129.006,26 821.988,68 118
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 108.849,92 132
Sonstige betriebliche Aufwendungen 222.413,74 216
- davon aus Währungsumrechnung: € 1.048,33 (i.V.: T€ 2)
Erträge aus Beteiligungen 2.559.435,22 6.976
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 2.430.626,98 (i.V.: T€ 6.553)
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 275.603,45 112
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 241.153,56 (i.V.: T€ 112)
Abschreibungen auf Finanzanlagen 193.882,30 389
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 177.760,66 179
- davon an verbundene Unternehmen: € 160.538,86 (i.V.: T€ 179)
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.601.155,23 0
Jahresüberschuss 539.862,21 6.362

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist beim Amtsgericht Hamburg im Handelsregister eingetragen unter HRB 78932.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes auf gestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurde zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode und nach der degressiven Methode. Die Nutzungsdauern bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Nutzungsrechte werden nicht abgeschrieben, da keine zeitlich beschränkte Nutzung vorliegt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Auszahlungen auf Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften werden gemäß IDW RS HFA 18 als Abgang erfasst.

Die Posten des Umlaufvermögens sind zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bilanziert. Von den Guthaben bei Kreditinstituten ist ein Betrag von T€ 8 als Sicherheit für eine von der Bank gestellte Mietbürgschaft an die Bank verpfändet und hat eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenmittelkurs am Tag des Geschäftsvorfalls bzw. dem Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Bonusrückstellungen (T€ 54), Urlaubsrückstellungen (T€ 24) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 23).

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag jeweils durch die Verpfändungen von Gesellschaftsanteilen an der Verwaltung Solarpark Straßkirchen GmbH in Höhe von T€ 25 gegenüber einem Bankenkonsortium, bestehend aus der Hamburg Commercial Bank AG, Hamburg und Kiel, der Commerzbank AG, Frankfurt, und der KfW IPEX-Bank GmbH, Frankfurt.

Eine Inanspruchnahme hält die Geschäftsführung für äußerst unwahrscheinlich, da die Gesellschaften, für die die Sicherheiten gestellt werden, über ausreichend Liquidität verfügen, um ihren Verbindlichkeiten nachzukommen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse (T€ 1.149) betreffen Erträge aus der Verrechnung von Serviceleistungen aus Kostenumlagen.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen (T€ 354) beinhalten mit T€ 336 Aufwendungen für Informationstechnologie.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 222) enthalten im Wesentlichen Rechts- und Bera- tungskosten (T€ 59), Kosten aus Weiterbelastungen (T€ 51), Raumkosten (T€ 32) und Kommuni- kationskosten (T€ 29).

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen (T€ 194) betreffen die außerplanmäßigen Abschreibungen auf Anteile verbundener Unternehmen und Beteiligungen.

V. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer sind/waren:

 

Herr Torsten Schröder, Geschäftsführer, Lütau,

 

Herr Peter Schröder, Geschäftsführer, Lüneburg (ab dem 1. September 2023),

 

Herr Felix von Buchwaldt, Geschäftsführer, Hamburg (bis zum 31. August 2023).

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich neun Arbeitnehmer.

VI. Übrige Angaben

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Erck Rickmers GmbH & Cie. KG, Hamburg, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Erck Rickmers GmbH & Cie. KG wird in Hamburg aufgestellt und beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und offengelegt.

 

Hamburg, den 10. September 2024

Torsten Schröder

Peter Schröder

Die nachstehende, zur Offenlegung bestimmte Bilanz und der Anhang der NORDCAPITAL GmbH, Hamburg, zum 31. Dezember 2023 entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Als abschließendes Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem vollständigen Jahresabschluss folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die NORDCAPITAL GmbH, Hamburg

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der NORDCAPITAL GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende Wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen Oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 10. September 2024

HANSA PARTNER GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

(gez. ppa. Dörrhöfer)

Wirtschaftsprüfer

(gez. Smit)

Wirtschaftsprüferin

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