Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 11127
Eingetragen
1.3.1990
Branche
Herstellung von Körperpflegemitteln und DuftstoffenGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Parfümölkompositionen, Naturkompositionen, Riechstoffen, ätherischen Ölen und artverwandten Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Schmidt
seit 12.1.2009
Geschäftsführer
Frank Hahlbohm
seit 12.1.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Elfriede Kitzing
25.00%
Lieselotte Hahlbohm
25.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Elfriede Kitzing
86720 Nördlingen
250.000 €
25.00%
Lieselotte Hahlbohm
86633 Neuburg
250.000 €
25.00%
Renate Schmidt
86720 Nördlingen
250.000 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kurt Kitzing GmbH

Wallerstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

5,00

5,00

II. Sachanlagen

495.676,00

524.766,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.220.350,49

1.561.501,01

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.216.598,92

1.136.787,60

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.483.486,50

1.854.973,35

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.223,79

2.329,44

Summe Aktiva

5.420.340,70

5.080.362,40



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

1.000.000,00

1.000.000,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

2.756.951,01

2.519.504,27

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

878.152,79

717.446,74

B. Rückstellungen

640.685,79

564.326,80

C. Verbindlichkeiten

144.551,11

279.084,59

Summe Passiva

5.420.340,70

5.080.362,40

ANHANG

Allgemeine Angaben


Die Kurt Kitzing GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg mit der Nummer HRB 11127 eingetragen.


Der Jahresabschluss der Kurt Kitzing GmbH wird nach handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und den Vorschriften des GmbH Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 I HGB auf.


Die geänderten Vorschriften durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz wurden in diesem Jahresabschluss vollständig angewandt.


Vorjahreszahlen


Die Vorjahreszahlen in Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang wurden gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem Schema des § 266 II HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 II HGB aufgestellt.


Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen.


Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher sofort in voller Höhe als Aufwand gebucht.


Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Zusammensetzung der Herstellungskosten wird im Zusammenhang mit den Erläuterungen der Vorräte beschrieben. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. In bestimmten Fällen findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Im Zugangsjahr wird stets der volle Abschreibungssatz verwendet.


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten Anschaffungskosten am Abschlussstichtag bewertet.


Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Allgemeine Verwaltungskosten sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigen wir durch entsprechende Wertabschläge. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche valutierte Forderungen sowie Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden auf den Barwert abgezinst.


Flüssige Mittel werden zum Nennwert bewertet.


Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken gemäß § 253 Abs. 1 HGB berücksichtigt. Die Rückstellungen werden in der Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.


Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.


Die Berechnung der Pensionsverpflichtungen und ähnlicher Verpflichtungen erfolgt nach der "Projected Unit Credit-Methode". Die Anwartschaftsbarwerte werden nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln Heubeck 2018 und unter Berücksichtigung zukünftig erwarteter Gehalts- und Rentensteigerungen sowie der erwarteten Mitarbeiterentwicklung ermittelt. Die wichtigsten versicherungsmathematischen Annahmen für die Bewertung sind der Rechnungszins von 1,82% (Vorjahr 1,78%), ein durchschnittlicher Einkommenstrend von 0,00 %, ein durchschnittlicher Rententrend von 0,00 % und eine durchschnittliche Fluktuationsrate von 0,00 %.


Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Versicherungen bei der Allianz Lebensversicherungs-AG abgesichert. Diese Versicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus den Pensionszusagen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Gemäß § 246 Abs.2 Satz 2 HGB werden diese Versicherungen mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

Die Anschaffungskosten der Versicherungen zur Absicherung der Pensionsverpflichtungen sind 410.430,98 €. Laut Mitteilung der Allianz Lebensversicherungs-AG ist zum Bilanzstichtag der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen 265.118,00 € (Vorjahr 277.913,00 €) und der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherungen 243.498,00 € (Vorjahr 251.410,00 €).


Von der Allianz Lebensversicherungs-AG werden zum 31.12.2023 für den einen Rentner eine Pensionsrückstellung in Höhe von 5.759,00 € (Vorjahr 8.567,00 €) bescheinigt, für den anderen Rentner wird eine Pensionsrückstellung in Höhe von 15.681,00 € (Vorjahr 17.935,00 €) ausgewiesen.

Bei Anwendung des 10-Jahresdurchschnittzinssatz von 1,82% (Vorjahr 1,78%) beträgt der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen 265.118,00 €, bei Anwendung des Sieben-Jahresdurchschnittszinssatzes von 1,74% (Vorjahr 1,44 %) ist dieser 265.264,00 €. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt somit 146,00 €.


Sonstige Angaben


Während des gesamten Geschäftsjahres waren Herr Frank Hahlbohm und Herr Jens Schmidt Geschäftsführer.


Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.


Beteiligungen an anderen Unternehmen bestehen nicht.


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor:


Der Jahresüberschuss 2023 beträgt 878.152,79 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von 2.756.961,01 Euro ergibt sich ein Bilanzgewinn von 3.635.103,80 Euro.


Die Gesellschafterversammlung beschloss am 17.06.2024 davon 680.000,00 € auszuschütten.


Wallerstein, den 15.06.2024

 

Wallerstein, den 01. Dezember 2024

gez. Frank Hahlbohm gez. Jens Schmidt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17. Juni 2024

Nachrichten & Medien

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