PSW - Handel und Service GmbHLiquidiert

Altplauen 19, 01187 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19948
Vorher
HOFFMANN marketing + management + service GMBHStudio KS Handel und Service GmbH
Eingetragen
8.8.2001
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Durchführung von Serviceleistungen für Gebäude, deren Vertrieb und Vermarktung , Facility-Management-Leistungen für Gebäude sowie Ausrüstungen von Gebäuden mit technischen Ausrüstung und Ausstattung; Verwaltung eigener und im Eigentum Dritter befindlicher Grundstücke, grundstücksgleicher Rechte, gewerblicher Räume, Wohnräume sowie sonstige Sachen und Objekte, die ihrer Eignung nach an Dritte zur Nutzung überlassen werden; Vertrieb und Handel mit ergonomischen Arbeitsplätzen (Stühle, Tische, Schränke etc.) und Beratungsleistungen zum Einrichten ergonomischer Arbeitsplätze; Handel und Vertrieb von Büro- und Wohnassecoires für gewerbliche Kunden und private Endanwender oder Nutzer.

Historie

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Management

NameRolle
Beate Schmidt
seit 27.9.2005
Geschäftsführer
Carsten Dr. Hoffmann
seit 25.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Beate Schmidt
Rabenau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Studio KS Handel und Service GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen


4,00


22881,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


18548,83


30487,69

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


275,73


265,49

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag


3726,86

7668,91


4921,34

9084,00

Summe Aktiva

30224,33

67639,52



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00


25000,00

II. Kapitalrücklage

III. nicht gedeckter Fehlbetrag

7668,91

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-34084,00

-39641,92

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


1415,09


5557,92

B. Rückstellungen

6757,16

6987,09

C. Verbindlichkeiten


23467,17

45729,87

D. Rechnungsabgrenzungsposten

14922,56

Summe Passiva

30224,33


67639,52

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Die Grundsätze der Einzelbewertung und der Unternehmensfortführung, das Vorsichtsprinzip und der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurden beachtet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Forderungen sowie die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nominalwert.

Das gezeichnete Kapital ist ebenfalls zum Nennwert bilanziert.

Allen am Abschlussstichtag bestehenden Risiken, soweit sie bei der Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bilanzierungswahlrechte für Rückstellungen wurden nicht wahrgenommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Gesellschaft weist am 31. Dezember 2009 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 9.084,00 aus, der kumuliert in Vorjahren aufgrund von steuerlichen Sondervorschriften zu Verlustzuweisungen geführt hat. Eine Überschuldung mit Insolvenzgefahr ist nicht entstanden.

3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr:

Beate Schmidt, Dipl.-Ing.-Ökonom

30.06.2011

gez. Beate Schmidt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2011

 

gez. Beate Schmidt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2011

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