Großhandel mit Werkzeugmaschinen
SOLDERCOM GmbHLiquidiert
Oberes Mainfeld 4, 97855 Triefenstein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ernst Hohnerlein seit 16.3.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SOLDERCOM GmbHKreuzwertheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma SOLDERCOM GmbH, Kreuzwertheim, für das Geschäftsjahr 2010 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der steuerlichen Gesetzgebung erstellt. Ergänzend hierzu sind die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages berücksichtigt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Bilanz wurde nach der Verwendung des Jahresergebnisses erstellt. Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2010 wurde am 28.09.2011 festgestellt. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die entsprechenden Zahlen des Vorjahres werden unverändert und vergleichbar ausgewiesen. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen und steuerlich zulässigen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen, sofern dies mit den handelsrechtlichen Bewertungsansätzen vereinbar war. Bewegliche Wirtschaftsgüter werden grundsätzlich degressiv abgeschrieben. Im Übrigen kommt die lineare Methode zur Anwendung. Sinkt der degressive Abschreibungsbetrag unter den linearen, erfolgt ein Wechsel zur linearen Abschreibung. Das in den Vorjahren angeschaffte Anlagevermögen wurde unverändert entsprechend der gewählten Methode abgeschrieben. Bewertungsänderungen wurden nicht vorgenommen. Sinkt der degressive Abschreibungsbetrag unter den linearen, erfolgt ein Wechsel zur linearen Abschreibung. Die im Wirtschaftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG bzw. § 253 HGB sofort abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben war. Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Nominalwert ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bilanziert. Alle erkennbaren Risiken wurden durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. III. Informationen zur Bilanz Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen keinen Betrag mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aus. Gesonderte Angabe eines Gewinn- oder Verlustvortrages bei Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von 96.531,84 Euro enthalten. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 42.147,63 Euro. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 Euro. Angabe des gezeichneten Kapitals in Euro Das gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 Euro. IV. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die alleinige Geschäftsführung durch Herrn Ernst Hohnerlein wahrgenommen.
Kreuzwertheim, 28. September 2011 SOLDERCOM GmbH Geschäftsführer gez. Ernst Hohnerlein sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen