podoSem Seminare für Fachkompetenz in der Fußpflege und Podologie Inge Blind + Michael Blind eGbR
Selbe AdresseAllgemeine und politische Erwachsenenbildung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Blind seit 14.4.2021 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B. CONSULT GmbHKorntal-MünchingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben zur Bilanz Bilanzierungsmethoden In die aktive Rechnungsabgrenzung wurde die 2012 bezahlte KfZ-Steuer insoweit eingestellt, wie sie auf 2013 entfällt. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt. In allen anderen Fällen wurde die Abschreibung linear vorgenommen. Soweit gesetzlich möglich, wurden Sonderabschreibungen gem. § 7g Abs. 5 EStG vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 150,- wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von EUR 150,- bis EUR 1.000,- wurde eine Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Anschaffung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren Gewinn mindernd aufgelöst. Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Sofern sich zum Bilanzstichtag niedrigere Tageswerte ergaben, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das latente Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko werden durch eine aktivisch gekürzte Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. 1.2 Rechtliche Verhältnisse Seit dem 19.03.1996 wird das Unternehmen in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Stuttgart HRB 17735 unter der Firma B.Consult GmbH eingetragen. Sitz der Gesellschaft war bis 10.10.2010 Stuttgart und ab 11.10.2010 Korntal-Münchingen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.564,59 und entfällt auf Herrn Michael Blind zu 100%. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Marketingagentur. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Michael Blind 1.3 Steuerliche Verhältnisse Die Gesellschaft wird unter der Steuernummer 70050/21233 beim Finanzamt Leonberg geführt. In 2012/2013 wurde eine Betriebsprüfung für die Jahre 2008 bis 2010 durchgeführt. 1.4 Angaben zur Buchführung Für die Gesellschaft besteht nach § 238 HGB die Verpflichtung, eine ordnungsgemäße Buchführung zu erstellen. Weiterhin ergibt sich die Verpflichtung zur Führung von Büchern aus § 141 AO. Die Erfassung der anfallenden Geschäftsvorfälle erfolgte durch mich mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitung und wurde über das Programm Stotax - Finanzbuchhaltung ausgewertet. Die Grundlage für die Kontierung bildet der Stotax - Kontenrahmen 02. Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit des Stotax Finanzbuchführungsprogramms erfolgte durch Herrn Dr. Niederhoff, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Die Ordnungsmäßigkeit wurde im September 1995 mit folgendem Vermerk bestätigt: "Das Programm Stotax - Fibu erfüllt bei sachgerechter Anwendung die Voraussetzungen für eine den Ordnungsmäßigkeitsgrundsätzen entsprechende Buchführung." Die Lohn- und Gehaltsbuchführung wurde mit Hilfe des Programms Stotax - Lohn erstellt. Die Anlagenbuchführung wurde über das Stotax - Anlageprogramm erstellt. Die im Rahmen des Jahresabschlusses anfallenden Um- und Abschlussbuchungen sind über das Programm Stotax - Jahresabschluss in die Finanzbuchhaltung eingeflossen. Die tägliche Erfassung der Bareinnahmen und - ausgaben erfolgt in einem Kassenbuch. 1.5 Jahresabschluss Für das Anlagevermögen wurde der Bestandsnachweis anhand einer Anlagenkartei geführt. Zum Bilanzstichtag vorhandene Forderungen und Verbindlichkeiten wurden durch Saldenlisten nachgewiesen. Für das Guthaben und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen Saldenbestätigungen vor. Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrundegelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gemäß § 7 Abs. 2 EStG gewählt. In allen anderen Fällen wurden die Abschreibungen linear nach § 7 Abs. 1 EStG vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Es wurde ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel Gewinn mindernd aufgelöst. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Für alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen gebildet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Korntal-Münchingen, den 14. März 2014 Michael Blind Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.03.2014 |
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