Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 369
Vorher
Fritz Canzler GmbH Puppen- und Spielzeugwerkstätten
Eingetragen
28.10.1975
Branche
Herstellung von SpielwarenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: - Herstellung und Vertrieb von Biegepuppen und -figuren, Puppen aller Art, Zubehör für Puppenhäuser; - Herstellung und Vertrieb von Figuren für Modellbau und Psychologie; - Vertrieb von Spielwaren aller Art; - Herstellung von Modeartikeln aller Art aus Stoffen; - Erbringen von Dienstleistungen und Beratungen im Bereich Projektmanagement, Prozessmanagement, Organisationsmanagement, Optimierungen über alle Unternehmensbereiche und ERP- /Warenwirtschaftssystemen; - Übernahme von Interimstätigkeiten (Projektleitung, Werkleitung, Geschäftsführung) bei anderen Unternehmen im Zuge der Dienstleistungen; - Durchführung von Workshops, Schulungen und Trainings.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Gaksch
seit 2.4.2014
Geschäftsführer
Ingrid Berndt-Haußer
seit 29.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Neustadt bei Coburg
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Canzler GmbH Puppen- und Spielzeugwerkstätten

Neustadt bei Coburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 46.647,84 47.715,84
I. Sachanlagen 45.867,85 46.935,85
II. Finanzanlagen 779,99 779,99
B. Umlaufvermögen 137.926,97 150.143,65
I. Vorräte 89.012,31 88.338,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.013,24 46.451,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.528,75 22.882,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.901,42 15.354,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.280,50 1.601,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 185.855,31 199.460,72

Passiva

   
  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 77.055,88 88.161,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 62.596,93 94.999,85
III. Jahresfehlbetrag 11.105,64 32.402,92
B. Rückstellungen 3.000,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 105.799,43 108.299,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 105.799,43 108.299,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 185.855,31 199.460,72

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2011 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach der Bestimmung der Größenklassen gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Aufstellungserleichterungen gemäß § 288 HGB und für die Offenlegung sind die Offenlegungserleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen worden.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem Gliederungsschema für kleine Kapitalgesellschaften.

Einen Lagebericht hat die Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB nicht aufgestellt.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Die Steuerforderungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

3. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Guthaben bei Kreditinstitutensind durch die jeweiligen Tagesauszüge zum Bilanzstichtag nachgewiesen.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.876,51 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 95.922,92 Euro

 

Neustadt, 29.06.2012

Ingrid Berndt-Hausser, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2012 festgestellt.

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