TAKLA
Handels GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2014 bis zum 31.01.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.1.2015
EUR |
31.1.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
109.135,00 |
123.608,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
84.134,00 |
98.607,00 |
| III.
Finanzanlagen |
25.000,00 |
25.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
433.978,23 |
485.568,41 |
| I.
Vorräte |
162.258,38 |
134.677,95 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen
abgesetzt |
0,00 |
6.952,83 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
57.328,62 |
104.440,07 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
214.391,23 |
246.450,39 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.643,07 |
33.361,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
546.756,30 |
642.538,04 |
Passiva
|
|
31.1.2015
EUR |
31.1.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
298.424,86 |
372.867,66 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
285.924,86 |
360.367,66 |
| B.
Rückstellungen |
17.990,43 |
44.682,27 |
| C.
Verbindlichkeiten |
230.341,01 |
224.988,11 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
546.756,30 |
642.538,04 |
Anhang
TAKLA Handels GmbH
Berlin
Anhang für das Geschäftsjahr 2013/2014
I.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2015 wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis
263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden
Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem.
§§ 264 ff. HGB wurden beachtet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die steuerlichen
Vorschriften zu beachten.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275
HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Vorjahreszahlen wurden in der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung zum Vergleich in €
angegeben.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Von den
größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 266, 274 a, 276, 288, HGB und dem Unterlassen
von Angaben gem. § 286 HGB wurde teilweise Gebrauch
gemacht.
Der Jahresabschluss ist unter teilweiser
Ergebnisverwendung aufgestellt worden.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen beibehalten.
Die geltenden handelsrechtlichen
Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
angewandt.
Aktiva
Die entgeltlich erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten angesetzt und werden
planmäßig abgeschrieben.
Der Ansatz der
Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten und werden planmäßig
abgeschrieben.
Die angesetzte Nutzungsdauer der Gegenstände
entspricht den vom BMF herausgegeben AfA-Tabellen.
Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige
Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll
abgeschrieben.
Die
Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten bzw. mit
dem niedrigen Teilwert bewertet, sofern eine dauerhafte
Wertminderung gegeben ist.
Die
Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder mit
dem niedrigen beizulegenden Wert angesetzt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
mit dem Nennwert angesetzt.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum
Nennwert angesetzt.
Das ausgewiesene
Bankguthaben wird zum Nominalbetrag angesetzt.
Unter den
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwendungen
für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag
darstellen.
Passiva
Das
gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut
Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung.
Bei den
Rückstellungen sind alle ungewissen
Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken
berücksichtigt.
Soweit die in den sonstigen Rückstellungen
enthaltenen Beträge eine Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr haben, sind diese unter Berücksichtigung zu
erwartender Kosten- und Preissteigerungen bewertet und
unter Heranziehung des durchschnittlichen Marktzinssatzes
der letzten sieben Jahre gemäß § 253
Abs. 2 HGB auf den Bilanzstichtag abgezinst.
Die
Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Der nach § 268 Abs. 5 HGB auszuweisende Betrag
der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit im
Rahmen der Darstellung eines Verbindlichkeitenspiegels
angegeben.
Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB.
III.
Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Aktiva
Die Entwicklung und Zusammensetzung des
Anlagevermögens ist auf Blatt 7 dieses Anhangs
(Anlagenspiegel) dargestellt.
Bei den
Immateriellen Vermögensgegenständen
handelt es sich um von der Gesellschaft genutzte Software.
Die Gesellschaft tätigte Investitionen in
Höhe von 8,61 T€.
Zum Jahresende betrugen die Anschaffungs- und
Herstellungskosten des
Sachanlagevermögens der Gesellschaft
387,17 T€.
Die Abschreibungen (22,84 T€) erfolgten
entsprechend der Nutzungsdauer der Anlagen.
Die
Finanzanlagen veränderten sich im
Geschäftsjahr nicht.
Der Bestand an
Vorräten betrifft entsprechend dem
Unternehmensgegenstand den Wareneingang.
Alle
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind
innerhalb eines Jahres fällig.
Unter den
Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden
Zinsen in Höhe von 1,80 T€ ausgewiesen.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten
hauptsächlich Forderungen des Geldtransfers,.
Sämtliche unter den Sonstigen
Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen
sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die Höhe der
liquiden Mittel wurde bestimmt durch Guthaben
bei der Geschäftsbank.
Im
Rechnungsabgrenzungsposten werden hauptsächlich
Versicherungen abgegrenzt.
Passiva
Das
Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zusammen
aus dem "gezeichneten Kapital", "nicht eingeforderte
ausstehende Einlagen" und dem "Bilanzgewinn".
Das "gezeichnete Kapital" beinhaltet das durch die
Gesellschafter eingebrachte Kapital in Form
Bargründung. Es beträgt unverändert
25,00 T€.
Der "Bilanzgewinn" setzt aus dem Jahresfehlbetrag
(74,44 T€) und dem Gewinnvortrag
(360,37 T€) zusammen.
Die
Rückstellungen beinhalten Rückstellungen
für IHK-Beiträge (3,80 T€), für
die vertragliche Renovierung des Mietobjektes
(7,19 T€), und für den Jahresabschluss
2014/2015 (7,00 T€).
Die
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
betreffen laufende Geschäftsvorfälle.
Die
sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im
Wesentlichen Umsatzsteuerverbindlichkeiten gegenüber
dem Finanzamt und Verbindlichkeiten aus Lohn- und
Kirchensteuer.
Die
Verbindlichkeiten bestehen mit folgenden
Restlaufzeiten in T€:
|
Davon mit einer
Restlaufzeit
|
|
Gesamt
|
bis 1 Jahr
|
über 5 Jahre
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
162,01
|
162,01
|
0,00
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
68,32
|
68,32
|
0,00
|
Insgesamt
|
230,33
|
230,33
|
0,00
|
Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine Eventualverbindlichkeiten aus
Bürgschaften, Wechseln und Scheckbürgschaften,
Gewährleistungsverträgen, Bestellung von
Grundschulden, Pfandrechten sowie sonstigen Sicherheiten.
Gewinn- und Verlustrechnung
Im
Umsatz sind ausschließlich die Erlöse
entsprechend dem Unternehmensgegenstand enthalten.
Die
sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten u.
a. Erstattungen aus dem Aufwendungsausgleichsgesetzes.
Der
Materialeinsatz enthält im Wesentlichen Waren.
Der
Personalaufwand hat sich um 37,48. T€
verringert. Dies resultiert durch Anpassung der Lohnkosten.
Die
Abschreibung des Anlagevermögens erfolgte
linear. Sie verringerte sich aufgrund auslaufender
Investitionen um 1,17 T€.
Die
sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten
sich um 79,39 T€ Dies resultiert im Wesentlichen
aus Werbekosten und Franchisegebühren.
Steuern vom Einkommen und Ertrag sind in Höhe
von 2,11 T€ enthalten.
IV.
Sonstige Angaben
Der Geschäftsführung gehörten im
Geschäftsjahr an:
Frau Anke Kunst, Berlin und
Herr Andreas Hille, Biederitz
Den Organmitgliedern der Gesellschaft wurden weder
Kredite gewährt, noch Vorschüsse gezahlt.
Bürgschaften zugunsten der Organmitglieder
wurden nicht eingegangen.
Das Geschäftsjahr 2014/2015 schloss mit einem
Jahresfehlbetrag von 74.442,80 € ab, zzgl.
Gewinnvortrag des Jahres 2013/2014 ergibt sich somit ein
Bilanzgewinn von 285.924,86 €.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 30. April 2015
____________________________
Anke Kunst
Geschäftsführerin
____________________________
Andreas Hille
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2015 festgestellt.
|