IK Verputzer GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 9521
Eingetragen
24.2.1995
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Druchführung von Verputzarbeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

IK Verputzer GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 59.804,00 79.452,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 69,00 209,00
II. Sachanlagen 59.735,00 79.243,00
B. Umlaufvermögen 264.159,07 341.340,10
I. Vorräte 47.600,00 8.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.412,56 282.062,87
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -35.051,00 -129.800,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97.146,51 50.777,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.176,17 11.342,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 332.139,24 432.134,70

Passiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 63.053,68 81.828,14
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 56.263,55 75.462,64
III. Jahresfehlbetrag 18.774,46 19.199,09
B. Rückstellungen 124.178,40 208.266,00
C. Verbindlichkeiten 144.907,16 142.040,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 103.655,58 131.963,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 332.139,24 432.134,70

Anhang 2009

der

IK Verputzer GmbH

65201 Wiesbaden

I. Allgemeine Angaben

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanz wird nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Postenform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wird wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgt zeitanteilig.

Geringwertige Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung von Gemeinkosten bewertet.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nennwert. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % gebildet. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelbewertberichtigungen vorgenommen.

Die Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wurden in einem Anlagenspiegel dargestellt. Die Jahresabschreibungen betrugen € 22.039,73.

2. Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene Mehrabschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

3. Die in Arbeit befindlichen Aufträge werden mit den angefallenen Aufwendungen angesetzt. Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet.

4. Von den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen haben € 35.051,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

5. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im wesentlichen Gewährleistungsverpflichtungen.

6. Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

7. Verluste aus schwebenden Geschäften und Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2009 nicht zu erwarten.

8. Die Verbindlichkeiten von € 42.476,83 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

III. Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zu Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich.

IV. Weitere Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2009:

Herr Ramazan Yildirim, Wiesbaden

2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:

Verbindlichkeiten € 15.089,54

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresfehlbetrag 2009 beträgt € 20.989,05. Dieser Betrag wird mit dem Gewinnvortrag von € 56.263,55 verrechnet.

 

Wiesbaden, den 20. Juli 2010

Der Jahresabschluß wurde zum 03.08.2010 festgestellt.

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