MAKITA Werkzeug GmbH
Makita-Platz 1, 40885 Ratingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Shodai Suzuki seit 17.9.2025 | Geschäftsführer |
Kazuhisa Makino seit 15.9.2023 | Geschäftsführer |
Takashi Omote seit 6.11.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Makita (UK) Ltd. | 99.00% |
Makita Corporation | 1.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MAKITA Werkzeug GmbHRatingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine AngabenDie Firma Makita Werkzeug GmbH mit Sitz in Ratingen ist im Handelsregister B des Amtsgerichtes Düsseldorf unter der Nummer HRB 64831 im Handelsregister eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. März 2024 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens beibehalten. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten, soweit abnutzbar abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern betragen:
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden seit dem Geschäftsjahr 2018/2019 im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Alle anderen Anlagegüter werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden nach den Verhältnissen am Beschaffungs- und Absatzmarkt unter Berücksichtigung der individuellen Einsatzmöglichkeit ermittelt. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung auf alle nicht versicherten und nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen wurden auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 1,83 % (i. Vj. 1,79 %), einem Rententrend von 2,0 % (i. Vj. 2,0 %) sowie einem Anwartschaftstrend von 2,0 % (i. Vj. 2,0 %) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet. Die Rückstellung wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins der letzten zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Latente Steuern werden für zukünftige Steuerbe- oder -entlastungen gebildet, die sich aus unterschiedlichen handels- oder steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ergeben. Die latenten Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Überhangs aktiver latenter Steuern wird von einem entsprechenden Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB kein Gebrauch gemacht. Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag eingebucht. Im Falle der Absicherung durch Termingeschäfte, wird zum gesicherten Terminkurs bilanziert. III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung(1) AnlagevermögenEine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist als Anlage zu diesem Anhang wiedergegeben. (2) Aktive latente SteuernZum Bilanzstichtag besteht im Saldo ein Aktivüberhang bei latenten Steuern. Er beruht im Wesentlichen auf steuerlichen Verlustvorträgen sowie abweichenden Bewertungsansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz des Anlagevermögens, der Verbindlichkeiten, der Vorräte und sonstiger Rückstellungen. Die latenten Steuern wurden, wie im Vorjahr mit einem Steuersatz von 29,83 % bewertet und nicht abgezinst. Bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern wurden die körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge unter der Annahme der Verrechnung innerhalb der nächsten 5 Jahre in voller Höhe berücksichtigt. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB keinen Gebrauch. (3) EigenkapitalDas gezeichnete Kapital der Gesellschaft beläuft sich auf TEUR 7.669 (DM 15.000.000). Gesellschafterinnen sind die Makita Corporation, Anjo/Japan mit einer Beteiligungsquote von 1 % und die Makita (UK) Ltd., Buckinghamshire/England, mit 99 %. Weiterer Bestandteil des Eigenkapitals ist eine Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 30.045 (i. Vj. TEUR 30.045) und ein Bilanzgewinn von TEUR 241.171 (i. Vj. TEUR 229.974), der sich aus dem Jahresüberschuss von TEUR 11.197 (i. Vj. Jahresfehlbetrag TEUR 12.156) und einem Gewinnvortrag von TEUR 229.974 (i. Vj. TEUR 242.120) ergibt. Gemäß § 253 Abs. 6 S. 1 HGB ist der Unterschiedsbetrag aus dem Ansatz der Pensionsrückstellung zum durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre und dem Ansatz zum durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre zu ermitteln. Dieser beträgt im aktuellen Geschäftsjahr TEUR 5 (i.VJ. TEUR 52) und unterliegt nach § 253 Abs. 6 S. 2 HGB einer Ausschüttungssperre. (4) RückstellungenSonstige Rückstellungen wurden im Wesentlichen für noch zu gewährende Kundenboni (EUR 11,6 Mio.), Werbekostenzuschüsse (EUR 2,4 Mio.) Gewährleistungen und Garantien (EUR 2,2 Mio.), ausstehenden Urlaub/Überstunden (TEUR 541), Weihnachts- und Urlaubsgeld (TEUR 520), Skonto und Delkredere (EUR 2,7 Mio.), sowie für Mitarbeiterprämien (TEUR 585) gebildet. (5) UmsatzerlöseDie Umsatzerlöse werden fast ausschließlich durch den Verkauf von Werkzeugen, Zubehör und Ersatzteilen erzielt. Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
(6) Sonstige betriebliche Aufwendungen und ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 258 (i. Vj. TEUR 79) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 478 (i. Vj. TEUR 1.058). Daneben sind Währungskursverluste in Höhe von TEUR 821 (i. Vj. TEUR 6.612) in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, sowie Währungskursgewinne in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 5.183) in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. Sowohl die Verluste als auch die Gewinne resultieren aus Währungsumrechnungen aus Einkaufsrechnungen. (7) Zinsen und ähnliche AufwendungenDie Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen betragen TEUR 20 (i. Vj. TEUR 20). (8) Steuern vom Einkommen und vom ErtragDie Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Steuererträge aus Vorjahren in Höhe von TEUR 18 (i.Vj TEUR 2). IV. Sonstige AngabenSonstige finanzielle VerpflichtungenDie Gesellschaft hat mehrere Miet- und Leasingverträge für Geschäftsräume sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Die Miet- und Leasingverpflichtungen für die festen Grundmietzeiten sowie die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen für die folgenden Geschäftsjahre:
AbschlussprüferhonorarIm Geschäftsjahr 2023/2024 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar von TEUR 226 (i. Vj TEUR 198) berechnet, das sich ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen ergibt. Angaben zum Konzernabschluss99 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der Makita UK Limited (vormals Makita International Europe, Limited), Buckinghamshire/Großbritannien, gehalten. Die Anteile an der Makita UK Limited (vormals Makita International Europe, Limited) und die restlichen 1 % des Stammkapitals der Gesellschaft befinden sich vollständig im Besitz der Makita Corporation, Anjo/Japan, welche den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis der einbezogenen Unternehmen aufstellt. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Makita Corporation, 3-11-8, Sumiyoshicho, Anjo, Aichi 446, Japan, einbezogen; der Konzernabschluss ist in den Geschäftsräumen der Makita Corporation erhältlich. NiederlassungDie Gesellschaft betreibt eine Niederlassung in Horsens/Dänemark. GeschäftsführungDer Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr folgende Personen an:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur die in Deutschland ansässigen Geschäftsführer eine Vergütung von der Gesellschaft erhalten. Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beträgt in den Bereichen:
NachtragsberichtWesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Auswirkung auf unseren Jahresabschluss und Lagebericht haben sich nicht ergeben. ErgebnisverwendungDie Geschäftsleitung der Makita Werkzeug GmbH schlägt vor, den Bilanzgewinn zum 31. März 2024 mit einem Betrag von TEUR 11.197 auf neue Rechnung vorzutragen.
Ratingen, den 14. Juni 2024 Yoshiyuki Katsuyama Franz Claes Kazuhisa Makino Takashi Omote Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24A. Grundlagen der GesellschaftDie Makita Werkzeug GmbH, Ratingen, handelt mit Werkzeugen und Werkzeugmaschinen nebst Zubehör und Ersatzteilen der Marke "Makita" insbesondere für professionelle Nutzer (Handwerker u. a.) und führt Reparaturen an diesen Werkzeugen und Werkzeugmaschinen durch. Die Einkäufe unserer Produkte erfolgen nahezu ausschließlich bei verbundenen Unternehmen. Neben dem Sitz der Gesellschaft in Ratingen/Deutschland unterhält die Gesellschaft eine Niederlassung in Horsens/Dänemark. Tätigkeiten für Forschung und Entwicklung werden nur durch die Konzernmutter, Makita Corporation, vorgenommen. B. WirtschaftsberichtGESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND BRANCHENBEZOGENE RAHMENBEDINGUNGENLaut Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) erwirtschaftete das Bauhauptgewerbe im Jahr 2023, basierend auf den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, verglichen mit dem Jahr 2022 einen Umsatz von EUR 162,6 Mrd.; die reale Umsatzentwicklung von -5,3 % konnte hierbei durch die Preisentwicklung im Bereich der Bauleistungen von +7 % kompensiert werden. Die Umsatzprognosen für 2023 wurden nominal mit +1,3% leicht unterschritten (Prognose +1,5 %). Real führten die anhaltend hohen Materialkosten, sowie das hohe Zinsniveau für Immobilienkredite zu dem vorgenannten Umsatzrückgang (siehe Konjunkturentwicklung Bauhauptgewerbe 2023 - Prognose 2024). Wie das Statistische Bundesamt (Pressemitteilung vom 29. Februar 2024) aktuell mitgeteilt hat, wurde 2023 in Deutschland der Bau von rund 260.000 Wohnungen genehmigt. Damit liegt die Zahl der Baugenehmigungen 26,6 % unter dem Vorjahr (354.000 Wohnungen). Der Rückgang der Bauvorhaben im Jahr 2023 wird ebenfalls durch gestiegene Material kosten, sowie die verschlechterten Finanzierungsbedingungen beeinflusst. Von den im Jahr 2023 genehmigten Wohnungen befinden sich circa 214.100 in neu gebauten / neu zu bauenden Wohngebäuden (-29,7 % gegenüber 2022). Die Erwartungshaltung des ZDB für das Jahr 2024 fällt sehr verhalten aus. Derzeit rechnet der Verband für das Jahr 2024 mit einem realen Umsatzrückgang von 3 %, gepaart mit einem Preisrückgang für Bauleistungen um 2 % verglichen zum Vorjahr. Bei der Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe rechnet der ZDB für das Jahr 2024 mit einem Rückgang von bis zu 30.000 Beschäftigten. Dies ist insbesondere durch das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeitern begründet, die nicht ersetzt werden. Ursächlich für die vorgenannten Effekte ist die rückläufige Nachfrage im Wohnungsbau, sowie die daraus resultierende Unterauslastung der in den Vorjahren aufgebauten Kapazitäten. Für das Ausbaugewerbe lagen zum Zeitpunkt der Berichtserstellung noch keine statistischen Daten für das Jahr 2023 vor. Aufgrund der anhaltend angespannten Lage wird gemäß ZDB auch im Jahr 2024 der öffentlichen Hand eine wichtige Rolle zugesprochen. Der Verband fordert die Politik auf die geplanten Budgets für den Wohnungsbau, die Infrastruktur und die Klima- und Energiewende abzusichern. Dem Ziel der Bundesregierung pro Jahr 400.000 Wohneinheiten fertigzustellen, steht der ZDB aufgrund der weiterhin rückläufigen Anzahl an Baugenehmigungen sehr skeptisch gegenüber. Der Verband fordert die Politik daher auf entweder Anforderungen durch Energiesparvorgaben und Bauvorschriften zu senken oder Förderungen für Bauherren zu erhöhen. GESCHÄFTSVERLAUFErtragslageIm Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft einen Umsatz in Höhe von EUR 554 Mio. (Vorjahr: EUR 536,2 Mio.). Der Anstieg um rund 3,3 % lag damit im Bereich der von uns für das Geschäftsjahr erwarteten Umsatzentwicklung. Der Rohgewinn (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) lag mit EUR 106,8 Mio. über dem Vorjahreswert (EUR 84,1 Mio.) Die relative Bruttomarge (Rohgewinn in Relation zu den Umsatzerlösen) in Höhe von 19,3 % lag ebenfalls über dem Vorjahresniveau von 16 %. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die Optimierung der Lagerbestände und deren Bewertung zurückzuführen. Zudem wirken sich auch vorgenommene Verkaufspreisanpassungen positiv auf die Bruttomarge aus. Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken um EUR 5,2 Mio. auf TEUR 588. (i. Vj. EUR 5,8 Mio.). Dieser Rückgang ist insbesondere durch die weitgehende Umstellung der Abrechnungswährungswährung von USD auf EUR, und den damit signifikant rückläufigen Währungskurseffekten zu erklären (Vorjahr EUR 5,2 Mio.). Im Berichtsjahr betrug der Personalaufwand EUR 31,7 Mio. Damit ergab sich ein Anstieg um EUR 1,6 Mio. gegenüber dem Vorjahr (EUR 30,1 Mio.). Die Erhöhung der Personal kosten resultierte im Wesentlichen aus der allgemeinen Entwicklung der Löhne und Gehälter, sowie der gestiegenen Anzahl von Expats der Makita Corporation aus Japan. Insgesamt ist die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Berichtsjahr um 15 Mitarbeiter gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit EUR 57,7 Mio. um EUR 11,6 Mio. unter Vorjahresniveau (EUR 69,3 Mio.). Dies war im Wesentlichen auf die gegenüber dem Vorjahr gesunken Kursverluste aus der Währungsbewertung (EUR -5,8 Mio.), gesunkenen Marketingaufwendungen (EUR -3,7 Mio.), sowie gesunkenen Kosten für Lagermieten (EUR - 0,5 Mio.) zurückzuführen. Aufgrund vorstehend beschriebener Entwicklungen stieg der Jahresüberschuss der Gesellschaft gegenüber dem Vergleichsjahr um EUR 23,4 Mio. auf EUR 11,2 Mio. (Vj. EUR -12,2 Mio.). Die Haupteffekte hierfür waren der steigende Umsatz bei sinkenden Warenbezugskosten, sowie die Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Das Ergebnis lag über unserer Prognose. Die Entwicklung der Gesellschaft ist im aktuellen Geschäftsjahr insbesondere vor dem Hintergrund einer herausfordernden Marktsituation positiv zu bewerten. Finanz- und VermögenslageIm Bereich der Vorräte wurde im Geschäftsjahr 2023/2024 ein besonderes Augenmerk auf die Bestandsoptimierung gelegt. Somit wurden die Warenbestände über alle Kategorien gesenkt. Der Zubehörbestandswert sank gegenüber 2023 um 36,2 %, der Maschinenbestandswert um 46,7 % und der Bestand an Ersatzteilen um 3,5 %. Somit lag der Gesamtbestand an Vorräten mit EUR 179,1 Mio. um EUR 123,6 Mio. unter Vorjahr (EUR 302,7 Mio.). Der Grund hierfür liegt neben einer geänderten Einkaufspolitik und der vorgenannten Bestandsoptimierung darin, dass die Wertberichtigungen auf den Warenbestand um 29 % gesunken, der Bestand an unterwegs befindlichen Waren jedoch um ca. 54 % ggü. dem Vorjahr gestiegen ist. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stiegen um EUR 8,9 Mio. auf EUR 107,5 Mio. an (i. Vj. EUR 98,6 Mio.) als Resultat auf den Umsatzanstieg. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023/2024 vollständig zurückgezahlt werden. Zum Bilanzstichtag 31.03.2023 betrugen diese noch insgesamt EUR 64 Mio. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken gegenüber dem Vorjahr von EUR 3,0 Mio. um EUR 0,1 Mio. auf EUR 2,9 Mio. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sanken ebenfalls mit EUR 59,2 Mio. um EUR 35,9 Mio. unter Vorjahresniveau (EUR 95,1 Mio.). Insgesamt lag die Bilanzsumme im Berichtsjahr mit EUR 374,2 Mio. um EUR 89,2 Mio. unter der des Vergleichsjahres (EUR 463,4 Mio.). Das Eigenkapital stieg um EUR 11,2 Mio. auf EUR 278,9 Mio. (i. Vj. EUR 267,7 Mio.). Diese Entwicklung resultierte in erster Linie aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der gesunkenen Verbindlichkeiten und des erzielten Jahresüberschusses von 58 % auf 75 %. Im Geschäftsjahr 2023/24 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 436 getätigt. Der Betrag entfällt auf Investitionen in Grundstücke und Bauten (TEUR 68), Software (TEUR 17) sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 350). Die Liquiditätsquote (als Verhältnis der flüssigen Mittel zur Bilanzsumme) stieg von 2 % auf 10 % im Vergleich zum Vorjahr. LEISTUNGSINDIKATORENDa die Haupttätigkeit der Makita Werkzeug GmbH der Vertrieb ist, werden finanzielle Leistungsindikatoren dementsprechend hauptsächlich im Vertriebsbereich genutzt. Finanzielle Leistungsindikatoren sind der Umsatz und das Jahresergebnis (nach Steuern). Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren, die direkt dem Zweck der Unternehmensführung dienen, haben wir als Unternehmen nicht. DIE ENTWICKLUNG DER BETRIEBSSTÄTTE DÄNEMARKDie Umsatzentwicklung der Niederlassung Dänemark (Horsens) war im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023/24 rückläufig. Die Betriebsstätte erzielte einen im Vergleich zum Vorjahr um 7% auf EUR 91,9 Mio. gesunkenen Bruttoumsatz (vor Erlösschmälerungen). Das Jahresergebnis war jedoch positiv und ist auf die Anpassungen im Wareneinkauf, sowie weitere Kosteneinsparungen zurückzuführen. Das Marktumfeld in Dänemark ist im Vergleich zu Deutschland derzeit etwas herausfordernder. DIE ENTWICKLUNG DER NIEDERLASSUNG RATINGENIn Deutschland erzielte die Gesellschaft im Vergleich zum Vorjahr einen um 4,7 % auf EUR 550 Mio. gestiegenen Bruttoumsatz (vor Erlösschmälerungen). Nachdem sich im Vorjahr die Nachfrage im Vergleich zu den Pandemiejahren in Deutschland deutlich reduziert hat, konnte die Gesellschaft die erwartete Stabilisierung des Marktes trotz des Ukraine-Krieges, und der damit einhergehenden hohen Inflation beobachten. Zudem konnte die Gesellschaft durch die Ausnutzung von Einsparpotenzialen die Rentabilität weiter steigern. C. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtPROGNOSEBERICHTDer Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (Pressemitteilung vom 29.1.2024) zeigt sich für das Jahr 2024 sehr zurückhaltend und rechnet mit einem realen Produktionsrückgang von 2 %. Die Vorjahresprognose von 0 % Produktionswachstum konnte insbesondere durch die Abarbeitung bestehender Aufträge aus den Vorjahren um 1,4 % übertroffen werden. Die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe wird im Jahr 2024 gemäß ZDB-Prognose voraussichtlich auf 900.000 Menschen sinken. Diese Entwicklung setzt sich zusammen aus den Umsatzerwartungen der Betriebe und der Antizipation des altersbedingten Ausscheidens von Fachkräften aus dem Berufsleben in den nächsten 10 Jahren, insofern bauen betroffene Unternehmen dosiert Kapazitäten auf. Die Makita Werkzeug GmbH erwartet für das Geschäftsjahr 2024/25 eine anhaltende Stabilisierung des Umsatzes auf aktuellem Niveau. Die Einschätzung der Umsatzentwicklung hängt im Wesentlichen von der zukünftigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ab. Insbesondere die Entwicklungen im Baugewerbe können dies maßgeblich beeinflussen. Trotz der Eintrübungen im Wohnungsneubau rechnet die Makita Werkzeug GmbH mit stabilen Umsätzen bezogen auf das Ausbaugewerbe, wird aber durch neue Produkte auch versuchen neue Marktfelder zu besetzen. Wie bereits in den Vorjahren werden wir alle Möglichkeiten nutzen die Kosten zu senken und somit eine weitere Verbesserung unserer Rentabilität zu erzielen. Als Jahresergebnis erwarten wir ein leicht steigendes Ergebnis zum Vorjahr. CHANCENBERICHTWir wollen unsere Marktposition weiter ausbauen und zusätzliche Marktanteile in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld gewinnen. Wir tun dies, indem wir die Prozessqualität kontinuierlich steigern, den Kundenservice konsequent ausbauen und vor allem unsere Innovationskraft weiter erhöhen. Dabei vertrauen wir weiterhin auf die Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter und die Treue unserer Kunden. Mit einer grundsätzlich positiven Entwicklung für unser Unternehmen rechnen wir auch 2024/25 vor allem wegen der Anzahl neuer Produkte, die die Muttergesellschaft auch in diesem Jahr wieder auf den Markt bringen wird. Wesentliche Träger dieser Entwicklung von Makita sind richtungweisende Innovationen. RISIKOBERICHTDer zentrale Baustein des Erkennungssystems für alle Risiken ist die Erkennung und Eingrenzung betrieblicher Risiken durch die in der Gesellschaft vorhandenen Überwachungs-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsysteme. Die Risikomanagementstrategie verfolgt die frühzeitige Erkennung, Bewertung, Vermeidung und Verringerung von Risiken. Ein Risikomanagementsystem gibt jedoch keine absolute Garantie für die Vermeidung von Risiken. Es unterstützt die Handhabung, Risiken zu vermeiden und Unternehmensziele zu erreichen. Als Vertriebsgesellschaft für Werkzeugmaschine sowie Zubehör und Ersatzteile ergeben sich bedeutende Risiken für unsere Gesellschaft insbesondere aus der konjunkturellen Entwicklung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe, dem Zahlungsverhalten unserer Kunden (Debitorenrisiken) sowie den zukünftigen Einkaufspreisen bei Konzerngesellschaften. Daneben können sich Risiken aus der Lieferung von beschädigtem oder mangelhaftem Material sowie Kundenreklamationen ergeben. Um diesen Risiken bei der Erreichung der finanziellen Leistungsindikatoren entgegenzuwirken, werden und wurden folgende - in der Vergangenheit bewährte - Maßnahmen ergriffen. Sowohl zu Kunden als auch zu Lieferanten wurden langfristige und stabile Beziehungen aufgebaut. Den Grundstein dafür bilden unsere stetigen Bemühungen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit. Mit ausgewählten strategischen Geschäftspartnern wurden umfassende Einkaufs- und Verkaufsbeziehungen etabliert, um einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden. Grundsätzlich besteht das Risiko der Abhängigkeit von einigen wenigen Großkunden der Gesellschaft, welches durch eine fortlaufende Diversifizierung der Kundenbasis adressiert wird. Unsere wichtigsten Verkaufsgeschäfte sind durch eine Kreditversicherung abgesichert. Ein erheblicher Anteil der Geschäfte wird für Ein- und Verkauf nun in der gleichen Währung abgewickelt. Reklamationsrisiken beschränken sich in der Regel auf die anteilige Marge des zugrunde liegenden Geschäftes. Weiterhin ist die Gesellschaft als Tochterunternehmen der Makita Corporation, Anjo/Japan, hinsichtlich der Produktentwicklung und der Vertriebsstrategie von den Entscheidungen des Makita-Konzerns wesentlich beeinflusst. Die Eintrittswahrscheinlichkeiten und Bedeutung dieser Risiken werden allesamt als gering und gleichwertig eingeschätzt.
Ratingen, den 14. Juni 2024 Makita Werkzeug GmbH Die Geschäftsführung Yoshiyuki Katsuyama Franz Claes Kazuhisa Makino Takashi Omote Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Makita Werkzeug GmbH, RatingenPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Makita Werkzeug GmbH, Ratingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Makita Werkzeug GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 14. Juni 2024 KPMG
AG
Litmathe, Wirtschaftsprüfer Ellbracht, Wirtschaftsprüfer |
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