Wela GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 6192
Eingetragen
21.8.1995
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Vertrieb und die Reparatur sowie Export und Import und Vermietung von - Kraftfahrzeugen - Nutzfahrzeugen - Baumaschinen - Landmaschinen - landwirtschaftlichen Geräten - Bedarfsartikeln für Land- und Baumaschinen - Ersatzteilen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Werner Schemmann
seit 30.12.2004
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wela GmbH

Rietberg

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

57.986,66

61.915,91

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

57.980,12

60.603,93

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

6,54

1.311,98

C. Nicht durch EK ged. Fehlbetrag

475.105,91

470.401,86

Summe Aktiva

533.092,57

532.317,77



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzverlust

-25.564,59

-25.564,59

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

400,00

C. Verbindlichkeiten

532.692,57

532.317,77

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

533.092,57

532.317,77

ANHANG


(1) Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Der vorliegende Jahresabschluss vermittelt ein unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 HGB).

Darüber hinaus sind keine zusätzliche Angaben zur Vermögens- und Ertragslage im Anhang zu machen, da keine besondere Umstände vorliegen.


(2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten eingerechnet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei beweglichen Vermögensgegenständen wird die Halbjahresregelung von R 44 Abs. 2 EStR in Anspruch genommen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten. Wesentliche Rohstoffe, Erzeugnisse und Handelswaren werden nach der Lifo-Methode bewertet. Bestandteile der Herstellungskosten sind alle steuerlichen aktivierungspflichtigen Kosten. Aufwendungen der allgemeinen Verwaltung und für freiwillige soziale Leistungen sowie für betriebliche Altersversorgung und Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer sowie geminderter Verwendbarkeit ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie betreffen insbesondere betriebstypische Risiken, Personalkosten, ausstehende Lieferantenrechnungen, Jubiläumsrückstellungen u. a.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Es wurden keine Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres vorgenommen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

Die Gliederung der aufeinander folgenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen wurde beibehalten (§ 265 Abs. 1 HGB).


Bewertungsvereinfachungen gem. § 240 Abs. 4 (Gruppenbewertung), § 256 S. 1 HGB (Verbrauchsfolgeverfahren) wurden nicht in Anspruch genommen.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit in den Herstellungskosten mit einbezogen (§ 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB).



(3) Erläuterungen zur Bilanz



(A) Umlaufvermögen

Forderungen
Die Forderungen haben allesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.


(B) Rechnungsabgrenzungsposten

Steuerabgrenzung
In der Bilanz sind keine Steuerabgrenzungsposten enthalten.


(C) Eigenkapital

Ergebnisverwendung
Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung einer vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.


(D) Rückstellungen

Rückstellungen wegen Pensionsverpflichtungen
In der Bilanz sind keine Rückstellungen aufgrund laufender Pensionen oder Anwartschaften auf Pensionen gegenüber früheren Organen der Gesellschaft und ihren Hinterbliebenen ausgewiesen, da derartige Pensionen nicht vereinbart wurden.

Rückstellungen für latente Steuern
Es wurden keine Rückstellungen für latente Steuern gebildet.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen umfassen im wesentlichen Vorsorgen für Garantieverpflichtungen und Jahresabschlusskosten.


(E) Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.


Verbindlichkeitenspiegel

Posten

Restlaufzeit in Jahren

Gesamt

davon gesichert


<1

1 - 5

> 5



Anleihen
- davon konvertibel






Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten


380.000,00


380.000,00


Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen






Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.534,44



1.534,44


Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel






Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

148.593,49



148.593,49


Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

2.564,64



2.564,64


Sonstige Verbindlichkeiten






Gesamtsumme

152.692,57

380.000,00


532.692,57


Posten

Art/Form der Sicherheit



Anleihen
- davon konvertibel


Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten


Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen


Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen


Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel


Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern


Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht


Sonstige Verbindlichkeiten


Gesamtsumme




(F) Haftungsverhältnisse

Folgende Haftungsverhältnisse sind zum Bilanzstichtagvorhanden:

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

gegenüber

Dritten

verbundenen Unternehmen

1.

aus der Begehung und Übertragung von Wechseln




davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert



2.

aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften




davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert



3.

aus Gewährleistungsverträgen




davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert



4.

aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten




davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert









(4) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Periodenfremde Erträge
Im Geschäftsjahr sind keine wesentlichen Erträge die einem anderem Geschäftsjahr zuzuordnen sind ausgewiesen.

Abschreibungen
Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wegen vorübergehender oder dauernder Wertminderung (§ 253 Abs. 2 S. 3 HGB) und Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens zur Berücksichtigung zukünftiger Wertschwankungen (§ 253 Abs. 3 S. S. 3 HGB) wurden nicht vorgenommen.

Periodenfremde Aufwendungen
Im Geschäftsjahr sind keine wesentlichen Aufwendungen die einem anderem Geschäftsjahr zuzuordnen sind ausgewiesen.

Weitere Posten
Auf eine weitergehende Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung wurde aufgrund der größenabhängigen Erleichterung für kleine Gesellschaften verzichtet.


(5) Geschäftsführung

Die Geschäftsführung obliegt Herrn Werner Schemmann.

 

gez. Werner Schemmann

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.