Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Kraeber & Co. GmbH
Waldhofstraße 14, 25474 Ellerbek, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kemal Siaban Oglou seit 22.12.2021 | Prokura |
Anja Kuhnert seit 29.9.2009 | Geschäftsführer |
Franziska Miehe seit 29.9.2009 | Geschäftsführer |
Jens-Uwe Kraeber seit 29.9.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kraeber & Co. GmbHEllerbekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlage des Unternehmens Kraeber & Co. GmbH ist ein unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Ellerbek bei Hamburg. Die Firma Kraeber wurde 1980 als GmbH gegründet und ist im Handelsregister Pinneberg unter HRB 8248 PI eingetragen. Kraeber beschäftigt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023, ohne Geschäftsführung/Inhaber, 25 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung obliegt Anja Kuhnert (CFO) Franziska Faber (CEO) Jens-Uwe Kraeber (Gründer) Wir vertreiben pharmazeutische Wirkstoffe (APIs), synthetische und biologische Substanzen sowohl tierischer als auch pflanzlicher Herkunft. Unsere Abteilung Bioscience Solutions entwickelt und produziert Substanzen für die pharmazeutische und kosmetische Industrie, hauptsächlich im Bereich Diagnostik, Analytik und Wundbehandlung (physikalisch). Namhafte Kunden aus pharmazeutischer, Nahrungsergänzungs- und Futtermittelindustrie sowie aus Kosmetik- und Biotechnologie-Unternehmen schätzen unsere langjährige Erfahrung in der Herstellung und im internationalen Handel. Seit über 40 Jahren liefern und produzieren wir (Nischen)Produkte höchster und einzigartiger Qualitäten. Tiefgehende Produkt- und Marktkenntnisse und eine weitgefächerte Infrastruktur ermöglichen unseren Partnern einen umfassenden Service inklusive Beratung, Verschiffung, Lagerung, Qualitätssicherung und Kontrolle. Wir bewegen uns in einem streng kontrollierten und geregelten Umfeld, sind ISO und GMP zertifiziert und leben unsere Geschäftsprozesse verantwortungsvoll und risikobasiert. Neben aller professioneller Kompetenz handeln wir stets werteorientiert und möchten dies auch an unsere Auszubildenden weitergeben. Die Zukunft ist uns wichtig, daher bilden wir seit über 35 Jahren im Bereich Groß- und Außenhandel aus. Wir kommen aus dem traditionellen Handel und wachsen stetig mit den Herausforderungen dieses hoch spezialisierten Marktes. Wir verfügen über die Herstellungserlaubnis für unterschiedliche pharmazeutische Substanzen und über die erforderlichen Registrierungen für Nahrungs- und Futterergänzungsmittel sowie für tierische Nebenprodukte. Wir sind zertifiziert: EU-GMP, GDP und DIN EN ISO 9001:2015. Unser Standort in Ellerbek wurde über die Jahre kontinuierlich erweitert. Unsere Produktionseinheit verfügt über qualifizierte Reinräume, Kühl- und Tiefkühlräume sowie temperaturüberwachte Lagerflächen. Über Jahrzehnte haben wir uns auf dem Gebiet der Extraktion, Separation und Fraktionierung aus tierischen und pflanzlichen Rohstoffen zu Spezialisten entwickelt. Mit einigen Nischenprodukten sind wir internationaler Marktführer und alleiniger Hersteller in Europa. Überdies stellen wir unsere Herstellungsexpertise auch in Lohnherstellungsprojekten zur Verfügung und bieten innerhalb unseres Netzwerkes die Weiterverarbeitung Ihrer Produkte an. Geschäftsverlauf 1.1. Wirtschaftliches Umfeld Das Wachstum der Weltwirtschaft wurde im Jahr 2023 in vielen Ländern durch hohe Inflationsraten und steigende Zinsen belastet. Aufgrund von Vorzieh- beziehungsweise Nachholeffekten aus der Corona-Pandemie nahm die Güternachfrage erheblich langsamer zu als die Nachfrage nach Dienstleistungen. Die Industrieproduktion entwickelte sich daher außerordentlich schwach. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung verlief im Jahr 2023 insgesamt gedämpft, aber mit erheblichen regionalen Unterschieden. Während sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA nach einem moderaten ersten Halbjahr im dritten Quartal deutlich beschleunigte, stagnierte das Bruttoinlandsprodukt in der Europäischen Union (EU) weitgehend. In der EU hielten sich die Verbraucher trotz der soliden Arbeitsmärkte angesichts der gestiegenen Strom- und Gaspreise und der Unsicherheit im Zuge des Kriegs in der Ukraine mit Ausgaben zurück. In Asien verlief die Konjunkturentwicklung uneinheitlich: In China folgte auf einen dynamischen Jahresauftakt im ersten Quartal ein schwaches Wachstum im Rest des Jahres. Die deutsche Wirtschaft blieb 2023 weiterhin in einer schwierigen Lage. Insbesondere der private Verbrauch erwies sich als anfällig für konjunkturelle Schwächen, und auch die Exporte verzeichneten einen Rückgang. Die Spannungen zwischen China und dem Westen führten zu einem unterdurchschnittlichen Wachstum des Außenhandels. Auch 2023 war das globale Marktumfeld geprägt von Volatilität. Materialengpässe aufgrund von einerseits weiterhin beanspruchten Lieferketten und andererseits sich sehr positiv entwickelnden Märkten waren eine zentrale Herausforderung, während geopolitische Anspannungen und weiterhin hohe Inflation Rezessionsängste schürten. Während sich die globalen Rohstoffpreise leicht entspannten, blieben Energiekosten weiter auf sehr hohem Niveau. Der Konflikt im Nahen Osten hat die Märkte zusätzlich verunsichert. Der globale Kosmetikmarkt wuchs trotz der herausfordernden Umstände sowohl in Menge als auch im Wert. Im Bereich Gesundheit und Ernährung stagnierte die Produktion nahezu (2023: +0,7 %, 2022: +2,7 %). In der Pharmaindustrie stagnierte die Produktion ebenfalls: Hier standen Zuwächse in der EU und Nordamerika einem Rückgang in Asien gegenüber. 1.2. Entwicklung des eigenen Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr Kraeber & Co. konnte sich im schwierigen allgemeinen unternehmerischen Umfeld erneut behaupten. Der Geschäftsverlauf war im Jahre 2023 insgesamt zufriedenstellend. Wir haben über das Jahr ein gleichmäßiges Geschäft, das nicht von saisonalen Gegebenheiten geprägt ist. Traditionell ist der Dezember im Umsatz schwächer, da unsere Kunden zum Jahresabschluss ihre Lager möglichst wenig belasten. Auch der August ist, im Vergleich zum restlichen Jahr, umsatzschwach, da unser Hauptgeschäft in Europa/Deutschland abgewickelt wird und dies urlaubsbedingt ein aktionsarmer Monat ist. • Umsatzverringerung 2022 auf 2023 entspricht -4,64 %. Dies war aufgrund von Sondereffekten mit einem enormen Umsatzzuwachs in 2022 zu erwarten. • Gewinnmarge erhöhte sich trotz überdurchschnittlicher Preiserhöhungen bei Rohstoffen, Ausgangsmaterialien und Transportkosten, bedingt durch die Corona-Jahre und den Ukraine Krieg. • Wir haben trotz Corona und Ukraine Krieg keine Geschäftsfelder eingebüßt. 2023 hat uns - zusätzlich zu den Corona Nachwirkungen mit einem hohen Krankenstand -arbeitsmäßig stark belastet. Unsere große Softwareumstellung für Finanzbuchhaltung als auch ERP-Warenwirtschaft hat viele Kapazitäten gebunden. In 2023 haben sich Beratungskosten durch externe Dienstleister verdoppelt. Die Umstellung der IT-Software wurde Anfang 2023 abgeschlossen. Wir verschiffen unsere Produkte weltweit. Unser Hauptgeschäft liegt mit 73 % im Inland, während für Europa 24 % und Drittländer 3 % anfallen. Insgesamt haben wir eine stabile Kundenlage, geprägt von langfristigen Partnerschaften, so dass auch in den Folgejahren keine erheblichen Verschiebungen zu erwarten sind. 2. Lage des Unternehmens Im Vordergrund steht für uns nicht die Optimierung der Kennzahlen, sondern die langfristige Sicherung der Geschäftstätigkeit und der Service für unsere Geschäftspartner. 2.1. Vermögenslage Anlagevermögen - Erneut haben wir die maximalen Abschreibungsmöglichkeiten ausgeschöpft (EDV, Software). Das Anlagevermögen erhöhte sich durch die Softwareumstellung insgesamt um TEUR 225. Bestand - Unser Lagerbestand verbleibt auf einem hohen Niveau, da dies ein wesentlicher Bestandteil unseres geschäftlichen Erfolges ist. Zum Teil sind wir vertraglich verpflichtet, für Kunden einen Mindestbestand vorzuhalten. Auch abgesehen davon sehen wir unsere Aufgabe darin, den Service einer sicheren, kurzfristigen Lieferfähigkeit zu bieten. Die Erhöhung der Forderungen im Vergleich zum Vorjahr ist durch einen Sondereffekt zum Jahresende zustande gekommen, da ein Kunde noch eine vereinbarte Mengenstaffel erreichen wollte. Folglich war die Steigerung der Bilanzsumme zu erwarten (TEUR +181). 2.2. Finanzlage In 2023 ist keine Gewinnausschüttung vorgenommen worden. Generell gehört es zu unserem Geschäftsmodell, Kapital für notwendige Investitionen und Geschäftserweiterungen im Unternehmen zu belassen. Finanzierungs- oder Cash-Flow Probleme wegen der stark gestiegenen Umsätze hatte Kraeber & Co. nicht. Zur Realisierung von Geschäften, Projekten oder Investitionen wurden keine Fremdfinanzierungen in Anspruch genommen. Liquiditätsbedarf wurde durch die Anteilseigner gedeckt. Forderungsausfälle gab es nicht. Unsere Eigenkapitalquote ist überdurchschnittlich (74 %) und erhöhte sich erneut leicht (Vj.: 72 %). 2.3. Ertragslage Die Verringerung des Umsatzes um TEUR 1.686 kam auch durch Sondereffekte nach Corona zustande, da die enorme Umsatzsteigerung im Vorjahr nicht der normalen Situation entsprach. Teilweise erhebliche Preissteigerungen im Einkauf konnten nicht vollumfänglich an unsere Kunden weitergegeben werden. Unsere Kosten lagen durch die Softwareumstellung weiterhin auf einem hohen Niveau. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Ergebnis in Höhe von TEUR 366 ab. Einige unserer Kunden haben sich über die Jahre zu Schlüsselkunden entwickelt und tragen somit zum kontinuierlichen Geschäft bei. Dies ist gleichzeitig mit mengenbedingten Preisanpassungen und geringeren Margen verbunden. Der Kundenstamm ist branchenbedingt stabil und stetig wachsend, dies führt zu einer stabilen Umsatzsituation und Planungssicherheit. 3. Risiken, Entwicklung und Chancen 3.1. Risiko Als Partner der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie folgt Kraeber & Co. GmbH höchsten Qualitätsstandards. Unser etabliertes Qualitätsmanagement stellt die konsequente Einhaltung aller erforderlichen Bestimmungen und Gesetze sicher. Im Rahmen dieses Qualitätsmanagements haben wir auch ein Risikomanagement-System für alle relevanten Geschäftsprozesse etabliert. Das Unternehmen ist mit verschiedenen finanziellen Risiken konfrontiert. Ziel ist die Minimierung dieser. Die Fremdwährungsrisiken sind gering, da die Geschäfte zum Großteil in EUR abgewickelt werden. Der Anteil an Fremdwährungsgeschäften liegt einkaufsseitig bei < 2,5 % und verkaufsseitig < 2 %. Bei Bedarf würden wir auf Devisentermingeschäfte und Teilzahlungen zurückgreifen. Die Zinsrisiken sind gering, da derzeit auf Gebrauch des Kontokorrentkredites verzichtet werden kann. Auf Nutzung von Festgeldanlagen haben wir aufgrund des geringen Zinsniveaus zugunsten der Absicherung der kurzfristigen Liquidität verzichtet, die großen Schwankungen durch besonders große Auftragsvolumina und Lieferterminverschiebungen unterliegen kann. Kraeber & Co. kommt ihren Zahlungsverpflichtungen zeitgerecht nach und kann diese aus liquiden Mitteln decken. Betriebsmittelkredite waren nicht erforderlich, größere Aufträge werden durch das Unternehmen selbst und teilweise durch Vorauszahlungen von Kunden finanziert. Die Finanzierung von Investitionen (z.B. Software) erfolgt zur Gänze aus dem eigenen Cashflow. Besondere Risiken in Bezug auf die zukünftigen Geldströme liegen nicht vor. Das maximale Kreditrisiko beläuft sich auf den Buchwert der in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen sowie auf das Guthaben bei Kreditinstituten. Das Ausfallrisiko in unserer Branche ist gering. Es werden zwei Bankverbindungen unterhalten, um das Risiko zu streuen. Zur Absicherung gegenüber Dritten erfolgt eine permanente Überwachung und ggfs. werden Kreditlimits festgelegt oder Vorauskasse gefordert. Die Unternehmensführung monitort das Geschäftsgeschehen, so dass das rechtzeitige Erkennen von strategischen und operativen Risiken möglich ist. Kraeber & Co. ist weltweit tätig. Der Großteil der Umsätze wird im Inland erzielt, Drittlandslieferungen machen nur einen kleinen Teil aus. Wir bewegen uns im Kontext der Pharmazeutischen Industrie, diese Branche wächst stetig, ist umsatzstark und ist krisensicher, daher ist das Absatzrisiko gering. Wir stehen im Wettbewerb mit asiatischen Räumen, dem begegnen wir mit einem besonderen Qualitätsanspruch und Serviceleistungen für unsere Kunden. Wir setzen auf langfristige, enge Zusammenarbeit mit unseren qualifizierten Lieferanten. Im EDV-Bereich sind umfangreiche Backup- und Sicherungssysteme installiert, um gegen Datenverlust oder den Ausfall vom IT-System abgesichert zu sein. Zusammenfassend betrachtet existieren für das Unternehmen keine Risiken, die nicht bewältigt werden könnten bzw. deren Ausprägung als unternehmensgefährdend eingestuft werden müssen. 3.2. Entwicklung & Chancen Die Auftragslage ist weiterhin gut. Bisher ergeben sich keine wesentlichen negativen Effekte für Kraeber & Co. durch den Ausfall von Lieferketten im Bereich unserer Zulieferer sowie strikten Ein- und Ausfuhrbeschränkungen. Aktuell arbeiten wir an zwei großen Kundenprojekten, die für uns einen zusätzlichen Umsatz von ca. 1 Mio. EUR/Jahr bedeuten können. Bei diesen Projekten handelt es sich um Weiterentwicklungen bereits von uns hergestellter Substanzen. Kommerzielle Mengen aus diesen Projekten starteten bereits in 2024. In 2024 sinkt der Umsatz um 2,2 Mio. EUR, das entspricht einem Minus von 6,41 %. Der Umsatzverlust ergibt sich aus Abnahmeschwankungen bzw. Verschiebungen über den Jahreswechsel. Diese Umsatzausfälle konnten durch Zuwächse in anderen Bereichen nicht ganz ausgeglichen werden, aber zeigen auch, dass Schwankungen des Tagesgeschäftes kein Problem darstellen. Weiterhin investieren wir in die Modernisierung unserer Produktions- und Lagereinheit, da wir auch in Zukunft unseren Fokus auf Nischenprodukte, eigene Entwicklungen und Lohnherstellungen setzen wollen. Entgegen der allgemeinen Lage ergeben sich bisher keine Ausfälle in der Lieferkette durch unsere Zulieferer oder durch strikte Ein- und Ausfuhrbeschränkungen. Für 2025 wird von einer stabilen Weiterentwicklung ausgegangen, in Teilbereichen fallen die Rohstoffkosten, in anderen Bereichen entspannt sich die Kostensituation nicht. Eine Chance auf langfristige Marktpräsenz sehen wir in der Erweiterung unseres Produktportfolios durch Nischenprodukte, natürliche Substanzen und Kundenentwicklungen sowie der Erreichung nachhaltiger Ziele. Die bestehende Geschäftslage sowie die Perspektiven aus Projekten ermöglichen uns einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft.
Ellerbek, 25.03.2025 Kraeber & Co. GmbH gez. Anja Kuhnert gez. Franziska Faber gez. Jens-Uwe Kraeber BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Die Kraeber & Co. GmbH hat ihren Sitz in Ellerbek und ist eingetragen unter der Nummer HRB 8248 PI in das Handelsregister B beim Amtsgericht Pinneberg. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG). Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Sie werden im Anlagenspiegel des Folgejahres als Abgang dargestellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nominalwerts angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die passiven latenten Steuern ergeben sich aus unterschiedlichen Wertansätzen bei Vermögensgegenständen des immateriellen Anlagevermögens in der Handels- und Steuerbilanz. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und GuV Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) verwiesen. Sachanlagen Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Eigenkapital Das Stammkapital von € 450.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen und Jahresabschlusskosten und Wirtschaftsprüfung. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Unter sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 15.467,22 (Vj. 14.678,96) ausgewiesen. Gewinn und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine wesentlichen periodenfremden Erträge enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Berichtsjahr keine außergewöhnlichen Erträge enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es besteht ein unbefristeter Mietvertrag mit einem jährlichen Mietzins von € 394.195,68. Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 25 Mitarbeiter beschäftigt.
Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum: Jens-Uwe Kraeber, Kaufmann, Rellingen Anja Kuhnert, Kauffrau, Schenefeld Franziska Faber, Kauffrau, Wulfsen Alle Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vorschüsse oder Kredite an die Geschäftsführer wurden nicht gewährt. Von der Möglichkeit von Unterlassen von Angaben wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss i. H. v. T € 366 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss i. H. v. T € 366 auf neue Rechnung vorzutragen.
Ellerbek, 25. März 2025 Kraeber & Co. GmbH gez. Anja Kuhnert gez. Franziska Faber gez. Jens-Uwe Kraeber BestätigungsvermerkAn die Kraeber & Co. GmbH, Ellerbek Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kraeber & Co. GmbH, Ellerbek, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kraeber & Co. GmbH, Ellerbek, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens , Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens , Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Waren (Müritz), 31. März 2025 Fidelis
Revision GmbH
gez. D. Schmidt, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.3.2025. |
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