Stammdaten

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Amtsgericht Jena HRB 505241
Vorher
Herber.Atlas Gebäudeservice GmbHHerber Gebäudeservice GmbHGEO/Herber Gebäudeservice GmbH
Eingetragen
26.3.2010
Branche
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Verwaltung, technische und wirtschaftliche Betreuung und Beratung von Immobilien und Wohnungsteileigentum. An- und Verkauf sowie die Vermittlung von Grundstücken, Haus- und Grundbesitz und grundstücksgleichen Rechten für Dritte sowie im Rahmen der Verwaltung eigenen Vermögens. Erfassung und Auswertung von Daten für die Immobilienwirtschaft. Erbringung typischer Abrechnungs- und Messdienstleistungen der Immobilienwirtschaft für eigene Kunden oder für Dritte. Vertreiben von jagdlichen Bedarfsartikeln und Erbringen oder Vermitteln von jagdlichen Dienstleistungen. Handel mit Waffen, Optik, Munition sowie Zubehör, insbesondere Lang- und Kurzsowie SRS-Waffen und Pfefferspray. Jagdreise- und Eventvermittlung sowie Schnupperschießen und Schießtrainings. Der Handel und die Vermittlung von Energie und Strom.

Historie

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Management

NameRolle
Marc Frings
seit 14.5.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Marc FringsATM Immobilien GmbH
50.00%
Dr. Anke FringsATM Immobilien GmbH
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Herber Gebäudeservice GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 1.322,00 2,00
I. Sachanlagen 1.322,00 2,00
B. Umlaufvermögen 18.362,74 27.402,64
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.976,29 6.213,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.386,45 21.189,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 391,64 378,64
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.302,57 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.378,95 27.783,28

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 1.149,20
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 33.302,57 23.850,80
davon Verlustvortrag 23.850,80 18.164,42
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 8.302,57 0,00
B. Rückstellungen 23.674,40 16.330,00
C. Verbindlichkeiten 4.704,55 10.304,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.704,55 10.304,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.378,95 27.783,28

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
 

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegen­über dem Vorjahr.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .
 

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab­grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie­dert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Be­schaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht ent­geltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
 

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anla­genspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung er­folgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertbe­richtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Liefe­rungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tages­werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

 

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.
 

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Erfurt, 12. Dezember 2016

gez. Herber


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2016 festgestellt.

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