dearemployee GmbHLiquidiert

10625 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 185842
Eingetragen
10.4.2017
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieUnternehmensberatung
Gegenstand
Erbringen von Beratungsdienstleistungen sowie Entwicklung und Betrieb von eigenen Softwareanwendungen und damit verbundene Geschäfte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Daniel Peter Fodor
seit 10.4.2017
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DearEmployee GmbH

Konstanz (vormals: Berlin)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 8.497,00 10.980,00
I. Sachanlagen 8.497,00 10.980,00
B. Umlaufvermögen 710.464,74 384.042,21
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 253.820,85 298.529,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 456.643,89 85.512,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.500,00 7.040,51
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 263.709,37
Aktiva 987.171,11 402.062,72

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 118.982,42
I. Gezeichnetes Kapital 31.878,00 31.878,00
II. Kapitalrücklage 1.094.124,00 1.094.124,00
III. Bilanzverlust 1.389.711,37 1.007.019,58
davon Verlustvortrag 1.007.019,58 245.420,73
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 263.709,37
B. Rückstellungen 38.215,10 16.268,35
C. Verbindlichkeiten 668.133,60 91.954,66
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 662.290,53 91.954,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.843,07
davon gegenüber Gesellschaftern 5.436,55 5.385,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 280.822,41 174.857,29
Passiva 987.171,11 402.062,72

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Firma der Gesellschaft lautet dearemployee GmbH mit Sitz in Berlin. Die Gesellschaft ist unter der Registernummer HRB 185842 B beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag gemäß den §§ 267, 267a HGB die Größenmerkmale einer Kleinstgesellschaft auf und nimmt daher bei der Aufstellung und Offenlegung teilweise die entsprechen den größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich. Insbesondere erfolgte die Aufstellung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensge gen stände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll ab geschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und Gutha ben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemes sener Einzelwert berichti gungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten stellen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag dar, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag sind.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen und Steuerrückstellungen decken alle zum Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ab und sind nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen ermittelt. Die Rückstellungen wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die wirtschaftlich einer bestimmten Zeit nach dem Stichtag zuzuordnen sind, gebildet.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätz lich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Angaben zur Bilanz

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Hinsichtlich der Restlaufzeiten des Forderungsbestands werden folgende Angaben gemacht:

TEUR 2021 2020
Restlaufzeit > 1 Jahr 0 0

Sämtliche Verbindlichkeiten hatten wie im Vorjahr eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten ist ein Gesamtbetrag von 0 TEUR durch Pfandrechte/

Sicherungsübereignung/Eigentumsvorbehalt/Sicherheitsabtretung o. Ä. gesichert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sachverhalte, die einer besonderen Erläuterung im Anhang bedürfen, lagen nicht vor.

Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

Herr Daniel Fodor (COO)

Herr Henning Jakob (CEO), seit dem 29. Juli 2022 abberufen

Frau Dr. Amelie Wiedemann (CSO)

Während des Geschäftsjahrs wurden durchschnittlich 9 Arbeitnehmer beschäftigt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag nachfolgende Rechte und Pflichten (§ 42 Abs. 3 GmbHG):

Ausleihungen 0 TEUR
Forderungen 0 TEUR
Verbindlichkeiten 5 TEUR

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebener Kredite wird berichtet:

Stand bisheriger Kredite 0 TEUR
Rückzahlungen im Berichtsjahr 0 TEUR
Neuvergaben im Berichtsjahr 0 TEUR
Neuer Kreditbestand 0 TEUR

 

Berlin, den 24. Oktober 2022

gez. Daniel Fodor, Geschäftsführer

gez. Dr. Amelie Kneisler, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2022 festgestellt.

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 (Anlagen 1 bis 3) der dearemployee GmbH, Berlin, unter dem Datum vom25. November 2022den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die dearemployee GmbH, Berlin Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresschluss der dearemployee GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmungmit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben;

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Hamburg, den 25. November 2022

Tobias Schreiber, Wirtschaftsprüfer

Tino Rühmkorb, Wirtschaftsprüfer

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