Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 2883
Eingetragen
5.9.1989
Branche
Herstellung von Drahtwaren, Ketten und FedernHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Spiralfedern und Zubehör für Labore sowie der Apparatebau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Zdenka Lauber
seit 25.3.2010
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Lauber GmbH

Steffenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 63.027,59 116.950,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00
II. Sachanlagen 63.025,59 116.948,10
1. technische Anlagen und Maschinen 48.771,59 98.474,10
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.254,00 18.474,00
B. Umlaufvermögen 516.669,26 316.247,80
I. Vorräte 131.091,50 133.150,82
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 91.059,34 86.555,92
2. fertige Erzeugnisse und Waren 40.032,16 46.594,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.718,30 78.640,47
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 47.417,51 75.568,09
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.300,79 3.072,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 332.859,46 104.456,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 350,00 435,00
Summe Aktiva 580.489,51 484.892,75

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 376.761,60 213.868,90
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,20 51.129,20
II. Gewinnvortrag 162.739,70 95.780,94
III. Jahresüberschuss 162.892,70 66.958,76
B. Rückstellungen 128.813,82 38.858,05
1. Steuerrückstellungen 62.028,82 17.653,85
2. sonstige Rückstellungen 66.785,00 21.204,20
C. Verbindlichkeiten 74.914,09 232.165,80
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 41.697,97
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.587,00 307,38
3. sonstige Verbindlichkeiten 73.327,09 190.160,45
davon aus Steuern 29.725,74 45.932,31
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 868,80 583,82
Summe Passiva 580.489,51 484.892,75

Anhang

Anlage IV Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 17

I. Bilanzierungsmethoden 17

II. Bewertungsmethoden 17

B. Ergänzende Angaben 20

C. Ergebnisverwendung 21

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Erinnerungswert von 1,00 € ausgewiesen wurde. Der Abgang erfolgte nach dem fünften Jahr des Zugangs.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres würden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

C.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Lauber Zdenka Kauffrau Alleinvertretung

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 162.739,70
Gewinnausschüttung im Jahr 2022 EUR 0,00
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR
162.892,70
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR 325.632,40

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 325.632,40
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2023.

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