Strunck GmbH & Co.KG
32049 Herford, DEUStammdaten
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Strunck GmbH & Co.KGHerfordJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Strunck GmbH & Co. KG, Herford
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bzw. den Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden teilweise linear und teilweise degressiv abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR (geringwertige Wirtschaftsgüter), die im Geschaftsjahr angeschafft wurden, wurden in voller Höhe aufwandswirksam als Abschreibung erfasst. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren, am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden soweit erforderlich mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Unfertige Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten oder soweit erforderlich mit dem niedrigeren, am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Herstellungskosten wurden neben den Fertigungs- und Materialeinzelkosten (direkte Kosten) auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten (indirekte Kosten) in Ansatz gebracht. Fertige Erzeugnisse und Waren wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder soweit erforderlich mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertansätze wurden retrograd unter Abzug angemessener Abschläge für die noch anfallenden Aufwendungen sowie des Gewinns vom Verkaufspreis ermittelt (verlustfreie Bewertung). Bestandsrisiken wurde ausreichend Rechnung getragen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Ausfall- und Kreditrisiken wurden durch die Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.121.076,47 EUR (Vorjahr: 994.129,23 EUR). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 70.916,89 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen (Vorjahr 89.323,60 EUR). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 38,0. Unterschrift der Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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