Paletti-Paletten-Systemtechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simone Biermann seit 9.4.2018 | Geschäftsführer |
Erwin Doerr seit 27.11.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
A.R.T. Recycling Technik GmbHBad OeynhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die A.R.T. Recycling Technik GmbH mit Sitz in Bad
Oeynhausen wurde am 03.09.1991 gegründet und ist beim
Amtsgericht Bad Oeynhausen unter HRB 2068 im
Handelsregister eingetragen.
Der Jahresabschluss der A.R.T. Recycling Technik GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können,
sind überwiegend im Anhang aufgeführt.
Die A.R.T. Recycling Technik GmbH, Bad Oeynhausen, weist
zum Abschlussstichtag 31.12.2023 die
Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft
gem. § 267a Abs. 1 HGB auf; ebenso wies die
Gesellschaft zum 31.12.2022 die Größenmerkmale
einer Kleinstkapitalgesellschaft auf. Damit ist die
Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft und es besteht
keine Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 HGB.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr unverändert.
Die Bewertung wurde unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.
Die Bilanz ist nach den Vorschriften des HGB gegliedert.
Das immaterielle Vermögen ist zu Anschaffungskosten
aktiviert und um planmäßige Abschreibungen (in
linearer Form) nach der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer vermindert, wobei die steuerlichen
Bestimmungen beachtet wurden.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten aktiviert und um Abschreibungen (in
linearer Form) nach der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer vermindert, wobei die steuerlichen
Bestimmungen beachtet wurden.
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden ab dem
Geschäftsjahr 2008 in einen Sammelposten eingestellt
und über einen Zeitraum von fünf Jahren
abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten von netto 250,00 Euro bis netto 800,00
Euro werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.
Die Vorräte wurden körperlich aufgenommen. Die
Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens
erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen
Niederstwertprinzips.
Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen erfolgte mit dem Nennwert.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum
Bilanzstichtag mit dem Nennwert bewertet.
Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei
Kreditinstituten) sind zum Bilanzstichtag mit dem Nennwert
bewertet.
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum
Bilanzstichtag Euro 25.564,59 und stimmt mit dem
Gesellschaftsvertrag und der Eintragung im Handelsregister
überein.
Der Verlustvortrag enthält die Jahresergebnisse
seit Gründung der Gesellschaft, vermindert um
vorgenommene Gewinnausschüttungen.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen;
die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten (Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten) sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Die Entwicklung der Positionen des Anlagevermögens
ist im Einzelnen dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang/1)
zu entnehmen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind bis
zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses fast
vollständig eingegangen. Für Kosten für
Mahnung, Zinsen und Beitreibung wurde eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 vom Hundert des
Nettoforderungsbestandes gebildet.
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen
im Wesentlichen Forderungen aus einem Reisekostenvorschuss
für die Arbeitnehmer sowie Forderungen aus
Steuerüberzahlungen. Darüber hinaus werden im
Umfang von EUR 2.274,06 (Vorjahr: EUR 2.274,06) Forderungen
gegen Gesellschafter ausgewiesen.
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro
0,00).
Das Stammkapital wird zum 31.12.2023 in Höhe von
Euro 25.564,59 unverändert zum Vorjahr ausgewiesen.
Der Verlustvortrag beinhaltet die aufgelaufenen und
saldierten Jahresergebnisse der Gesellschaft seit
Gründung, abzüglich der vorgenommenen
Gewinnausschüttungen.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen zu
erwartende Aufwendungen für Urlaub, für
Aufbewahrung von Unterlagen sowie für
Jahresabschlusserstellung und Offenlegung.
Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten.
Die Restlaufzeiten für Verbindlichkeiten sind im
Einzelnen dem Verbindlichkeitenspiegel (Anlage zum
Anhang/2) zu entnehmen.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die
durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind,
beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB bestehen
nicht (§ 268 (7) HGB).
Sonstige Angaben
Im Jahresdurchschnitt wurden 2,0 Mitarbeiter
beschäftigt.
Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft
war im Geschäftsjahr 2023 und ist weiterhin Herr Erwin
Doerr, 32547 Bad Oeynhausen, der von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit ist.
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 3.809,34 soll
auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach, die nach
Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben
sich wie folgt ergeben:
Als Folge der Ukraine-Krise und der allgemeinen
Inflationstendenzen ist mit erheblichen Kostensteigerungen,
insbesondere bei den Energiekosten, zu rechnen.
Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach
Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind
nicht zu vermelden.
Bad Oeynhausen, den 14. März 2025 gez. Erwin Doerr (Geschäftsführer) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28. März 2025 |
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