PharmaLog
GmbH
Heidelberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
860.374,08 |
863.628,69 |
| I.
Finanzanlagen |
860.374,08 |
863.628,69 |
| B.
Umlaufvermögen |
4.406.641,92 |
4.196.990,07 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
235.868,82 |
268.164,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.170.773,10 |
3.928.826,07 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.545,90 |
4.545,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
5.271.561,90 |
5.065.164,66 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.904.535,80 |
2.834.496,49 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
261.900,00 |
261.900,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
1.295.261,12 |
1.188.261,12 |
| III.
Bilanzgewinn |
1.347.374,68 |
1.384.335,37 |
| B.
Rückstellungen |
1.042.616,00 |
591.311,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.324.410,10 |
1.639.357,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
5.271.561,90 |
5.065.164,66 |
Anhang
I. ALLGEMEINE HINWEISE
Die Gesellschaft CONCEPT Heidelberg GmbH wurde
gemäß Handelsregistereintrag vom
24. September 2008 in PharmaLog GmbH umfirmiert.
Der aktive Geschäftsbetrieb der PharmaLog GmbH
wurde mit Ausgliederungsvertrag gemäß Urkunde 7
UR 1655/2008 des Notariats Mannheim vom 18. August 2008 mit
Nachtrag vom 18. September 2008 auf die neu
gegründete CONCEPT HEIDELBERG GmbH ausgegliedert.
Gemäß Ergebnisabführungsvertrag vom
18. August 2008 mit Nachtrag vom
18. September 2008 verpflichtete sich die CONCEPT
HEIDELBERG GmbH ihren gesamten Gewinn an die PharmaLog GmbH
abzuführen.
II. ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach
den §§ 242 ff. sowie 264 ff. HGB aufgestellt. Die
in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung dieses
Jahresabschlusses gezeigten Vorjahresvergleichszahlen
entsprechen den im festgestellten Jahresabschluss der
Gesellschaft zum 31. Dezember 2009 wiedergegebenen Zahlen.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht dem § 266 Abs. 2 und 3 HGB;
die Gewinn- und Verlustrechnung wird aufgestellt nach dem
Gesamtkostenverfahren.
Die Gliederung und Bezeichnung der Posten der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den
§§ 266 Abs. 2 und 3 sowie 275 HGB. Die
Vermögensgegenstände und die Schulden sind
entsprechend den allgemeinen Bewertungsvorschriften des
§ 252 ff. HGB angesetzt.
Zum 1. Januar 2010 wurde der Jahresabschluss auf die
neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) angepasst. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-,
Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig
angewandt werden.
III. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Finanzanlagen
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu
Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten
und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert
angesetzt.
Anteile an verbundenen Unternehmen
Die PharmaLog GmbH hält 100% der Anteile an der
CONCEPT HEIDELBERG GmbH, Heidelberg. Das gezeichnete
Kapital der Beteiligungsgesellschaft beträgt Euro
25.000,00. Die Tochtergesellschaft weist per 31. Dezember
2010 ein Ergebnis nach Ergebnisabführung von Euro 0,00
(Vorjahr: Euro 0,00) sowie ein Eigenkapital von Euro
62.382,44(Vorjahr: Euro 62.382,44) aus.
Bilanzgewinn
Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe
von Euro 237.355,19 enthalten.
Pensionsrückstellungen
Die Gesellschaft hat zur Berechnung der
Pensionsrückstellungen das versicherungsmathematische
Teilwertverfahren gewählt. Als Rechnungszins wurden
5,15% unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr.
Klaus Heubeck angewendet. Es handelt sich hierbei um den
nach der Vereinfachungsregelung für eine Laufzeit von
15 Jahren angegebenen Zinssatz gemäß der
Rückstellungsabzinsungsverordnung für den Monat
Dezember 2010.
Als rechnerisches Pensionsalter wurde die
vertragliche Altersgrenze gewählt. Als langfristige
Rentendynamik wurde auftragsgemäß 2,0 % p.a.
angesetzt. Ausnahme hiervon ist die Pensionsverpflichtung
gegenüber Herrn Oliver Schmidt: hier wurde keine
Rentendynamik berücksichtigt. Auch wurde keine
Anwartschaftsdynamik angesetzt.
Der aufgrund des Wahlrechts gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB
zur ratierlichen Ansammlung des sich aufgrund Erstanwendung
des BilMoG ergebende Fehlbetrag beläuft sich auf Euro
227.124,00. Auf das Wahlrecht einer ratierlichen
Zuführung zur Pensionsrückstellung gem. Art. 67
Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde verzichtet und der Betrag in
Höhe von Euro 227.124,00 zum 01. Dezember 2010 der
Pensionsrückstellung zugeführt.
Eine Verrechnung mit zuzuordnendem Planvermögen
war nicht vorzunehmen.
Sonstige Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis
zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur
Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen.
Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten
Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen in voller Höhe gegenüber der
Tochtergesellschaft CONCEPT HEIDELBERG GmbH.
Außerordentliches Ergebnis
Das außerordentliche Ergebnis beinhaltet die
Aufwendungen aus der erstmaligen Umstellung aufgrund der
Änderungen durch das BilMoG zum 1. Januar 2010. Der
Ausweis betrifft ausschließlich die Anpassung der
Pensionsrückstellungen.
III. ERGÄNZENDE ANGABEN
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268
Abs. 7 und § 251 HGB bestanden am 31.12.2009 nicht.
Weitere Angaben
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enstehen
ausschließlich durch Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Bezüge des Geschäftsführers werden
unter Bezugnahme auf den § 286 Abs. 4 HGB nicht
offengelegt.
Als Geschäftsführer vertritt die
Gesellschaft einzelvertretungsberechtigt und von § 181
BGB befreit:
Dipl. BW (FH) Oliver Schmidt, Heidelberg
Heidelberg, 28. März 2011
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2011 festgestellt.
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