Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 1760
Eingetragen
19.4.1979
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung und der Ein- und Verkauf von Fleisch- und Wurstwaren sowie der Betrieb von SB-Märkten.

Historie

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Management

NameRolle
Iris Knep
seit 5.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Iris Kneip
48.00%
A******* K****
17.33%
V***** K****
17.33%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Iris Kneip
56154 Boppard, Am Markt 15
14.400 €
48.00%
A******* K****
5.200 €
17.33%
V***** K****
5.200 €
17.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knep GmbH.

Spay

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.101,00 2.829,50
I. Sachanlagen 2.101,00 2.829,50
B. Umlaufvermögen 27.527,05 27.091,70
I. Vorräte 19.819,64 19.856,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.619,75 6.890,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.087,66 345,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 64,33 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 246.382,04 251.303,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 276.074,42 281.224,26

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 281.303,06 283.874,57
III. Jahresüberschuss 4.921,02 2.571,51
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 246.382,04 251.303,06
B. Rückstellungen 1.500,00 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 274.574,42 279.824,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.059,24 9.426,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 276.074,42 281.224,26

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

der Knep GmbH, Fleischerei Spay

1. Gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2011 der Knep GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden bezüglich des Anhangs die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Aktivierungswahlrechte und Passivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die selbständig abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 410,00 € werden unter Beachtung der Vorschrift des § 6 Abs. 2 EStG sofort abgesetzt. Ein Sammelposten wurde für selbständig abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in 2011 nicht gebildet. Selbständig abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten über 410,00 € werden über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Auflösung des Sammelpostens aus den Vorjahren erfolgt nach § 6 Abs. 2a EStG mit einem Fünftel.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, gegebenenfalls unter Berücksichtigung der am Abschlussstichtag beizulegenden Werte.

Die Bewertung der Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt grundsätzlich mit dem Nominalbetrag. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Guthaben bei Banken wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt

4. Sonstige Angaben

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen in Höhe von 57.833,54 €. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 205.681,64 €.

Ausweislich der Bilanz besteht zum 31.12.2011 ein "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" von € 246.382,04.

Die Bankkredite der GmbH sind durch Grundschulden auf dem privaten Grundbesitz der Gesellschafter abgesichert, es handelt sich um eine kapitalersetzende Bürgschaft.

Daneben bestehen Verbindlichkeiten aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 205.681,64 €. Für dieses Darlehen liegt ein Rangrücktritt vor.

Geschäftsführerin der Gesellschaft ist Frau Iris Knep, Metzgerin; sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Spay, 29. August 2012

Iris Knep

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2012 festgestellt.

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