Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 3817
Vorher
AUTOZENTRUM EGGERT GmbH
Eingetragen
20.2.1997
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel sowie Reparatur von Motorfahrzeugen einschließlich Ersatzteilen und Zubehör sowie die Vermittlung von Versicherungen, Finanzierungen und Mietverträgen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Yvonne Seitz
seit 15.3.2018
Prokura
Bert Mielke
seit 15.3.2018
Prokura
Constance Eggert
seit 15.3.2018
Geschäftsführer
Manfred Eggert
seit 3.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Eggert Beteiligungs GmbH & Co. KG
Germany
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Eggert GmbH

Bergen auf Rügen (vormals: Stralsund)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Auto Eggert GmbH

I. Unternehmensgrundlagen

Die Auto Eggert GmbH ist eine Neuwagenhändlerin für die Marken Hyundai, Opel und Nissan. Weitere wesentliche Bestandteile unseres Unternehmens sind der Gebrauchtwagenhandel sowie der Servicebereich. Die Auto Eggert GmbH ist ein Unternehmen der Auto Eggert Gruppe.

II. Wirtschaftsbericht

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.

Die großen internationalen Automobilmärkte haben im Gesamtjahr 2023 einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Im Vergleich zum Jahr 2022 war die Fahrzeugverfügbarkeit deutlich verbessert, was sich positiv auf den Pkw- Absatz auswirkte. Hinzu kommen schwache Vorjahreswerte, die zu einem Basiseffekt geführt haben. Dieser hatte jedoch zuletzt immer weniger unterstützende Wirkung auf die Wachstumsraten. Auf dem europäischen Pkw-Markt (EU, EFTA & UK) wurden im Jahr 2023 gut 12,8 Mio. Fahrzeuge neu zugelassen und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Erholung verläuft jedoch weiterhin schleppend: Der europäische Pkw-Markt liegt aktuell noch immer knapp ein Fünftel (-19 Prozent) unter den Neuzulassungen des Vorkrisenniveaus von 2019. Maßgeblich für den Rückgang ist der schwache deutsche Markt, auf dem infolge eines Ende 2022 wirksamen Sondereffektes (Änderungen bei der Förderung von E-Autos) im Elektrosegment im Dezember 2023 insgesamt deutlich weniger Neufahrzeuge zugelassen wurden.

Somit bleibt das Geschäftsumfeld für die Automobilwirtschaft herausfordernd: Insbesondere in Europa, aber auch in anderen Weltregionen, kam es infolge von geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten zuletzt zu einer gedämpften gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und damit zu einem verhaltenen Wirtschaftswachstum. Auch die nach wie vor hohen Energie- und Verbraucherpreise wirken sich negativ auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage aus.

In Deutschland wurden im Jahr 2023 ca. 3,7 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Dies entsprach einer Zunahme um +5,5 Prozent. Damit erholte sich der Markt von den Krisen der vergangenen Jahre zwar weiter, lag aber weiterhin unter dem Niveau von 2019. Im Jahr 2020 waren die Neuzulassungen vor allem in den ersten Monaten aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eingebrochen. 2021 hingegen sorgten vor allem Lieferprobleme bei Halbleitern für Produktionsschwierigkeiten bei den Autobauern.

2.844.609 neuzugelassene Pkws im Jahr 2023 wiesen gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von +7,3 Prozent auf. Knapp die Hälfte aller Pkw (1.379.260 / 48,5 %) waren mit einem alternativen Antrieb ausgestattet. Batterieelektrische Pkw (BEV) nahmen um +11,4 Prozent zu, Plug-in-Hybride waren mit -51,5 Prozent rückläufig.

Pkw mit einem CO 2 -Ausstoß von 121 bis 160 g CO 2 pro km erreichten einen Anteil von 43,5 Prozent (2022: 38,3 %). Hier wurden 1.237.203 Pkw neu zugelassen. Dies entsprach einem Anstieg von +21,7 Prozent. Der durchschnittliche CO 2 -Ausstoß stieg um +4,9 Prozent auf 114,9 g/km (2022: 109,6 g/km).

Fast jeder Dritte neu zugelassene Pkw (30,1 %) ist dem SUV Segment zuzuordnen.

Rund 1,9 Millionen Pkw (67,1 %) wurden in 2023 gewerblich zugelassen.

Insgesamt wurden 2023 regional in den statistischen Bezirken Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald 7479 Neuwagen zugelassen (Vorjahr 8054). Die Neuzulassungsstatistik verzeichnete damit eine rückläufige Entwicklung gegenüber dem Vorjahr um -7,1 % (Quelle webMIS DE 2023/12).

Geschäftsverlauf

Für die Auto Eggert GmbH entwickelten sich die Absatzzahlen im Jahr 2023 (aufgrund der Verschmelzung in 2022 sind die Zahlen der verschmolzenen Gesellschaften in den Vorjahren zusammengefasst, um eine Vergleichbarkeit herzustellen) wie folgt:

In der Entwicklung der Absatzzahlen ist entsprechend der Entwicklung des Marktes eine Verschlechterung sichtbar. In beiden Sparten haben sich die Stückzahlen vermindert. Der Gesamtabsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 142 auf insgesamt 1.014 Fahrzeuge gesunken.

Personal- und Sozialbereich

In 2023 waren einschließlich Geschäftsführung 132 Arbeitnehmer (davon 21 Auszubildende) tätig. Der ständig zunehmende Grad an Technisierung und Digitalisierung unserer vertriebenen Fahrzeuge setzt entsprechende fachliche Fertigkeiten sowohl unserer Vertriebs- aber insbesondere unserer technischen Mitarbeiter voraus. Diese werden deshalb - beginnend mit der Ausbildung - in regelmäßigen Weiterbildungen auf den erforderlichen Wissensstand gebracht, um die technischen Anforderungen bedarfsgerecht zu erfüllen.

Investitionen

Insgesamt hat die Gesellschaft Investitionen in Höhe von 4.481,3 TEuro getätigt (davon Vorführwagen und eigene Vermietfahrzeuge 4.139,5 TEuro), verbleibende Investitionen ergeben sich hauptsächlich im Bereich Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe 198,5 TEuro und der im Umbau befindlichen Ausstellungshalle in Sagard (119,6 TEuro), der Technischen Anlagen und Maschinen (13,3 TEuro) und der Lizenzen (10,5 TEuro). Durch Buchwertabgänge in Höhe von 2.015,3 TEuro (vorwiegend Vorführwagen und Mietwagen) und Abschreibungen von 776,8 TEuro erhöhte sich das Anlagevermögen damit um 1.689,2 TEuro.

Beschaffung

Wichtigste Lieferanten von Neufahrzeugen, Ersatz- und Zubehörteilen sind die Opel Automobile GmbH, die Hyundai Motor Deutschland GmbH und die Nissan Center Europe GmbH. Mit diesen hat das Unternehmen entsprechende Verträge abgeschlossen. Diese sind an die Erfüllung qualitativer Standardanforderungen geknüpft. Ohne Einschränkungen konnte das Unternehmen die Vertriebs- und Servicestandards erfüllen. Aufgrund der Dienstleistungs- und Kundenstruktur des Unternehmens und unter Berücksichtigung der Ausnutzung bestehender beschaffungsseitiger Synergien innerhalb der Unternehmensgruppe Eggert erfolgt die Beschaffung von Ersatz- und Zubehörteilen auch in wesentlichem Maße über diverse Zulieferer des freien Marktes. Insbesondere für Schmierstoffe, Reifen, Telekommunikations- und Versicherungsdienstleistungen wurden Rahmen- bzw. Lieferverträge geschlossen, die zu günstigeren Liefer- und Einstandskonditionen und damit zu Kosteneinsparungen führen.

Umweltschutz

Die Entsorgung von im Unternehmen anfallenden Verpackungen, werkstattspezifischen Abfällen und gebrauchten Erzeugnissen erfolgt ausschließlich über Entsorgungsfachbetriebe unter Berücksichtigung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Des Weiteren wird bereits bei Angebotserstellung und Auftragseröffnung auf umweltverträgliche oder ökologische Teile und Zubehör geachtet, z.B. bei Reifen.

Seit bereits einigen Jahren erfolgt der gesamte Bereich der Schulung und Belehrung der Mitarbeiter (auch in arbeitsrechtlicher Hinsicht und zum Umgang mit Schadstoffen) durch externe Dritte, um noch tiefgründiger im Bereich Umweltgefährdung und Explosionsgefahr sowie über Brandschutz und andere Gefahren zu belehren und zu verhindern.

Außerdem werden monatlich die Energieverbräuche der einzelnen Häuser, der Maschinen und Anlagen bewertet, um weitere Schwachstellen sofort zu erkennen und den Verbrauch letztendlich maßgeblich zu senken. Hierbei sind weitere Umrüstungsmaßnahmen erfolgt und werden laufend weiter vorangetrieben.

Betriebsstätten

Es bestanden im Geschäftsjahr neben dem Hauptstandort und Sitz der Gesellschaft

Autohausbetrieb Bergen auf Rügen, Stralsunder Chaussee

folgende Betriebsstätten

Autohausbetrieb Sagard, Sassnitzer Straße
Autohausbetrieb Stralsund, Gustower Weg
Autohausbetrieb Lüssow bei Stralsund Langendorfer Berg
Multimarken-Autohaus Greifswald, An den Bäckerwiesen.

Bei den Betriebsstätten ergaben sich im Berichtsjahr keine Veränderungen.

III. Lage des Unternehmens

Vermögenslage

Das Vermögen und das Kapital der Gesellschaft gliedern sich wie folgt:

2023 2022 Differenz
TEuro TEuro TEuro
Anlagevermögen 5.717,4 4.028,2 1.689,2
Umlaufvermögen u. RAP 9.698,7 7.848,5 1.850,2
Aktiva 15.416,1 11.876,7 3.539,4
Eigenkapital 2.891,1 2.797,8 93,3
Rückstellungen 943,3 948,8 -5,5
Verbindlichkeiten und RAP 11.581,7 8.089,8 3.491,9
Passive latente Steuern 0,0 40,3 -40,3
Passiva 15.416,1 11.876,7 3.539,4

Es ergeben sich folgende Kennzahlen:

Berichtsjahr 2022
% %
Anlagenintensität 37,1 33,9
Eigenkapitalquote 18,8 23,6

Insgesamt hat sich das gesamte Vermögen der Gesellschaft erhöht. Im Bereich des Anlagevermögens ist dies durch die höheren Anschaffungen im Bereich der Vorführ- und eigenen Vermietfahrzeuge (+ 1.593,6 TEuro) verursacht. Die Erhöhung im Umlaufvermögen sind hauptsächlich durch die höheren Vorräte (+ 1.801,5 TEuro) und den höheren Beständen der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (+ 996,9 TEuro) bei gleichzeitiger Verminderung der liquiden Mittel (- 952,8 TEuro) begründet.

Das Eigenkapital hat sich um den Jahresüberschuss des Vorjahres erhöht.

Da insgesamt das Vermögen der Gesellschaft gestiegen ist, ist die Eigenkapitalquote um 4,8%-Punkte geringer als im Vorjahr. Die Rückstellungen sind für die Pension leicht rückläufig (- 28,8 TEuro), die sonstigen Rückstellungen sind leicht gestiegen (+ 23,3 TEuro).

Die Erhöhungen der Verbindlichkeiten beruhen hauptsächlich auf den höheren Beständen und dem daraus resultierenden höheren Finanzierungsbedarf für Lagerwagen.

Branchenüblich besteht in der Gesellschaft ein hoher Fremdkapitalanteil.

Finanzlage

Aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergibt sich folgender Cashflow:

2023
TEuro
Jahresüberschuss 93,3
Abschreibungen 776,8
Veränderung Rückstellungen -5,5
864,6

Stichtagsbezogen ergibt sich ein Bestand liquider Mittel von 271,8 TEuro (Vorjahr 1.224,6 TEuro). Aufgrund bestehender Kreditlinien mit den Banken konnte den Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachgekommen werden.

Ertragslage

Die Ertragslage stellt sich wie folgt dar:

2023 2022 Veränderung
TEuro % TEuro % TEuro %
Verkaufserlöse 25.277 100,0 26.127 100,0 -850 -3,3
Roherträge 7.764 30,7 7.249 27,7 515 7,1
Sonst. ordentl. Erträge u. Aufwendungen -7.545 -29,4 -6.955 -26,3 -589 8,5
Betriebsergebnis 220 0,9 294 1,1 -74 -25,3
Finanzergebnis -213 -0,8 -89 -0,3 -124 139,3
Ergebnis * 121 0,5 262 1,1 -141 -53,8

* vor Ertragsteuern

Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr um 3,3%-Punkte vermindert. Durch gestiegenen Personalaufwand infolge der Anpassungen an die allgemeinen Lohnkostensteigerungen und die höheren Abschreibungen infolge der höheren Bestände ist das Betriebsergebnis deutlich geringer als noch im Vorjahr ausgefallen. Das Finanzergebnis ist deutlich schlechter als noch im Vorjahr ausgefallen. Grund hierfür sind die höheren Zinsbelastungen. Insgesamt konnte die Gesellschaft trotz der Kostensteigerungen ein positives Ergebnis erzielen.

Das Plan-Ergebnis betrug 309,2 TEUR. Der Jahresüberschuss von 93,3 TEUR liegt somit um 215,9 TEUR unter dem Plan-Ergebnis.

IV. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Risikomanagementziele und -methoden

Die Geschäftsführung hat eine Geschäftsplanung aufgestellt, um anhand konkreter Umsatz- und Ergebnisplanungen die Geschäftsentwicklung vorausschauend darzustellen. Im Rahmen dieser Plandaten wird auch der Finanzbedarf analysiert. Darüber hinaus kann die Gesellschaft zur verstärkten Risikoüberwachung auf das im Unternehmensverbund eingeführte EDV-basierte einheitliche Informations- und Abrechnungssystem zurückgreifen. Im Focus stehen hierbei die Sicherstellung der Liquidität unter Ausnutzung des ausgereiften Mahnwesens und der zeitnahen Aussagen zur Rentabilität.

Chancen werden nach wie vor in den Umsatzbereichen Neuwagenabsatz und eigener Kundendienst gesehen, da hier die Potentiale nicht an allen Standorten vollständig erschöpft sind. Der Neuwagenabsatz ist vor allem hinsichtlich der besseren Margen im Elektroautobereich eine Chance für zukünftige Ergebnisverbesserungen. Aber auch werden Chancen in dem bestehenden Kundenstamm genannt. Da es sich hierbei hauptsächlich um Kunden aus dem Privatbereich handelt, ist der Ausfall von Forderungen entsprechend minimiert.

Risiken bestehen für die Gebiete Insel Rügen und Vorpommern insbesondere durch die abnehmende Anzahl der Bevölkerung, die weiterhin hohe Wettbewerbsintensität und die steigende Inflation gesehen. Durch die anhaltende Debatte um die Verbrennungsmotoren besteht zunehmend die Gefahr der zeitlichen Verschiebung von Fahrzeugneuerwerben sowie erhöhte Bewertungsrisiken bei Inzahlungnahmen. Hinsichtlich der Bewertungsrisiken wird ein aktives Bestandsmanagement betrieben, sowie eine verstärke Risikoanalyse der Gebrauchtwageninzahlungnahmen durchgeführt. Auch Lieferverzögerungen im Fahrzeug- und Ersatzteilbereich und die derzeit steigenden Energiepreise können die Ertragslage noch belasten und zu Ergebnisrückgängen führen.

Die Autobranche und das damit verbundene KFZ-Gewerbe stehen vor großen Herausforderungen. Die Hersteller und Importeure drängen auf tiefgreifende Veränderungen in der Zusammenarbeit mit ihren Systempartnern: Digitalisierung, Kostendruck, neue Antriebstechnologien und regulatorische Vorschriften führen zu einem umfassenden Investitionsbedarf und erfordern zugleich tiefgreifende Restrukturierungsbzw. Optimierungsmaßnahmen. Im Ergebnis dieser Überlegungen erfolgte eine Neuausrichtung der Vertriebsstrategie im Unternehmen, die im Jahr 2024 zu nachfolgenden Änderungen führen wird:

Verkauf des Unternehmensstandortes Gustower Weg 13,

Aufhebung des Vertriebsvertrages für die Marke Opel zum 31.12.2024,

Aufhebung des Vertriebsvertrages für die Marke Maxus zum 31.03.2024.

Negative Auswirkungen auf die Vertriebsleistung und das Ergebnis im Fahrzeughandel der Auto Eggert GmbH werden durch die o. g. strukturellen Veränderungen nicht erwartet.

Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir insgesamt mit Umsätzen auf dem Niveau des Vorjahres, da die Energiepreissteigerungen und die anhaltende Inflation nach wie vor zu Einschränkungen führt und die Lieferfähigkeit im Fahrzeug- und Ersatzteilbereich Einschränkungen erwarten lässt. Auch bei der Ergebnisplanung gehen wird davon aus, diese auf dem Niveau des Vorjahres halten zu können. Im Planergebnis ist der Verkauf unseres Opel/BMW Standortes in Stralsund im Jahr 2024 noch nicht berücksichtigt. Aus dem Verkaufserlös haben wir einen Buchgewinn aus Anlagenabgang von rd. 1,1 Mio. EUR realisiert.

Unterstützt werden diese Planungen vor allem durch kostensenkende Maßnahmen im Personalbereich und durch weitere Bestandsreduzierung. D.h. im Rahmen von Fluktuation freiwerdende Stellen sollen nicht in jedem Fall wieder besetzt werden. Daneben sind weitere kostensenkende Maßnahmen vorgesehen.

Die Energiekrise aufgrund des Krieges in der Ukraine und die Inflation belasten die deutsche Wirtschaft jedoch weiterhin. Die erhöhten Energiepreise und weitere Lieferschwierigkeiten der Hersteller von Fahrzeugen lassen eine gezielte Planung nicht zu. Für die Betriebsstätten wurden im Jahr 2021 bereits feste Energieversorgungsverträge geschlossen, so dass die Preissteigerungen voraussichtlich sich nicht auf das Ergebnis in 2024 widerspiegeln, sondern erst in Folgezeiträumen. Aufgrund der sehr dynamischen und ungewissen Entwicklung muss aber weiterhin mit relevanten konjunkturellen Auswirkungen gerechnet werden. Diese sind maßgeblich auch von politischen Entscheidungen abhängig.

Wir analysieren laufend mögliche Auswirkungen auf die Auto Eggert GmbH und werden unsere Prognosen korrigieren, soweit es erforderlich ist. Allerdings lässt der Verlauf des laufenden Geschäftsjahres eine Bestätigung der oben gemachten Prognose dennoch als realisierbar erscheinen.

 

Bergen auf Rügen, 02. August 2024

Manfred Edger, Geschäftsführer

Constance Eggert, Geschäftsführerin

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.200,75 1.203,50
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
11.201,75 1.204,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 609.170,73 653.897,23
2. Technische Anlagen und Maschinen 32.074,00 29.387,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 701.537,51 523.167,51
4. Geschäfts- und Vorführwagen 4.163.808,00 2.570.195,00
5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 8.969,91
5.506.590,24 3.785.617,15
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 172.385,80 209.552,24
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 27.227,15 31.817,33
199.612,95 241.369,57
5.717.404,94 4.028.191,22
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 6.047.126,60 4.245.109,27
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 545,05
6.047.126,60 4.245.654,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.609.297,85 1.014.412,27
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.753.884,57 1.351.901,18
3.363.182,42 2.366.313,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 271.781,30 1.224.594,37
9.682.090,32 7.836.562,14
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 16.614,11 11.973,87
Summe der Aktivseite 15.416.109,37 11.876.727,23

Passivseite

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 3.876.187,28 3.876.187,28
III. Verlustvortrag -1.129.483,43 -1.391.121,48
IV. Jahresüberschuss 93.283,84 261.638,05
2.891.116,88 2.797.833,04
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 734.199,14 762.950,14
2. Steuerrückstellungen 113.545,90 113.610,32
3. Sonstige Rückstellungen 95.598,00 72.261,00
943.343,04 948.821,46
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.247.354,03 7.024.946,04
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 329.578,12 238.829,21
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 568.152,34 470.015,37
4. Sonstige Verbindlichkeiten 436.564,96 355.982,11
- davon aus Steuern: EUR 53.085,98 (Vorjahr: EUR 41.059,86)
11.581.649,45 8.089.772,73
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 0,00 40.300,00
Summe der Passivseite 15.416.109,37 11.876.727,23

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 25.277.329,47 26.127.459,29
2. Sonstige betriebliche Erträge 576.090,33 523.747,57
Gesamtleistung 25.853.419,80 26.651.206,86
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -16.793.676,31 -18.169.148,86
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -719.553,65 -709.195,59
-17.513.229,96 -18.878.344,45
Rohergebnis 8.340.189,84 7.772.862,41
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.090.388,57 -3.749.312,42
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -829.236,72 -776.632,08
- davon für Altersversorgung: EUR 14.725,31 (Vorjahr: EUR 14.330,52)
-4.919.625,29 -4.525.944,50
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -776.806,61 -602.560,46
-776.806,61 -602.560,46
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.284.703,16 -2.268.946,38
Zwischensumme 359.054,78 375.411,07
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 112.757,98 92.500,96
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 60.890,73 (Vorjahr: EUR 56.279,13)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -325.841,41 -181.539,77
Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen: EUR 530,12 (Vorjahr: EUR 2.552,13)
Finanzergebnis -213.083,43 -89.038,81
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -27.502,24 0,00
10. Ergebnis nach Steuern 118.469,11 286.372,26
11. Sonstige Steuern -25.185,27 -24.734,21
12. Jahresüberschuss 93.283,84 261.638,05

3. Anhang zum 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft nach § 267 HGB. Sie hat ihren Sitz in Bergen auf Rügen und ist im Handelsregister Stralsund unter der Nummer HRB 3817 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den weiterführenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 276, 286, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind vergleichbar.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer, sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen orientierenden Abschreibungen, bewertet.

Grundstücke, Bauten und bewegliche Anlagengegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Auf Bauten wurden planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Bewegliche Anlagengegenstände wurden linear abgeschrieben. Die den Abschreibungen zu Grunde liegenden Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Nach dem 01.01.2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungspreis zwischen EUR 250 und EUR 1.000 (jeweils vermindert um Vorsteuer) wurden jahrgangsweise in einem Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. In einzelnen Fällen waren Abwertungen auf den niedrigeren Zeitwert erforderlich.

Die Forderung und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen abgesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt.

Pensionsrückstellungen wurden auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Berechnungen auf Basis der "Richttafeln 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem modifizierten Teilwertverfahren ermittelt. Sie wurden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der angewendete Zinssatz betrug 1,82%. Künftig zu erwartende Rentensteigerungen werden bei der Bewertung berücksichtigt (2,0%). Gehaltssteigerungen sind dagegen nicht zu berücksichtigen. Die durch die Bewertungsänderung zum 01.01.2010 erforderliche Zuführung der Pensionsrückstellung erfolgte im Geschäftsjahr 2023 entsprechend Art 67 Abs.1 EGHGB zu einem Fünfzehntel. Der noch nicht berücksichtigte Unterschiedsbetrag beträgt EUR 0,00. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 6.195,00 (Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienrichtlinie). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Verbindlichkeiten und erhaltene Anzahlung auf Bestellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.

Latente Steuern: Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzeptes vorgenommen. Aus den unterschiedlichen Ansätzen zwischen Handels- und Steuerbilanz resultieren passive latente Steuern in der Position des Anlagevermögens. Aktive Latenzen ergeben sich durch die unterschiedliche Bewertung von Pensionsrückstellungen. Unter Berücksichtigung der steuerlichen Verlustvorträge ergibt sich insgesamt ein Aktivüberhang, der in Ausübung des handelsrechtlichen Wahlrechtes nicht angesetzt wurde. Bei der Bewertung der latenten Steuern wurde von einer durchschnittlichen Ertragssteuerbelastung von rd. 30% ausgegangen. Der aus dem Vorjahr bestehende Passivbetrag wurde deshalb über die Erträge aus der Auflösung von latenten Steuern (Steuern vom Einkommen und Ertrag) aufgelöst.

Entwicklung des Anlagevermögens

im Geschäftsjahr
Anschaffungs-/ Herstellungskosten zu Beginn des Geschäftsjahres Zugänge Umbuchungen Abgänge Anschaffungs-/ Herstellungskosten am Ende des Geschäftsjahres
v EUR EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.563,53 10.483,75 0,00 3.393,26 19.654,02
Geschäfts- oder Firmenwert 279.600,34 0,00 0,00 0,00 279.600,34
292.163,87 10.483,75 0,00 3.393,26 299.254,36
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 3.554.199,88 0,00 0,00 0,00 3.554.199,88
Technische Anlagen und Maschinen 470.714,07 13.341,53 0,00 388.890,89 95.164,71
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.112.021,39 198.458,87 128.559,65 344.029,11 1.095.010,80
Geschäfts- und Vorführwagen 3.106.261,39 4.139.463,56 0,00 2.337.318,34 4.908.406,61
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.969,91 119.589,74 -128.559,65 0,00 0,00
8.252.166,64 4.470.853,70 0,00 3.070.238,34 9.652.782,00
Finanzanlagen
Ausleihungen an Gesellschafter 209.552,24 0,00 0,00 37.166,44 172.385,80
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 31.817,33 0,00 0,00 4.590,18 27.227,15
241.369,57 0,00 0,00 41.756,62 199.612,95
8.785.700,08 4.481.337,45 0.00 3.115.388.22 10.151.649.31
Abschreibungen zu Beginn des Geschäftsjahres (gesamt) Abschreibungen Geschäftsjahr Änderungen der gesamten Abschreibungen im Zshg. mit Abgängen Abschreibungen am Ende des Geschäftsjahres (gesamt)
v EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.360,03 485,50 3.392,26 8.453,27
Geschäfts- oder Firmenwert 279.599,34 0,00 0,00 279.599,34
290.959,37 485,50 3.392,26 288.052,61
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 2.900.302,65 44.726,50 0,00 2.945.029,15
Technische Anlagen und Maschinen 441.326,57 9.438,53 387.674,39 63.090,71
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 622.968,39 109.105,01 338.600,11 393.473,29
Geschäfts- und Vorführwagen 501.951,88 613.051,07 370.404,34 744.598,61
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
4.466.549,49 776.321,11 1.096.678,84 4.146.191,76
Finanzanlagen
Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0.00 0.00 0.00 0,00
0,00 0,00 0.00 0,00
4.757.508.86 776.806.61 1.100.071.10 4.434.244,37
Buchwert Geschäftsjahr Buchwert Vorjahr
v EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.200,75 1.203,50
Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
11.201,75 1.204,50
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 609.170,73 653.897,23
Technische Anlagen und Maschinen 32.074,00 29.387,50
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 701.537,51 489.053,00
Geschäfts- und Vorführwagen 4.163.808,00 2.604.309,51
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 8.969,91
5.506.590,24 3.785.617,15
Finanzanlagen
Ausleihungen an Gesellschafter 172.385,80 209.552,24
Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 27.227,15 31.817,33
199.612,95 241.369,57
5.717.404,94 4.028.191,22

D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. BILANZ

Ausleihungen betreffen in Höhe von EUR 172.385,80 (Vorjahr: EUR 209.552,24) ein langfristiges Darlehen an den Gesellschafter. Ebenfalls den Gesellschafter betreffen in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Forderungen von EUR 1.086.949,83 (Vorjahr: EUR 866.667,97).

Die Vorräte setzen sich aus der mengen- und wertmäßigen Erfassung der zum Verkauf angebotenen Fahrzeuge, der Ersatzteile und der unfertigen Leistungen per 31. Dezember 2023 zusammen. Die Vorräte gliedern sich wie folgt:

Neufahrzeuge 3.580.545,53 EUR
Gebrauchtfahrzeuge 2.073.496,00 EUR
Nachrüstungen Fahrzeuge 24.705,10 EUR
Ersatzteile 368.379,97 EUR
Unfertige Leistungen 0,00 EUR
6.047.126,60 EUR

Forderungen in Höhe von EUR 3.058,51 (Vorjahr: EUR 4.640,34) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von EUR 78.025,59 (Vorjahr: EUR 44.056,00) gegenüber verbundenen Unternehmen.

Im Posten Sonstige Vermögensgegenstände sind keine antizipativen Beträge größeren Umfangs enthalten.

Das gezeichnete Kapital hat sich nicht verändert. Der Jahresüberschuss aus dem Geschäftsjahr 2022 wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Die Kapitalrücklage hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

In den sonstigen Rückstellungen sind Verpflichtungen insbesondere enthalten für:

- Gewährleistung 21,1 TEUR
- Abschluss- und Prüfungskosten 32,9 TEUR
- Urlaubslohn 34,0 TEUR
- sonstige Rückstellungen 7,7 TEUR

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu 1 Jahr bzw. über 1 Jahr:

bis zu 1 Jahr über 1 Jahr
Geschäftsjahr Vorjahr Geschäftsjahr Vorjahr
Verbindlichkeiten EUR EUR EUR EUR
- gegenüber Kreditinstituten 9.500.926,71 6.112.692,48 746.427,32 912.253,56
- aus erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen 329.578,12 238.829,21 0,00 0,00
- aus Lieferungen und Leistungen 567.946,64 468.687,43 205,70 1.327,94
- sonstige Verbindlichkeiten 436.564,96 355.982,11 0,00 0,00

Von den Verbindlichkeiten über einem Jahr haben EUR 347.076,32 eine Restlaufzeit von über 5 Jahren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (EUR 10.247.354,03) sind vollständig durch Grundschulden sowie durch Sicherungsübereignung von Fahrzeugen gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen in Höhe von EUR 62.819,66 (Vorjahr: EUR 34.728,83) gegenüber verbundenen Unternehmen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 48.808,05) enthalten.

In den Verbindlichkeiten sind keine antizipativen Posten größeren Umfangs enthalten.

II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Buchgewinne aus Anlagenabgängen in Höhe von EUR 47.405,44 sowie periodenfremde Erträge periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 10.544,24 (hauptsächlich Kostenerstattungen aus dem Vorjahr) angefallen. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von EUR 20.082,65 (hauptsächlich Kostennachberechnungen aus dem Vorjahr) entstanden.

In den übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Anpassungen der Pensionsrückstellungen (EUR 6.721,00) an die Bewertungsvorgaben des § 253 Abs. 1 und 2 HGB im Zuge der Umstellung auf das BilMoG zum 1.1.2010 (1/15 des Zuführungsbetrages - Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1) enthalten.

In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind EUR 48.844,00 (Vorjahr: EUR 33.610,99) Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen enthalten und in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen EUR 13.372,00 (Vorjahr: EUR 14.935,99) aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

E. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestanden gegenüber:

Eggert Beteiligungs GmbH & Co. KG aus Pachtzahlungen 275.448 EUR p.a.

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz auszuweisende Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten:

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Kaufmännische Mitarbeiter 60,5 4,5
Gewerbliche Mitarbeiter 39,0 5,3
99,5 9,8

Außerdem wurden durchschnittlich 21 Auszubildende beschäftigt.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 93.283,84 unter Einbeziehung eines Verlustvortrages in Höhe von EUR 1.129.483,43 auf neue Rechnung vorzutragen.

Geschäftsführung:

Manfred Eggert, Kaufmann

Constance Eggert, Kauffrau

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

 

Bergen auf Rügen, 02. August 2024

Auto Eggert GmbH

Die Geschäftsführung:

Manfred Eggert

Constance Eggert

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Auto Eggert GmbH, Bergen auf Rügen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Auto Eggert GmbH, Bergen auf Rügen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Schwerin, 2. August 2024

AWADO GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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Rico Christin, Wirtschaftsprüfer

Volker Lukrafka, Wirtschaftsprüfer

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