CashRun
Deutschland GmbH
Bochum
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
24.231,94 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.163,57 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
68,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
24.231,94 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
15.794,51 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.450,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.550,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
3.244,51 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
6.437,43 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.437,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
24.231,94 |
Anhang
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung,
die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen
Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht
angegeben.
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände (z. B. Software) werden
entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach
ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb
der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear
vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 €
(geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr
voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden
mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.
Vorräte werden grundsätzlich mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren
Tageswerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten
sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht
einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene
Abwertungen berücksichtigt. Für einen Teil der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen
des § 240 Abs. 3 HGB erfüllen, werden Festwerte
angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem
niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem
geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der
Versicherungsgesellschaft angesetzt. Zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet,
soweit der abzugrenzende Einzelposten 500 €
übersteigt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem
Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem
Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Das Disagio
für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens
"Sonstige Verbindlichkeiten" wird gem. § 250 Abs. 3
HGB aktiv abgegrenzt.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber
dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten
sind nicht zu verzeichnen.
Sonstige Pflichtangaben gem. § 285 HGB ergeben
sich unmittelbar aus dem Jahresabschluss, soweit sie
nachfolgend nicht aufgeführt sind.
Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 09. Februar
2012
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:
Herr Wee Chian Lie, 10 Jalan Selanting, Singapore
598373
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.02.2012 festgestellt.
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