NOZ/mh:n Logistik Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mahelia Thomssen seit 19.5.2025 | Prokura |
Janina Vach seit 7.3.2024 | Prokura |
Michael Pille seit 19.1.2022 | Geschäftsführer |
Burkhardt Rädel seit 19.1.2022 | Geschäftsführer |
Anna-Lena Keeve seit 13.7.2020 | Prokura |
Michael Büttner seit 1.4.2019 | Prokura |
Dagmar Lanoue seit 1.4.2019 | Prokura |
Nicolas Leo Hermann Fromm seit 5.3.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NOZ Digital GmbHOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des UnternehmensDie Tätigkeit der NOZ Digital GmbH bündelt Leistungen im Bereich Digital Publishing. Dies beinhaltet den technischen Betrieb von Newsportalen, Entwicklung und Optimierung von Produkten in diesem Bereich sowie die Forschung und Entwicklung im Bereich Digital Publishing. Die NOZ Digital ist dabei zentraler Dienstleister für die Verlage der NOZ/mh:n MEDIEN Gruppe sowie externe Kunden. Kernaufgaben ist die Entwicklung von Produkten, Strukturen, Marketing, Prozesse, Technologien und Services um ein erfolgreiches Publishing zu bieten. Seit dem Geschäftsjahr 2022 ist auch der Bereich IT innerhalb der Gesellschaft integriert. Das Leistungsspektrum umfasst Netzwerk- und Systemadministration, Softwareentwicklung und -integration, Technologieevaluierung und -beschaffung sowie Unterstützung und Helpdesk für Gesellschaften der Unternehmensgruppe sowie externe Kunden. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind aufgrund des Konfliktes in der Ukraine und steigenden Energiepreisen im Vergleich zum Vorjahr unter dem sonst üblichen hohen Niveau. Das Preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um -0,3 %. 1 Die Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland ist auf einen Rekordwert von 45,9 Millionen angestiegen (2022 = 45,2 Millionen). Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Die Erwerbslosenquote lag in 2023 bei 2,8% und ist leicht gesunken (Vorjahr: 2,9 %). 2 Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9% (2022 um +6,9%). Verantwortlich dafür ist die hohe Inflationsrate seit Beginn des Ukraine-Konfliktes. Daraus resultieren höhere Preise für Energie und Nahrungsmittel. Während im Januar 2023 die Inflation 8,7% beträgt, sinkt diese monatlich bis auf 3,7% im Dezember 2023. 3 Die privaten Konsumausgaben (preisbereinigt) sanken vor allem aufgrund der hohen Verbraucherpreise um 0,8% im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark sanken die preisbedingten Ausgaben für Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2%). Selbst der Staat reduzierte die Konsumausgaben im Vergleich zum Vorjahr um -1,7%. 4 Die Tageszeitungen in Deutschland hatten lt. Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) im 4.Quartal 2023 eine verkaufte tägliche Auflage von 11,36 Mio. Stück. Das ist ein Rückgang in Höhe von 7,40 % gegenüber dem Vorjahreswert. Die digitalen Ausgaben konnten mit einem Plus von rund 7,65% auf 2,32 Mio. Stück gesteigert werden. 5 2. Geschäftsverlauf sowie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während 50,4 % (Vorjahr: 63,2 %) des Vermögens lang- und mittelfristig sind, sind 49,6 % (Vorjahr: 36,8 %) kurzfristig gebunden. 2,2 % (Vorjahr: 1,8 %) des Gesamtkapitals werden durch das Eigenkapital dargestellt. Im Umlaufvermögen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 294 auf € 1.143 Mio. gestiegen. Ursächlich hierfür sind Weiterberechnungen innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Rückstellungen haben sich im Berichtsjahr um rund T€ 247 erhöht. Dies ist hauptsächlich auf die Erhöhung der Rückstellungen für soziale Verpflichtungen (T€ +111) zurückzuführen. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr um 55,2 % gestiegen. Der Anstieg ist vor allem im Bereich der Umsatzsteuer-Zahllast zu verzeichnen. Die Bilanzsumme erhöht sich um rund T€ 1.539. Die Entwicklung der Finanzlage zeigt nachfolgende Darstellung:
Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 837 erzielt. Das Ergebnis lag damit um € 1,2 Mio. über dem Vorjahr (€ -2 Mio.). Das Unternehmen generierte einen Umsatz von € 22,5 Mio. und damit € 1,5 Mio. mehr als im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Erträge verzeichneten einen Zuwachs von T€ 133, die im Wesentlichen aus Versicherungserstattungen resultieren. Die Zahl der Beschäftigten blieb im Berichtsjahr konstant und betrug 135 Mitarbeiter (Vorjahr 135). Der Personalaufwand ist zum Vorjahr leicht gesunken Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sinken gegenüber dem Vorjahreswert um insgesamt T€ 397. Die Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, ihre fälligen Verpflichtungen zu erfüllen. III. Chancen- und RisikoberichtEin wesentliches Risiko des Unternehmens resultiert aus der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, insbesondere der Entwicklung der Medien- und Verlagswelt. Die NOZ Digital betreut als Dienstleister vor allem interne Kunden der Unternehmensgruppe, die sich aufgrund sinkender Printauflagen rückläufig entwickeln. Die positive Entwicklung des digitalen Marketings und das damit zusammenhängende Wachstum der digitalen Erlösmodelle, die Basis für das Geschäft der NOZ Digital sind, bietet gleichzeitig aber auch Chancen. In der Verlagswelt ist eine zunehmende Bereitschaft zu erkennen, Kooperationen einzugehen und Dienstleistungen von anderen Unternehmen erbringen zu lassen. Dies bietet der NOZ Digital GmbH die Chance sich als Dienstleister bei neuen externen Kunden zu platzieren. Cyberrisiken gehören heutzutage zu den wesentlichen Risiken eines jeden Unternehmens. Zudem ist aufgrund der geringen Aufklärungsquote von Hackerangriffen zukünftig mit einer wachsenden Bedrohung zu rechnen. Um den steigenden Risiken durch Cyberkriminalität zu begegnen, werden laufend Maßnahmen umgesetzt. Zur Minimierung der Restrisiken eines umfangreichen Sicherheitsvorfalls wurde eine Cyberversicherung abgeschlossen. Die Überwachung und Steuerung der Risiken erfolgt mithilfe verschiedener ineinandergreifender Teilsysteme: Im Rahmen der Unternehmenssteuerung werden allgemeine Markt- und Erlösrisiken im Zuge der Überwachung der Entwicklung von Erlösen, Mengen und Kosten im Budget, den Forecasts und dem monatlichen Berichtswesen erfasst und gesteuert. Risiken im Zusammenhang mit Investitionen, Projekten und Akquisitionen werden im Vorfeld im Rahmen der Investitionsplanung identifiziert und bewertet sowie im Berichtswesen verfolgt. Die internen Abläufe, das Vertragsmanagement sowie Berechtigungskonzepte der eingesetzten Softwarepakete werden periodisch geprüft und aktualisiert. Weitere Risikokonzentrationen oder Interdependenzen von Risiken, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, sind derzeit nicht ersichtlich. IV. PrognoseberichtIm Rahmen der Unternehmensplanung wird für das Folgejahr 2024 ein negatives Ergebnis vor Ergebnisverwendung von € 2.2 Mio. erwartet. Vor dem Hintergrund des demografischen und technologischen Wandels liegt im Geschäftsjahr 2024 der Fokus sowohl auf der Weiterentwicklung der Organisation. Bei den Gesamtkosten des Unternehmens wird eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr erwartet (€ +1,0 Mio.). Hier sind unter anderem höhere Personalkosten sowie technologische Weiterentwicklungen in der Systemlandschaft vorgesehen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und dem Einsatz neuer Technologien wie Cloud-Computing, Big Data-Analyse, künstliche Intelligenz und Cybersecurity wird die IT-Infrastruktur komplexer und umfangreicher. Dies erfordert Investitionen in neue Hardware, Software und Fachkräfte sowie kontinuierliche Schulungen und Aktualisierungen.
Osnabrück, den 3. Mai 2024 NOZ Digital GmbH Nicolas Fromm Michael Pille Burkhard Rädel
1
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html?nn=577250
Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDie NOZ Digital GmbH (Gesellschaft) mit Sitz in Osnabrück ist im Handelsregister des Amtsgerichts Osnabrück unter der Nummer HRB 212351 eingetragen. Die Kapitalgesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft in sinngemäßer Anwendung des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen und Wahlrechte gemäß § 288 Abs. 1 HGB für die Erstellung des Anhangs teilweise in Anspruch. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB), den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr fortgeführt. Die Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen (§§ 252 bis 256a HGB) vorgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig angeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Sachanlagen sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter von € 250,01 bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die flüssigen Mittel enthalten Bank- und Kassenguthaben, die den Nominalwerten entsprechen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt und mit dem Barwert des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen, zukünftigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden pauschal mit einem geschätzten Zinssatz von 1,87 % abgezinst. Gemäß § 253 Abs. 2 HGB hat sich der Betrachtungszeitraum für die Berechnung des Durchschnittszinssatzes von 7 auf 10 Jahre verlängert. Ein Fluktuationsabschlag wurde nicht angesetzt, Lohnsteigerungen wurden nicht berücksichtigt, Rentensteigerungen - soweit vereinbart - dagegen schon. Bei den sonstigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt und mit dem Barwert des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen, zukünftigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. III. Erläuterungen zu Bilanzposten1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist gem. § 284 Abs. 3 HGB dem Anhang als Anlage beigefügt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegen nahestehende Unternehmen in Höhe von TEUR 766 (Vorjahr: TEUR 27). 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital entspricht der Eintragung im Handelsregister mit 25.000,00 €. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen in Höhe von TEUR 550 (Vorjahr TEUR 673) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern weisen einen Saldo in Höhe von TEUR 2.664 (Vorjahr TEUR 954) aus. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsaufwendungen an Gesellschafter in Höhe von TEUR 176 (Vorjahr TEUR 23) sowie Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr TEUR 4) enthalten. V. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Zum 31. Dezember 2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus diversen Mietverträgen in Höhe von TEUR 450 jährlich und aus diversen Leasingverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 52 bis Vertragslaufzeitende. 2. Angabe der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 134 (Vorjahr 117) Mitarbeiter. 3. Gesellschaftsorgane Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von den Geschäftsführern
wahrgenommen.
Osnabrück, den 3. Mai 2024 Nicolas Fromm Michael Pille Burkhardt Rädel Entwicklung des Anlagevermögens 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die NOZ Digital GmbH, Osnabrück Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der NOZ Digital GmbH, Osnabrück, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NOZ Digital GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 3. Mai 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Tobias Kruse Schmidt, Wirtschaftsprüfer ppa. Jan Unger, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 20.06.2024 festgestellt. |
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