Jopp Plastics Technology GmbH

Veynaustraße 8, 53894 Mechernich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 22429
Vorher
Haas Interieur GmbHJopp Interior GmbH
Eingetragen
23.5.2011
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion, Entwicklung und Vertrieb von sowie Handel mit Bauteilen aus Kunststoff, Gummi, Leder und Metall sowie Kombinationen dieser Werkstoffe für die Automobilindustrie sowie für sonstige Industrieunternehmen anderer Branchen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Bilal Öztürk
seit 19.5.2025
Prokura
Kai Langheld
seit 19.5.2025
Prokura
Richard Diem
seit 20.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
60.00%
24.90%
10.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jopp Holding GmbH
Germany
9.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jopp Plastics Technology GmbH

Mechernich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Jopp Plastics Technology GmbH fertigt und entwickelt Kunststoffteile und -systeme. Kernkompetenz sind dabei Beölungs- und Kühlsysteme. Hauptkunden sind die Hersteller von Kraftwagen sowie deren Zulieferer. Die Teile der Jopp Plastics Technology GmbH werden in der Regel im Motor, im Getriebe und in elektronischen Achsen von Fahrzeugen der Kunden verbaut.

Die Jopp Plastics Technology GmbH ist in die JOPP-Gruppe eingebunden, auf deren Geschäftsberichte wir für ergänzende Informationen verweisen.

2. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das globale Wachstum laut IWF lag im Jahr 2023 bei 3,1% und damit deutlich hinter dem historischen Durchschnitt von 3,8%. Die Prognose der IWF geht auch in 2024 und 2025 von einer seitlichen Bewegung aus. Die Automobilproduktion in der für uns wichtigsten Region EMEA stieg zwar um 9,0%, der Zuwachs ist aber hauptsächlich auf leichte Nutzfahrzeuge zurückzuführen.

Während sich die durch die Pandemie unterbrochenen Lieferketten weitgehend erholt haben, war die Weltwirtschaft in 2023 immer noch von der Ukraine-Krise geprägt. Die Inflationsrate in der EU lag 2023 im Jahresdurchschnitt bei 6,4% (2022: 9,2%).

Das Geschäftsumfeld in 2023 war weiterhin sehr herausfordernd. Unsere Kunden haben Kostenerhöhungen teilweise nur zeitversetzt und nur anteilig getragen mit deutlicher Auswirkung für unsere Ertragsentwicklung.

b) Ertragslage

Der Umsatz stieg deutlich von 33,6 Mio. EUR auf 39,7 Mio. EUR.
Der Personalaufwand stieg leicht von 10,6 Mio. EUR auf 10,7 Mio. EUR, der Materialaufwand stieg von 17,4 Mio. EUR auf 18,9 Mio. EUR.
Die Abschreibungen gingen von 1,6 Mio. EUR auf 1,5 Mio. EUR zurück.

Der sonstige betriebliche Aufwand sank um 0,4 Mio. EUR und betrug 2023 6,5 Mio. EUR. Hauptursächlich für den Rückgang sind die gesunkenen Energiekosten.

Für das Gesamtjahr 2023 weist die Jopp Plastics Technology GmbH einen Jahresüberschuss von 0,7 Mio. EUR nach Steuern aus.

Die Planungen für das Geschäftsjahr konnten nicht umgesetzt werden, was auch teilweise an der zeitversetzten Weitergabe von Preiserhöhungen an die Kunden lag. Die IST-Umsätze blieben um ca. 5% hinter den geplanten Umsätzen zurück, was sich im Endergebnis auch in dem Ergebnis widerspiegelte.

c) Finanz- und Vermögenslage

Die Bilanzsumme sank deutlich von 23,3 Mio. EUR auf 14,5 Mio. EUR. Dies lag hauptsächlich am Rückgang des Anlagevermögens u.a. durch den Verkauf von Firmenanteilen an Jopp Ungarn an die Jopp Holding GmbH (Muttergesellschaft).

Das Sachanlagevermögen beträgt 4,6 Mio. EUR nach zuvor 7,8 Mio. EUR.
Das Vorratsvermögen sank durch Preiseffekte und Maßnahmen zur Bestandsreduktion deutlich von 7,4 Mio. EUR auf 5,7 Mio. EUR.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sanken von 2,1 Mio. EUR auf 1,6 Mio. EUR.
Die Rückstellungen blieben konstant bei 2,1 Mio. EUR.
Die Lieferantenverbindlichkeiten sanken von 2,7 Mio. EUR auf 2,5 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gingen deutlich von 9,4 Mio. EUR auf 1,1 Mio. EUR zurück.

Die Bankverbindlichkeiten sanken von 3,9 Mio. EUR auf 3,1 Mio. EUR.
Die offenen Leasingverbindlichkeiten inklusive der Restwerte betrugen zum Bilanzstichtag 2.442 TEUR (2022: 48 TEUR).

Es bestehen umfangreiche finanzielle und belieferungsseitige Verflechtungen innerhalb der JOPP-Unternehmensgruppe. Die Firmengruppe verfügt ferner über Liquiditätsreserven zum Bilanzstichtag und darüber hinaus.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr -4.280,1 TEUR (Vorjahr 2.487,0 TEUR). Maßgebend für den negativen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit war die Reduktion der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit 8.309,2 TEUR. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug 5.686,4 TEUR (Vorjahr -1.418,9 TEUR). Durch Tilgungen und Zinszahlungen betrug der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -288,5 TEUR (Vorjahr -1.198,0 TEUR). Zusammenfassend betrug die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds 1.117,8 TEUR (Vorjahr -129,9 TEUR).

Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Die Geschäftsführung der Jopp Plastics Technology GmbH steuert die Firma anhand von Kennzahlen, die monatlich ermittelt und ausgewertet werden. Darüber hinaus wird das integrierte Managementsystem aus Qualität, Umwelt, Datenschutz, Personal, Finanzen, Compliance sowie allen anderen Prozessen des Unternehmens jährlich hinsichtlich Effektivität und Effizienz bewertet und bei Bedarf angepasst.

Investitionen werden sorgfältig geprüft und überwacht. Sie beinhalten primär Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen.

JOPP ist auf hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Diese werden auf dem Stand der Technik aus- und weitergebildet. Darüber hinaus werden Mitarbeiter gefördert, die berufsbegleitend Ingenieurstudiengänge absolvieren. Hiermit wollen wir einem künftigen Fachkräftemangel vorbeugen.

Die Geschäftsleitung beurteilt die Entwicklung der Gesellschaft, gerade im Hinblick auf das allgemeine Geschäftsumfeld, im Geschäftsjahr 2023 als positiv.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Ausblick

Die Auftragslage der Jopp Plastics Technology GmbH hat sich in 2024 leicht verbessert. Lange überfällige Preiserhöhungen konnten in 2023 vereinbart werden und sind nun in 2024 voll wirksam.

Wir erwarten, dass der Trend zur Nachhaltigkeit in der Herstellung von industriellen Produkten zu Veränderungen am Markt führen wird. Wir haben im April 2021 unsere "Vision 2035" einer klimaneutralen Fabrik vorgestellt, die in unserem Klimabericht nachgelesen werden kann. Im 4. Quartal 2023 haben wir eine PV-Anlage mit einer Leistung von ca. 749,25 kWp am Standort in Betrieb genommen. Diese soll einen deutlichen Anteil der Stromerzeugung einnehmen.

Wir rechnen nach entsprechenden Branchenstudien damit, dass der Umbruch in der Automobilindustrie weiter voranschreiten wird. Durch fehlende staatliche Anreize und Kaufzurückhaltung wird die Transformation jedoch langsamer erfolgen. Auch die Produkte in der Jopp Plastics Technology GmbH des Antriebsstrangs sind hiervon betroffen. Nachdem unsere Produkte in ähnlicher Form aber auch im Elektro-Antriebsstrang Verwendung finden, ist der Transformationsprozess für uns strategisch klar vorgezeichnet.

Darüber hinaus gibt es einen Trend zur Zurückverlagerung von Produktion nach Europa, wovon wir profitieren wollen. Wenn Autohersteller künftig mehr Systeme selbst fertigen, ist auch dies kein Nachteil für uns, wenn wir einzelne Komponenten mit unserem Know-How optimieren und zuliefern können.

Risikobericht

Um Risiken des unternehmerischen Handelns frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu dokumentieren, besteht ein Risikomanagementsystem.

Wesentliche Engagements bei Derivaten bestehen nicht. Unmittelbare Wechselkursrisiken sind zum Bilanzstichtag nicht erkennbar.

Bankverbindlichkeiten sind in der Höhe von 3,1 Mio. EUR vorhanden. Es besteht weiterer Spielraum bei den Kreditlinien der Hausbanken sowie innerhalb der JOPP-Gruppe, so dass eine Finanzierung zusätzlicher Projekte gegeben ist. Es besteht gegenüber Kreditinstituten teilweise eine Mithaft für Verbindlichkeiten von Schwesterunternehmen.

Geschäftsrisiken bestehen primär durch den Druck der Kunden auf die Preise und Materialpreiserhöhungen auf den Beschaffungsmärkten. Diese gehen jedoch nicht über das Branchenrisiko hinaus. Zur Sicherstellung der Kostendeckung von Produkten wird ein einheitliches Controlling-System der Jopp-Gruppe eingesetzt.

Debitorenrisiken bestehen dann, wenn Kunden aufgrund von Insolvenz in der Zahlungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Mit Kunden, die wir als gefährdet einstufen, suchen wir deshalb aktiv nach einer Lösung, um dieses Risiko einzuschränken. Dieses Risiko decken wir auch durch eine Warenkreditversicherung ab.

Beschaffungsrisiken bestehen bei einem Ausfall von Lieferanten aufgrund einer wirtschaftlichen Schieflage derselben. Gefährdete Lieferanten werden deshalb aktiv beobachtet. Zweilieferanten-Strategien werden eingesetzt, wenn Wirtschaftlichkeit und Produktivität dies gestatten.

Grundsätzlich vorhandene Risiken durch die Lieferung sicherheitsrelevanter Bauteile werden relativiert durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach IATF 16949, ein zertifiziertes Datensicherheitsmanagementsystem, durch interne und externe Schulungen der Mitarbeiter und Führungskräfte sowie durch unser Werkstoff- und Versuchslabor, in dem Bauteile unter Extrembedingungen geprüft werden.

Entsprechende Versicherungen für Produkthaftpflichtschäden bestehen und mindern dieses Risiko.

Ökologische Risiken werden analog hierzu durch eine Zertifizierung nach dem Umweltstandard ISO 14001 und ISO 50001 erkannt und behandelt.

Zur Absicherung rechtlicher Risiken setzen wir ein System aus intensiver Vertragsprüfung, Vertragsmanagement sowie Dokumentation und Archivierung ein.

Unsere internen Prüfungen und Analysen gewährleisten, dass Sicherheitsregeln eingehalten werden.

Die derzeit bestehenden Risiken üben unserer Einschätzung nach keinen wesentlichen Einfluss auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus. Eine ausreichende Vorsorge wurde getroffen. Es sind aus heutiger Sicht keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar.

Prognosebericht

Unserer Ansicht nach ist die Jopp Plastics Technology GmbH grundsätzlich gut aufgestellt, auch zusammen mit den anderen Kompetenzen innerhalb der Jopp-Gruppe. Für das Thermomanagement von Elektrofahrzeugen haben wir ein Ventil entwickelt und patentiert, das bei unseren Kunden auf gute Resonanz stößt. Auch die Anzahl der Neuanfragen insbesondere für Elektrofahrzeuge entwickelt sich positiv.

Wir erwarten trotz der gesamtwirtschaftlichen Situation ein zufriedenstellendes Jahr 2024 mit klar positiven Erträgen. Die Gesellschaft plant für das Gesamtjahr 2024 einen Umsatz auf dem Niveau von 2023. Die Ertragslage wird sich planmäßig, auch auf Grund von Kostensenkungsmaßnahmen, im Vergleich zu 2023 merklich verbessern. Wir planen mit Kosteneinsparungen zwischen zwei und fünf Prozent. Die Planung steht auch immer im Zusammenhang mit den aktuell vorhandenen volkswirtschaftlichen Einflüssen.

Wir rechnen allerdings noch auf absehbare Zeit mit Belastungen für die Neuproduktentwicklung von neuen Anwendungen, die die Firma noch unabhängiger vom klassischen Antriebsstrang machen soll.

Die Geschäftsführung sieht hinsichtlich der operativen Performance der Jopp Plastics Technology GmbH, insbesondere hinsichtlich der Leistungsindikatoren der Fertigung, Potentiale für Verbesserungen, um die Ertragskraft künftig weiter zu steigern.

4. Forschung und Entwicklung

Die Jopp Plastics Technology GmbH betreibt eine eigene Entwicklung von Produkten und Prozessen. In dieser Abteilung werden Neuprojekte entwickelt und konstruiert, mit denen die Firma in den Folgejahren Umsätze erwirtschaften kann.

Ebenso beteiligt sich die Firma mit ihrem Knowhow an der Entwicklung von öl- und wasserführenden Systemen an Ausschreibungen und Ideenwettbewerben ihrer Kunden.

Bei der Produktentwicklung erfolgt je nach Anwendungsfall eine Zusammenarbeit mit den Entwicklungsabteilungen der anderen Unternehmen der Jopp-Gruppe.

Aufwendungen für Eigenentwicklungen werden in der Bilanz grundsätzlich nicht aktiviert. Produktentwicklungen werden erst durch zugehörige Teileumsätze ergebniswirksam.

Zur Verstärkung der Entwicklungsabteilung werden sowohl eigene Mitarbeiter qualifiziert als auch bedarfsweise neue Mitarbeiter eingestellt.

 

Mechernich-Obergartzem, den 26. Juni 2024

.............................................

.............................................
Richard Diem

Christoph Theiß
Geschäftsführer

Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.367.683,14 13.497.167,07
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.057,00 0,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 0,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 18.057,00 0,00
II. Sachanlagen 4.569.651,70 7.764.499,39
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 23.881,00 28.445,00
2. technische Anlagen und Maschinen 2.992.458,00 4.060.669,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 826.318,00 1.124.108,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 726.994,70 2.551.277,39
III. Finanzanlagen 1.779.974,44 5.732.667,68
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 550.000,01 4.550.000,01
2. sonstige Finanzanlagen 1.229.974,43 1.182.667,67
B. Umlaufvermögen 7.262.044,53 9.498.351,39
I. Vorräte 5.692.940,28 7.394.529,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.567.988,97 2.102.882,09
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 118.758,11 82.019,34
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.449.230,86 2.020.862,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.115,28 939,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.059,24 17.377,03
D. Aktive latente Steuern 887.634,94 239.948,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.548.421,85 23.252.843,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.663.032,14 4.965.429,92
I. gezeichnetes Kapital 9.000.000,00 9.000.000,00
II. Kapitalrücklage 2.094.679,97 2.094.679,97
III. Verlustvortrag 6.129.250,05 3.668.872,96
IV. Jahresüberschuss 697.602,22 -2.460.377,09
B. Rückstellungen 2.073.103,11 2.066.167,27
C. Verbindlichkeiten 6.812.286,60 16.221.246,73
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.112.539,40 3.927.642,95
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.077.344,05 9.386.505,32
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.622.403,15 2.907.098,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.548.421,85 23.252.843,92

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 19.333.024,78 17.163.736,67
2. Personalaufwand 10.678.818,30 10.612.894,97
a) Löhne und Gehälter 8.825.651,55 8.814.769,26
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.853.166,75 1.798.125,71
3. Abschreibungen 1.455.874,39 1.574.418,92
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.455.874,39 1.574.418,92
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 6.501.076,58 6.922.901,51
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 47.854,76 45.591,65
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 606.885,69 507.024,31
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag -647.687,45 2.498,30
8. Ergebnis nach Steuern 785.912,03 -2.410.409,69
9. sonstige Steuern 88.309,81 49.967,40
Jahresüberschuss 697.602,22 -2.460.377,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind erstmalig insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Jopp Plastics Technology GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Mechernich
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bonn
Register-Nr.: HRB 22429
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu gleitenden Durchschnittspreisen auf Basis der Einkaufspreise bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten die notwendigen Gemeinkosten, die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Abwertungen wegen mangelnder Verwertbarkeit wurden mit einem Abschlag vorgenommen, der auf der Grundlage der Umschlagshäufigkeit ermittelt wurde.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden die Grundsätze der verlustfreien Bewertung beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Latente Steuern wurden gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt, sofern sich insgesamt eine zukünftige Steuerdifferenz ergibt. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen wurden bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum Bewertungsstichtag 31. Dezember 2023 auf 1,82 %.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 HGB passiviert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren abgezinst worden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beträge, die auf fremde Währungen lauten, wurden zum Stichtagskurs unter Beachtung des Niederstwertprinzips in der Bilanz angesetzt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden auf fremde Währung lautende Beträge zu Durchschnittskursen angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt:




Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
Anschaffungs-,
Herstellungs-
kosten

01.01.2023



31.12.2023

Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen





Immaterielle Vermögensgegenstände





entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
346.300,40
19.850,00
0,00
0,00
366.150,40
Geschäfts- oder Firmenwert
1.583.875,64
0,00
0,00
0,00
1.583.875,64
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
1.930.176,04
19.850,00
0,00
0,00
1.950.026,04
Sachanlagen





Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
94.280,18
0,00
0,00
0,00
94.280,18
technische Anlagen und Maschinen
13.241.222,56
10.715,52
599.592,16
622.852,16
13.275.198,08
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
6.362.083,90
35.265,71
20.811,66
0,00
6.376.537,95
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
2.551.277,39
293.754,70
1.495.185,23
-622.852,16
726.994,70
Summe Sachanlagen
22.248.864,03
339.735,93
2.115.589,05
0,00
20.473.010,91
Finanzanlagen





Anteile an verbundenen Unternehmen
4.550.000,01
0,00
4.000.000,00
0,00
550.000,01
sonstige Ausleihungen
1.182.667,67
47.306,76
0,00
0,00
1.229.974,43
Summe Finanzanlagen
5.732.667,68
47.306,76
4.000.000,00
0,00
1.779.974,44
Summe Anlagevermögen
29.911.707,75
406.892,69
6.115.589,05
0,00
24.203.011,39

kumulierte
Abschreibungen
Abschreibungen
Geschäftsjahr
Abgänge
kumulierte
Abschreibungen

01.01.2023


31.12.2023

Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen




Immaterielle Vermögensgegenstände




entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
346.300,40
1.793,00
0,00
348.093,40
Geschäfts- oder Firmenwert
1.583.875,64
0,00
0,00
1.583.875,64
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
1.930.176,04
1.793,00
0,00
1.931.969,04
Sachanlagen




Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
65.835,18
4.564,00
0,00
70.399,18
technische Anlagen und Maschinen
9.180.553,56
1.116.461,68
14.275,16
10.282.740,08
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
5.237.975,90
333.055,71
20.811,66
5.550.219,95
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Sachanlagen
14.484.364,64
1.454.081,39
35.086,82
15.903.359,21
Finanzanlagen




Anteile an verbundenen Unternehmen
0,00
0,00
0,00
0,00
sonstige Ausleihungen
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Finanzanlagen
0,00
0,00
0,00
0,00
Summe Anlagevermögen
16.414.540,68
1.455.874,39
35.086,82
17.835.328,25

Buchwert
Buchwert

31.12.2023
31.12.2022

Euro
Euro
Anlagevermögen


Immaterielle Vermögensgegenstände


entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
18.057,00
0,00
Geschäfts- oder Firmenwert
0,00
0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände
18.057,00
0,00
Sachanlagen


Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
23.881,00
28.445,00
technische Anlagen und Maschinen
2.992.458,00
4.060.669,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
826.318,00
1.124.108,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
726.994,70
2.551.277,39
Summe Sachanlagen
4.569.651,70
7.764.499,39
Finanzanlagen


Anteile an verbundenen Unternehmen
550.000,01
4.550.000,01
sonstige Ausleihungen
1.229.974,43
1.182.667,67
Summe Finanzanlagen
1.779.974,44
5.732.667,68
Summe Anlagevermögen
6.367.683,14
13.497.167,07


Angabe zu Finanzanlagen

Die sonstigen Ausleihungen beinhalten ausschließlich Ausleihungen an verbundene Unternehmen.

Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die im Vorjahr unter dem Bilanzposten - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - ausgewiesenen Forderungen gegenüber der Factoring-Gesellschaft werden zum 31. Dezember 2023 im Bilanzposten - sonstige Vermögensgegenstände - in Höhe von 806,5 TEuro (Vorjahr: 683,1 TEuro) ausgewiesen. Der Vorjahreswert wurde nicht angepasst.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 32,8 TEuro (Vorjahr: 0,0 TEuro) enthalten. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 887,6 TEuro.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre
TEuro
Aktivierung latenter Steuern
887,6



Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz
1,82
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
1,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Richttafeln 2018 G


Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 6,6 TEuro. In dieser Höhe besteht eine Ausschüttungssperre.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Im Rahmen des Bilanzausweises werden Pensionsrückstellungen mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) und ausschließlich der Erfüllung von Pensionsverpflichtungen dienen, verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
TEuro
Erfüllungsbetrag der Schulden
1.047,2
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
120,7
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
120,7
verrechnete Aufwendungen
15,8
verrechnete Erträge
3,1


Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung entspricht dem versicherungsmathematisch ermittelten Aktivwert.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
zum 31.12.2023

kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
3.112,5
3.112,5
0,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
2.507,2
2.507,2
0,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
1.077,4
1.077,4
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
115,2
115,2
0,0
0,0
(davon aus Steuern
99,8)



(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
2,3)



Summe
 

6.812,3

6.812,3

0,0
 

0,0
 
Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
zum 31.12.2022

kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.

TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
3.927,6
3.704,5
223,1
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
2.722,5
2.722,5
0,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
9.386,5
9.386,5
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
184,6
184,6
0,0
0,0
(davon aus Steuern
157,8)



(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
4,5)



Summe
 

16.221,2

15.998,1

223,1

0,0
 



Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 297,2 TEuro durch Sicherungsübereignungen besichert.

Für die Lieferantenverbindlichkeiten gelten die Eigentumsvorbehalte der Lieferanten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.077,4 TEuro (Vorjahr: 9.386,5 TEuro) sind Verbindlichkeiten in Höhe von 507,3 TEuro (Vorjahr: 1.186,5 TEuro) aus Lieferungen und Leistungen enthalten.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 852,7 TEuro (Vorjahr: 8.920,9 TEuro) enthalten. Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 282,7 TEuro (Vorjahr: 720,9 TEuro).

Latente Steuern

Die Veränderung der aktiven latenten Steuern im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:

Veränderungen der aktiven latenten Steuern im Geschäftsjahr 2023

Stand zu Beginn
Zugang
Verbrauch / Abgang
Stand am Ende
Aktive latente Steuern
240,0 TEuro
653,7 TEuro
6,1 TEuro
887,6 TEuro



Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:


TEuro
Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
4.636,6
  davon gegenüber verbundenen Unternehmen
4.636,6
  davon gegenüber Gesellschaftern
1.908,3
Gewährleistungsverträge
11.549,8
  davon gegenüber verbundenen Unternehmen
11.549,8
  davon gegenüber Gesellschaftern
2.697,1
Summe
16.186,4


Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist wegen geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse der Verbundunternehmen nicht zu rechnen.

Außerbilanzielle Geschäfte

Die Nutzung der benötigten technischen Anlagen und Maschinen wird zum Teil durch Leasingverträge mit Kreditinstituten sichergestellt. Deren Laufzeit liegt noch zwischen vier bis fünf Jahre. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung von 511,7 TEuro p. a., d. h. über die noch verbleibende Vertragslaufzeit insgesamt 2.282,9 TEuro. Die Leasinggeschäfte verringern insbesondere die Kapitalbindung und verbessern die Eigenkapitalquote, führen aber während der Vertragslaufzeit auch zur Bindung an die geleasten technischen Anlagen und Maschinen.

Seit 2022 nehmen wir am Factoring unserer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen teil.
Das Factoring stärkt unsere Liquidität. Die zugeflossenen Mittel verwenden wir zur Schuldentilgung, was aufgrund der Bilanzverkürzung wiederum unsere Eigenkapitalquote verbessert. Zum Abschlussstichtag beträgt der Liquiditätsvorteil ca. 875,1 TEuro. Das Bonitätsrisiko liegt beim Factor.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 5.900,0 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Es handelt sich hierbei um oben bereits beschriebene und weitere zukünftige Miet- und Leasingraten für bewegliche und unbewegliche Wirtschaftsgüter.

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen Verpflichtungen sind folgende Angaben betreffend verbundene Unternehmen aufzuführen:

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten Verpflichtungen aus Mietverträgen für die nächsten 5 Jahre in Höhe von 3.516,0 TEuro.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 70,0 TEuro (Vorjahr: 42,7 TEuro) enthalten.

Die im Vorjahr unter dem GuV-Posten - sonstige betriebliche Aufwendungen - ausgewiesenen Aufwendungen für die Betriebsveranstaltungen werden zum 31. Dezember 2023 im GuV-Posten - Personalaufwendungen - ausgewiesen. Der Vorjahreswert wurde entsprechend angepasst.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 0,0 TEuro (Vorjahr: 0,1 TEuro) und Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von 47,3 TEuro (Vorjahr: 45,5 TEuro) enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 15,9 TEuro (Vorjahr: 27,6 TEuro) und Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von 276,3 TEuro (Vorjahr: 319,1 TEuro) enthalten. Der Zinsanteil der Altersversorgungsverpflichtungen beläuft sich auf 15,8 TEuro (Vorjahr: 27,6 TEuro).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von 653,7 TEuro (Vorjahr: 0,0 TEuro) und Aufwendungen aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von 6,1 TEuro (Vorjahr: 2,5 TEuro) enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen

Zahl
Arbeiter

136
Angestellte

57
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit

193



Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Herr Richard Diem



Herr Christoph Theiß




Vergütungen der Geschäftsführer

Die Angabe über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB, da nur ein Geschäftsführer Bezüge aus der Gesellschaft erhalten hat.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz
Anteilshöhe
Jahresergebnis
Eigenkapital


31.12.2023
31.12.2023


TEuro
TEuro
Jopp Automotive de México S. A. de C. V., Mexico (HBI)
97,6%
-107
-1.244



Konzernzugehörigkeit

Die Jopp Plastics Technology GmbH wurde in den Konzernabschluss der JOPP Holding GmbH, Bad Neustadt a. d. Saale einbezogen.

Die JOPP Holding GmbH stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.

Der Konzernabschluss der JOPP Holding GmbH wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 697,6 TEuro. Er wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Mechernich-Obergartzem, den 26. Juni 2024

.............................................

.............................................
Richard Diem

Christoph Theiß
Geschäftsführer

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Jopp Plastics Technology GmbH
Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Jopp Plastics Technology GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jopp Plastics Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und · vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungs­legungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
·  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Konstanz,28. Juni 2024

PKS l KARRER GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Christian Pascu Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.