Fluortubing Deutschland GmbH

Duisburger Straße 73, 47829 Krefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 1342
Vorher
BEMU Fluorkunststoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
25.4.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von hochwertigen Fluorkunststoffschläuchen sowie Elektrogeräten und Zubehörteilen und die Herstellung von sowie der Handel mit solchen und ähnlichen Gegenständen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Riedel
seit 22.10.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Fluor Tubing GH2 B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Schillerstraße 41, 47799 Krefeld
100000
Zollstraße 12, 41849 Wassenberg
25000

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BEMU Fluorkunststoffe Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 509.658,60 532.646,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.200,50 10.314,50
II. Sachanlagen 503.458,10 522.332,10
B. Umlaufvermögen 1.038.574,03 1.383.555,17
I. Vorräte 454.441,50 318.049,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 217.240,31 202.622,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 366.892,22 862.882,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.263,42 27.074,86
Aktiva 1.552.496,05 1.943.276,63

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 949.306,91 1.143.359,55
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Bilanzgewinn 847.048,53 1.041.101,17
davon Gewinnvortrag 1.041.101,17 889.010,85
B. Rückstellungen 558.540,60 524.451,20
C. Verbindlichkeiten 44.648,54 275.465,88
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 44.648,54 275.465,88
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 100.000,00
Passiva 1.552.496,05 1.943.276,63

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2023 der BEMU Fluorkunststoffe GmbH ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungen- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.
Die durch das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) eingetretenen Rechtsänderungen werden seit dem Jahresabschluss zum 31.12.2010 durchgängig angewendet.
Von Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, ist Gebrauch gemacht worden.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Ausweis der nach § 265 Abs .7 Nr.2 HGB zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen bei Gebäuden und beim beweglichen Sachanlagevermögen wurden nach der voraussichtlichen, betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichen Abschreibungstabellen orientiert, grundsätzlichen linear vorgenommen. Die degressive Abschreibung wurde angewendet, wenn die Wahlmöglichkeit bestand und dies zu einer höheren Abschreibung führte.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Ab dem 1. Januar 2018 angeschaffte, geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG's) wurden in voller Höhe als Aufwand erfasst und abgeschrieben, sofern deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut 800,00 € nicht überstiegen haben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren wurden diese angesetzt.

Das Umlaufvermögen wird in der Regel mit den Anschaffungskosten- und Herstellungskosten bewertet. Bei vorübergehender Wertminderung wird bei der Handelsbilanz und im Übrigen bei dauernder Wertminderung eine Abschreibung auf die tatsächlichen Wertverhältnisse vorgenommen. Bei einer erfolgten Wertaufholung wird eine Zuschreibung ausgewiesen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert unter Abzug einer Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen in Höhe von 2 % zur Abdeckung des Ausfallrisikos, der Beitreibungskosten und zum Ausgleich von Zinsverlusten angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die übrigen Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden zu Nennwerten bilanziert.

Bei der handelsrechtlichen Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde die versicherungsmathematische Bewertungsmethode "projected unit credit method" angewandt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck, bei einem Rechnungszins von 1,82% (10-Jahres-Durchschnittszinssatzes) sowie einem Gehaltstrend von 0.00 % und einem Rententrend von 2,00 %. Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von 85.746,00 €, der gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EUHGB bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wurde ein Teilbetrag von 5.716,40 € zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag 5.716,40 €. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag entspricht den ermittelten Erfüllungsbeträgen lt. Gutachten von 515.372,00 €. Abweichend hiervon ergibt sich nach Maßgabe eines 7-Jahres-Durchschnittzinssatzes ein Erfüllungsbetrag lt. Gutachten von 519.959,00 € und somit ein von der Ausschüttungssperre zu erfassender Betrag von 4.587,00 €. Eine Saldierung mit Rückdeckungsversicherungsansprüchen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB entfällt, da aufgrund des Todes des Pensionsberechtigten der Leistungsfall in 2014 bereits eingetreten war. 

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Abschluss- und Prüfungskosten, Aufbewahrungsverpflichtungen, und Gewährleistungen in angemessener Höhe gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Eine eventuelle Abzinsung von Verbindlichkeiten ist nur für die Steuerbilanz geprüft worden.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht vorhanden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Buchgrundschulden gesichert.

Angaben zu Grundlagen für eine Währungsumrechnung sind nicht zu machen.

Aufgrund der Abweichungen zur Steuerbilanz sind keine aktiven latenten Steuern gebildet worden.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs waren als Geschäftsführer bestellt:

Frau Susanne Liedtke-Joeris, Angestellte, Wassenberg
Herr Stephan Geffers, Angestellter, Schwalmtal

Die Geschäftsführer sind/waren alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Sonstiges

Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Die Gesellschaft beschäftigte im Abschlusszeitraum durchschnittlich 25 Mitarbeiter.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Susanne Liedtke-Joeris (Geschäftsführerin)


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt.

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