Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 3259
Eingetragen
22.7.2002
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Der Handel mit sowie die Be- und Verarbeitung von Einzel-, Ersatz- und Zubehörteilen von Industriemaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugmotoren und verwandten Artikeln und Gegenständen verwandter Wirtschaftszweige.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ivonne Janssen
seit 1.8.2025
Prokura
Prokura
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERN-DELTA GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2019 bis zum 30.06.2020

Bilanz zum 30. Juni 2020

- Aktiva -

30. 06. 2020 zum Vergleich 30. 06. 2019
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 6,00 170,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 28.637,61 32.788,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 165.767,86 177.623,88
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 158.419,04
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 18.370,03 20.846,66
212.775,50 231.259,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.285,00 2.773,00
216.066,50 234.202,21

- Passiva -

30. 06. 2020 zum Vergleich 30. 06. 2019
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 78.000,00 78.000,00
II. Bilanzgewinn 5.498,00 6.438,00
83.498,00 84.438,00
B. Rückstellungen 114.952,70 119.495,00
C. Verbindlichkeiten 17.615,80 30.269,21
- davon aus Steuern: € 1.376,32
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 17.615,80
216.066,50 234.202,21

Anhang zum Jahresabschluss auf den 30. Juni 2020

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Die Bewertung wurde im Einzelnen wie folgt vorgenommen:

Anlagevermögen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten nach der linearen Methode. Sie werden unverändert zu dem Vorjahr nach Maßgabe folgender voraussichtlicher Nutzungszeiten vorgenommen:

Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 Jahre

Umlaufvermögen

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Für Risiken im Vorratsvermögen waren Bewertungsabschläge nicht vorzunehmen. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die unter sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Rückdeckungsversicherung wurde mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Steuerrückstellungen für noch nicht veranlagte Steuern des Geschäftsjahres wurden in der voraussichtlichen Höhe dotiert.

Nach § 253 Abs. 6 HGB ergibt sich aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Zinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 5.498,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Haftungsverhältnisse, die nach § 251 bzw. § 268 Abs. 7 HGB im Jahresabschluß zum 30. Juni 2020 anzugeben wären, bestanden nicht.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 7,7 die alleinige Gesellschafterin der ERN-DELTA GmbH.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden zum 30. Juni 2020 nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Währungsumrechnung

Zum Ende des Geschäftsjahres bestanden keine Fremdwährungsposten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer im Sinne des § 285 Nr. 7 HGB betrug 0.

Geschäftsführung

Geschäftsführer ist:

 

Herr Reinhart Zech, Erkrath

 

Duisburg, den 20. Oktober 2020

Geschäftsführer

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