CPSV-Marketing GmbH
Chemnitz
Jahresabschluss zum 30.6.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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1.613,00
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1.075,00
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I. Sachanlagen
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1.613,00
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1.075,00
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B. Umlaufvermögen
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36.009,75
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68.857,51
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I. Vorräte
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1.817,09
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1.658,84
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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23.686,95
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25.635,22
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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10.505,71
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41.563,45
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Summe Aktiva
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37.622,75
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69.932,51
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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10.513,05
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20.285,30
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-4.714,70
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9.492,73
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III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-9.772,25
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-14.207,43
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B. Rückstellungen
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1.000,00
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1.840,00
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C. Verbindlichkeiten
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26.109,70
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47.807,21
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Summe Passiva
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37.622,75
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|
69.932,51
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
nach
§ 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften
§§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend
zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des
GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB
angewendet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs.
1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.
Der Abschluss wurde in EUR/Euro aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die
Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für
Kapitalgesellschaften beachtet.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-
oder Herstellungskosten von EUR 60,00 bis EUR 410,00)
wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus
Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des
Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Wirtschaftsgüter
mit Anschaffungskosten bis 60,00 EUR werden mit der
Anschaffung als Aufwand gebucht.
Darüber hinaus wurden (keine) zusätzlichen
Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen.
Außerplanmäßige Abschreibungen haben sich
nicht ergeben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit
ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war,
wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert
abgeschrieben.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren
Marktpreisen bilanziert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen in Höhe von EUR 19.865,94
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr liegen in Höhe von EUR 29.729,88 vor.
Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag lagen weder
Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz
ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d.
§ 251 HGB vor.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer
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Familienname
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Vorname
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Dr. Franke
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Stephan
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