Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5154
Eingetragen
4.2.1993
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
Die Planung, der Bau, die Errichtung und die Überwachung von Elektroinstallationen aller Art; dazu gehören alle in diesem Zusammenhang anfallenden Handelstätigkeiten einschließlich der Übernahme und Durchführung von Aufträgen aus dem Ausland auf allen Gebieten der Elektro-Installation. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Nebengeschäfte zur Erfüllung des Gegenstands des Unternehmens durchzuführen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Florian Schreiber
seit 10.4.2024
Geschäftsführer
Gilbert Stefan
seit 1.3.2023
Geschäftsführer
Martin Sautner
seit 1.3.2023
Prokura
Thomas Hirlinger
seit 12.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Richard Hirlinger
Haidauer Straße 6, 8402 Neutraubling
153000
51.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HISTA Elektro GmbH

Neutraubling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Grundlagen der Gesellschaft

Wir sind im Bereich der Energie- und Gebäudesystemtechnik sowie in der Kommunikations- und Sicherheitstechnik tätig.

Zu unseren Kunden zählen vor allem die Großindustrie und Verbrauchermärkte, vereinzelt auch private Kunden.

2. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produktentwicklungen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland zeigte 2023 eine deutliche Abschwächung, geprägt von verschiedenen Belastungsfaktoren wie der Energiekrise, hohen Inflationsraten und einer insgesamt schwachen Nachfrage.

Die deutsche Wirtschaft hat sich 2023 mit -0,3 % Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt (BIP), nach + 1,9 % in 2022 (Quelle jeweils: Statistisches Bundesamt), negativ entwickelt.

Diese Situation hat sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt anders entwickelt. Die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt sowie die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen; insgesamt hat sich der Arbeitsmarkt in weiterhin schwierigem Umfeld stabilisiert (Quellen: Statistisches Bundesamt)

Die Branche der deutschen Elektroindustrie weist im Berichtsjahr einen Rückgang bei den Auftragseingängen von -2,2 % auf.

Der Branchenumsatz betrug im Jahr 2023 238,1 Milliarden Euro und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 6,0 % gestiegen.

2. Geschäftsverlauf

Wir können im Berichtsjahr wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken.

Das Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem Jahresüberschuss von 1.239.061,14 € abgeschlossen. Dieser liegt 567.173,83 € über dem Wert des Vorjahres und ist beeinflusst vom Verlauf und Abschluss einzelner Aufträge. Parallel haben sich die unfertigen Leistungen um 12.323.620,00 Euro erhöht.

Das Rohergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um ca. 1.679.000 € erhöht, die Gesamtkosten sind um ca. 881.000 € gestiegen.

3. Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor gut.

a) Ertragslage

Die Ertragslage hat sich - wie vorstehend dargestellt - im Vergleich zum Vorjahr deutlich positiv verändert.

Eine Steigerung der Kosten erfolgte vor allem im Bereich des Materialaufwands, was der gestiegenen Leistung geschuldet ist. Ein weiterer Bereich mit entsprechender Steigerung sind die Personalkosten.

Die weiteren Kosten haben sich im Vorjahresvergleich unterschiedlich verändert.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur ist gleichbleibend gut. Ausstehende Einlagen auf das Kapital wurden in 2021 vollständig eingezahlt.

Wesentlichen Anteil daran hat unsere Politik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse zu großen Teilen im Unternehmen belassen.

Wesentliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.

Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Langfristige Anlagen sind bei weitem durch unser Eigenkapital gedeckt.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch die kurzfristigen Forderungen und Bankguthaben gedeckt.

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um ca. 6.248.000 € auf 18.687.276,48 € erhöht, wobei sich dies in allen Positionen (Unfertige Leistungen, Forderungen sowie Bankbestand) widerspiegelt.

Die Vermögensstruktur ist durch einen hohen Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme gekennzeichnet.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Unsere wirtschaftliche Lage ist geprägt von einer guten Ertrags- und Finanzlage sowie einem hohen Eigenkapitalanteil. Das Eigenkapital ist gegenüber dem Vorjahr annähernd unverändert.

III. Prognosebericht

Die folgenden Erläuterungen sind vor dem Hintergrund der Auswirkungen des Coronaviruses sowie des Ukrainekrieges und dessen Auswirkungen auf die globalen Lieferketten zu sehen. Während jedoch der Bereich Corona sowie Lieferengpässe im Vergleich zum Vorjahr keine Relevanz mehr haben, ist die Entwicklung in der Autobranche stark im Fokus. Die Politik der Regierung hat sichtbare Spuren bei der deutschen Automobilbranche hinterlassen. Große Kunden wie der VW Konzern haben Schwierigkeiten, Prognosen sind daher nach wie vor nur sehr eingeschränkt aussagekräftig.

Soweit diese trotzdem in die Berichterstattung eingeflossen sind, können durch die dynamische Entwicklung in diesem Jahr Änderungen nach dem Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts Auswirkungen auf die einzelnen Aussagen haben.

Um die positive Entwicklung des Unternehmens auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen zu unterstützen, werden wir weiterhin mithilfe unseres geschulten Fachpersonals insbesondere auf die Zufriedenheit unserer Großkunden in der Autobranche ein besonderes Augenmerk setzen.

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv.

Die o. g. Prognosen beruhen auch heute wieder darauf, dass es zu keiner weiteren negativen Entwicklung auf dem Weltmarkt oder durch neue Krisen kommt. Auf die Unsicherheit bezüglich anderer politischer Ereignisse (Elektromobilität, Absatzmärkte der Autoindustrie, etc.) weisen wir hin. Hinzu kommen im allgemeinen Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen, sowie die Entwicklung von Inflation und dem Fachkräftemarkt.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken

Durch unsere starke Orientierung an der Automobilbranche könnte deren Abwärtsentwicklung eine kurz- bis mittelfristige Umsatzeinbuße mit sich bringen.

Wir schätzen allerdings unsere Angebotsflexibilität und die Nachfrage am Markt so ein, dass wir ohne eine erhebliche Gefährdung des Unternehmens auf solche Entwicklungen reagieren können.

Ertragsorientierte Risiken

Eine Zunahme von Wettbewerbsrisiken konnten wir in der Branche nicht feststellen.

Durch unsere langjährige sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Großkunden schätzen wir die Ertragslage als nicht sehr risikobehaftet ein. Sorge bereiten uns Preisentwicklungen bei Material, tarifliche Lohnerhöhungen, sowie steigende Energiekosten. Weiterhin haben der Krieg in der Ukraine und die hohe Inflation Einfluss auf die Ertragslage.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

2. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen.

Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir anhand unseres hervorragend geschulten Personals durch.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

3. Gesamtaussage

Vor allem vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität und unserer langjährigen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Weitere Risikoeinschätzungen sind vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung schwer möglich.

V. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen bestehen derzeit in Neckarsulm, Ismaning, Dingolfing und Leipzig.

 

Neutraubling, 17. Oktober 2024

Geschäftsführer Florian Bauer

Geschäftsführer Thomas Hirlinger

Geschäftsführer Gilbert Stefan

Geschäftsführer Florian Schreiber

Bilanz

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,02 3,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 144.919,00 144.920,00 108.167,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 31.984.024,00 19.660.404,00
2. geleistete Anzahlungen 26.934,68 0,00
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -28.415.359,12 3.595.599,56 -18.315.807,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.946.969,93 5.747.246,13
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.160.009,17 9.106.979,10 842.679,48
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 29.016,87 (EUR 598.146,92)
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.812.459,87 4.178.510,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.314,93 217.712,50
18.687.276,48 12.438.915,57

PASSIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Bilanzgewinn 6.682.266,57 6.835.654,13 5.986.499,15
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 260.086,96 88.889,79
2. sonstige Rückstellungen 592.039,97 852.126,93 564.463,83
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.117.000,09 3.085.873,59
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.882.495,33 10.999.495,42 2.559.801,65
- davon aus Steuern EUR 1.348.256,81 (EUR 1.256.706,67)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 40.450,36 (EUR 23.130,76)
18.687.276,48 12.438.915,57

Gewinn- und Verlustrechnung

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
1. Rohergebnis 12.655.406,04 10.976.539,05
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.073.137,11 5.718.891,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.340.930,90 7.414.068,01 1.200.723,70
- davon für Alterversorgung EUR 61.692,18 (EUR 63.196,04)
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 82.565,91 65.382,88
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.354.366,42 3.011.698,56
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 39.951,51 8.577,17
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 48.929,42 53.474,37
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 556.366,65 263.058,12
8. Ergebnis nach Steuern 1.239.061,14 671.887,31
9. Jahresüberschuss 1.239.061,14 671.887,31
10. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.986.499,15 5.714.611,84
11. Ausschüttung 543.293,72 400.000,00
12. Bilanzgewinn 6.682.266,57 5.986.499,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

HISTA Elektro GmbH

mit Sitz in Neutraubling

Registergericht Regensburg, HRB 5154

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und der Satzung zum Jahresabschluss wurden beachtet.

Um dem Ausweis der Position "Ergebnis nach Steuern" aufgrund des BilRUG gerecht zu werden, wurden die "sonstigen Steuern" ab dem Geschäftsjahr 2016 unter den "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" erfasst.

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, vgl. § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Unfertige Leistungen wurden auf Basis der entstandenen Kosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit erforderlich, wurden daher Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde darüber hinaus mit einem angemessenen Pauschalwert erfasst.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert bilanziert.

Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen bereits geleistete Zahlungen, soweit diese Aufwendungen eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen.

Die Steuerrückstellungen betreffen die laut Steuerberechnung voraussichtlich noch rückständigen Ertragsteuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken angemessen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr wurden keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Bruttoanlagespiegel/Geschäftsjahresabschreibung

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel zu entnehmen.

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 8.627,70 0,00 0,00 0,00 8.627,70 8.624,68
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 8.627,70 0,00 0,00 0,00 8.627,70 8.624,68
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 15.221,90 0,00 0,00 0,00 15.221,90 15.220,90
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 606.345,00 119.317,91 0,00 0,00 725.662,91 498.178,00
Summe Sachanlagen 621.566,90 119.317,91 0,00 0,00 740.884,81 513.398,90
Summe Anlagevermögen 630.194,60 119.317,91 0,00 0,00 749.512,51 522.023,58
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 8.624,68 0,00 3,02
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 8.624,68 0,00 3,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 0,00 15.220,90 0,00 1,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 82.565,91 0,00 0,00 580.743,91 0,00 144.919,00
Summe Sachanlagen 82.565,91 0,00 0,00 595.964,81 0,00 144.920,00
Summe Anlagevermögen 82.565,91 0,00 0,00 604.589,49 0,00 144.923,02

Angaben zum Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von 5.986.499,15 Euro einbezogen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2023
T€
Rückstellungen Personalbereich 511
Rückstellungen Aufbewahrung 18
Rückstellung Gewährleistung 33
Rückstellung Abschluss und Prüfung 30
592

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit bis 1 Jahr Euro (Vorjahr) Restlaufzeit über 1 Jahr Euro (Vorjahr) davon mit Restlaufzeit über 5 Jahre Euro (Vorjahr)
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.117.000,09 0,00 0,00
(Vorjahr) (3.085.873,59) (0,00) (0,00)
2. Sonstige Verbindlichkeiten 2.882.495,33 0,00 0,00
(Vorjahr) (2.559.801,65) (0,00) (0,00)
Gesamt 10.999.495,42 0,00 0,00
(Vorjahr) (5.645.675,24) (0,00) (0,00)

4. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Thomas Hirlinger, Geschäftsführer

Florian Bauer, Geschäftsführer

Josef Lautenschlager, Geschäftsführer (ausgeschieden)

Gilbert Stefan, Geschäftsführer

Vergütungen der Mitglieder der Geschäftsführung

Wegen der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird auf die Befreiungsvorschrift des § 286 (4) HGB verwiesen.

Gewährte Kredite an Geschäftsführungsorgane § 285 Nr. 9 c HGB

Mitgliedern der Geschäftsführung wurden Kredite über 1.085.615,13 Euro gewährt. Der Zinssatz beträgt 0,9 % bis 2,0 %. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre. Die Rückzahlung ist in Höhe von 10 % p. a. vereinbart (Stand 31.12.2023: 411.115,13 Euro).

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten:

Forderungen 401.932,50 Euro Vorjahr: 458.196,25 Euro

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Abs. 3 a HGB bestehen für langfristige Mietverhältnisse in Höhe von jährlich rund 593.000 Euro und für die Verwaltungstätigkeit in Höhe von jährlich 930.000 Euro.

Durchschnittliche Zahl beschäftigter Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr betrug: 130 (Vorjahr: 121).

Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Nachtragsbericht

Seit Februar 2022 beeinträchtigt der Krieg in der Ukraine und die damit verbundene Energiekrise die Märkte in starkem Ausmaß. Steigende Zinsen und Inflation sind die Folge. Neu hinzugekommen sind Risiken bei den Lieferketten und auf dem Beschaffungsmarkt. Darüber hinaus sind wir wie viele Unternehmen mit dem Fachkräftemangel konfrontiert.

In diesen Bereichen ist die weitere Entwicklung nicht abzusehen. Die wirtschaftliche Auswirkung auf unser Unternehmen ist offen.

6. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gemäß § 245 HGB durch die gesetzlichen Vertreter

 

Neutraubling, 17. Oktober 2024

Florian Bauer, Geschäftsführer

Thomas Hirlinger, Geschäftsführer

Gilbert Stefan, Geschäftsführer

Florian Schreiber, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

An die HISTA Elektro GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HISTA Elektro GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HISTA Elektro GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Abensberg, 24. Januar 2025

SWS Stangl Revision GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Christof Stangl, Wirtschaftsprüfer

Sonstiger Berichtsteil

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.01.2025

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