Correll Metzgerei GmbHLiquidiert

69259 Wilhelmsfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 332121
Eingetragen
1.4.1981
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenFleischverarbeitung a. n. g.
Gegenstand
der Betrieb einer Metzgerei.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Correll Metzgerei GmbH

Wilhelmsfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 38,00 38,00
I. Sachanlagen 38,00 38,00
B. Umlaufvermögen 243,23 222,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84,39 84,39
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 158,84 138,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 95,17
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.677,06 2.052,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.958,29 2.408,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,28 -12.782,28
2. eingefordertes Kapital 12.782,31 12.782,31
II. Verlustvortrag 14.834,67 13.831,32
III. Jahresfehlbetrag 624,70 1.003,35
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.677,06 2.052,36
B. Rückstellungen 500,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 2.458,29 1.908,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.958,29 2.408,29

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Correll Metzgerei GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die handelsrechtlichen Bestimmungen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurde erstmalig angewendet. Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grundlage des Wahlrechts gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Correll Metzgerei GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den nach § 264 Abs. 1 HGB zu erstellenden Anhang. Ein Lagebericht war gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht zu erstellen.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterung nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßige Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer Höheren Abschreibung führte.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens mit Beträgen im Einzelfall von bis zu Euro 150,00 wurden, wie im Vorjahr, sofort als Aufwand erfasst.

Geringwertige Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- Herstellungskosten von Euro 150,01 bis Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr 2010 voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzip angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungen wurden in dem gesetzlich gebotenen Umfang vorgenommen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr betragen insgesamt Euro 2.458,29.

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafternbeträgt Euro 2.458,29.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dieter Correll geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Heidelberg, den 12. März 2012

Der Geschäftsführer:

Gez. Dieter Correll

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2012 festgestellt.

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