DIALOG Beratungsgesellschaft mbH

Brennerweg 8, 87656 Germaringen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 14595
Eingetragen
23.11.2000
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Immobilien- und Vermögensverwaltung eigener Vermögenswerte und alle damit im Zusammenhang stehende Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Frank Helmer
seit 29.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

87600 Kaufbeuren
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DIALOG Beratungsgesellschaft mbH

Landsberg a. Lech

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 45.310,00 43.143,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 45.309,00 43.142,00
B. Umlaufvermögen 207.454,67 164.347,33
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.519,77 56.210,31
II. Wertpapiere 53.159,54 61.125,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.775,36 47.011,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 252.764,67 207.490,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 140.411,11 98.585,06
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 110.411,11 68.585,06
B. Rückstellungen 45.588,81 34.212,82
C. Verbindlichkeiten 66.764,75 74.692,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 252.764,67 207.490,33

Anhang


  zum

31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Berichtsfirma wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Form der Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Gegenüber dem Vorjahr weicht die Form der Darstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ab, daher erübrigen sich weitere Angaben.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Vergleichbarkeit der Vorjahreswerte zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist ohne Ausnahme gegeben.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden fallen nicht unter mehrere Posten der Bilanz, daher sind keine Mitzugehörigkeitsvermerke notwendig.

Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses durch verschiedene Geschäftszweige

Verschiedene Geschäftszweige sind nicht vorhanden. Besonderheiten in der Gliederung des Jahresabschlusses sind damit nicht gegeben.

Erläuterungen zu zusammengefassten Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  sonstige Wertpapiere zum Teilwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmoderniesierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Erweiterung des Geschäftsbetriebs zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen gebildet.

Die Berechnung beruht auf folgenden Festlegungen:
  

Passive latente Steuern
EURO
    Ergebnis vor Steuern lt. Steuerbilanz
43.027,02
-   Ergebnis vor Steuern lt. Handelsbilanz
52.824,02
=  Unterschiedsbetrag
-9.797,00
    davon zur Bildung latenter Steuererträge maßgebend
-9.797,00
=  maßgebender Unterschiedsbetrag
-9.797,00
+  GewSt auf den maßgebenden Unterschiedsbetrag
1.098,00
+  KSt auf den maßgebenden Unterschiedsbetrag
1.550,85
=  latenter Steuerertrag
7.148,15


Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 30.950,47 Euro (Vorjahr: 21.011,49 Euro).

Betrag der Verbindlicheiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gespeichert sind, beträgt 0,00 Euro.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Frank Helmer

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
EURO
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
0,00


Unterschrift der Geschäftsleitung

Landsberg am Lech, den 18.07.2011

gez. Frank Helmer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2011 festgestellt.

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