Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 53445
Vorher
SUMMIT Dritte Vermögensverwaltungs- und -beteiligungsgesellschaft mbHHaus Antonius GmbHSONNENHANG Pleystein Betriebsgesellschaft mbH
Eingetragen
3.8.2004
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
der Erwerb sowie die Verwaltung, Vermietung und Veräußerung von beweglichen und unbeweglichen Anlagegütern aller Art, insbesondere von Fahrzeugen, Ausstattungs- und Einrichtungsgegenständen insbesondere mit Bezug zu den Bereichen Hotellerie, Gesundheit und Wohnen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Carenta GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.195.301,00 3.199.020,00
I. Sachanlagen 2.195.301,00 3.199.020,00
B. Umlaufvermögen 1.846.489,30 1.504.173,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.838.761,52 1.485.002,67
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 638.374,52 91.719,47
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.727,78 19.171,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.041.790,30 4.703.193,80

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 50.000,00 50.000,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 10.300,00 10.000,00
C. Verbindlichkeiten 3.981.490,30 4.643.193,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.630.375,77 4.249.685,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.041.790,30 4.703.193,80

Anhang



I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der Carenta GmbH in Bornheim auf den 31. 12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn von 0,00 € auf neue Rechnung vorzutragen.


Unternehmensorgane
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch Herrn Dr. Udo Schulz, Köln, geführt.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

Sonstiges
Die Carenta GmbH ist Organgesellschaft der Centaris GmbH, Köln.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2013 festgestellt.

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