Karl Munte
GmbH
(vormals:
Karl Munte Betonwerke Vermietungs- und
Verpachtungsgesellschaft mbH)
Denkte
(vormals:
Braunschweig)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
269.189,50 |
38.043,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
269.188,50 |
38.042,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
358.091,07 |
638.251,27 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
44.385,14 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
128.425,25 |
99.423,82 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
229.665,82 |
494.442,31 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.161,83 |
915,61 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
629.442,40 |
677.209,88 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
451.312,22 |
431.366,20 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
406.366,20 |
338.691,61 |
| III.
Jahresüberschuss |
19.946,02 |
67.674,59 |
| B.
Rückstellungen |
165.709,00 |
192.423,66 |
| C.
Verbindlichkeiten |
12.421,18 |
53.420,02 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
629.442,40 |
677.209,88 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss der Karl Munte
GmbH wurde auf der Grundlage des
Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.
Mai 2009 sowie nach den einschlägigen Vorschriften des
GmbHG aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten
gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die
Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale
Abschläge berücksichtigt.
Die
sonstigen Wertpapiere werden nach § 253 Abs. 3
HGB zu den niedrigeren Werten angesetzt.
Die
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen werden vollständig ausgewiesen.
Die Pensionsrückstellungen werden nach folgendem
versicherungsmathematischen Berechnungsverfahren ermittelt:
| • |
modifiziertes Teilwertverfahren
|
Der Berechnung lagen die folgenden Annahmen zu
Grunde:
|
Geschäftsjahr
|
|
Rechnungszins
|
5,04%
|
|
Gehaltstrend
|
0,00%
|
|
Rententrend
|
0,00%
|
|
Fluktuation
|
0,00%
|
|
angewandte Sterbetafel
|
Heubeck RT 2005G
|
|
Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare
langfristig fällige Verpflichtungen werden nach
§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal mit
dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten
durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben
Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen
Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.
Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1
Satz 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den
Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu
verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr
2010 wurde die vollständige Zuführung
vorgenommen.
Die
Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle
ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus
schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Bei der Bewertung des Erfüllungsbetrages wurde
eine Kostensteigerung zwischen 2,5 % und 3,0 %
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Angabe zu Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten sowie die Besicherung der
Verbindlichkeiten sind im unten stehenden
Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:
Art der Verbindlichkeit zum
|
Gesamtbetrag
|
davon mit einer Restlaufzeit
|
31.12.2012
|
31.12.2012
|
kleiner 1 J.
|
1 bis 5 J.
|
größer 5 J.
|
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
TEUR
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
0,2
|
0,2
|
0,0
|
0,0
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
12,2
|
12,2
|
0,0
|
0,0
|
Summe
|
12,4
|
12,4
|
0,0
|
0,0
|
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Torsten Günther
|
ausgeübter Beruf:
|
kaufmännischer
Leiter
|
Unterschrift der Geschäftsleitung
Denkte, den 31. Oktober
2013
|
|
|
Torsten Günther
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2013 festgestellt.
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